Solch einen Artikel verkaufen?

Erreichen Sie mehr als 160 Millionen Käufer.

Angelsport Ruten – ziehen Sie spielend den größten Fang an Land

Wer die Fischerprüfung bestanden und den Fischereischein in der Tasche hat, der braucht neben dem Erlaubnisschein auch noch die passende Angelausrüstung. Ein wichtiges Utensil beim Sportangeln ist die Rute. Auf dem Markt gibt es verschiedene Modelle und Marken. Überlegen Sie sich vor dem Kauf gut, in welchem Gewässer Sie hauptsächlich fischen und auf welche Tiere Sie dort gehen werden. Es ist wichtig, die Angelruten entsprechend Ihres Vorhabens auszusuchen. Außerdem sollten alle weiteren Ausrüstungskomponenten perfekt aufeinander abgestimmt sein. Neben brandneuen Produkten lohnt häufig auch der Blick auf günstigeres, gebrauchtes Angelzubehör.

Welche Angelmethoden bieten sich für Einsteiger an?

Es werden folgende Angelarten unterschieden:

  • Stippfischen
  • Grundfischen
  • Spinnfischen
  • Fliegenfischen
  • Meeresfischen

Wenn der Laie an den Angelsport denkt, dann hat er meistens den klassischen Stippfischer vor Augen. Bei dieser Methode wird ein Köder am Haken befestigt und mit der Rute ins Wasser befördert. Eine farbige Pose, die an der Oberfläche treibt, sorgt dafür, dass der Köder im Gewässer schwebt und nicht absinkt. Beißt der Fisch an, wird dies durch das Abtauchen der Pose signalisiert.

Beim Grundfischen wird keine Pose benutzt, weshalb der bleibeschwerte Köder auf den Gewässerboden absinkt. Beide Arten sind durch leichte Bedienbarkeit für Anfänger gut geeignet.

Welche Methoden nutzen geübte Angelfreunde gerne?

Selbst alte Hasen im Angelsport gehen stipp- und grundfischen. Wer allerdings Erfahrung mitbringt und neue Varianten ausprobieren möchte, der kann sich beispielsweise im Spinnfischen üben. Hierbei handelt es sich um hohe Angelkunst, die auf Raubfische abzielt. Der Sportler bewegt dabei einen Kunstköder geschickt durchs Wasser, sodass der Fisch ihn mit seiner Beute verwechselt und beißt.

Wer Lust auf Fliegenfischen hat, der muss sich mit der ausgefallenen Wurftechnik befassen. Ziel ist es, den insektenähnlichen Köder so auf der Wasseroberfläche zu platzieren, dass ihn Fische mit Fliegen verwechseln und zuschnappen. Wer diese Methode beherrscht, kann sich auf die Suche nach Forelle, Rotauge und Barbe machen.

Woraus setzt sich eine gute Angelausrüstung zusammen?

Anfänger erwerben zunächst die Grundausstattung zum Fischen. Selbst bei knapper Kasse ist diese erschwinglich. Wer mehr ausgibt, bekommt häufig bessere Qualität und ein langlebigeres Produkt.

Gerade für den Start brauchen Sie mindestens Angelrute, Schnur, Angelrollen, Messer, Rutenhalter und verschiedene Kleinteile wie Haken, Hakenlöser, Blei, Pose und Wirbel. Ein Kescher ist ebenfalls ein wichtiges Utensil, um den Fang an Land zu befördern. Ein paar rutschfeste Gummi- oder Wattstiefel sollten genauso wenig fehlen wie eine wärmende Jacke mit praktischen Taschen zur Aufbewahrung von Kleinteilen.

Welche Arten von Angelsport-Ruten gibt es?

Angel ist nicht gleich Angel. Das Sportgerät setzt sich aus mehreren Bestandteilen wie Rolle und Rute zusammen. Für erfolgreiches Fischen ist die Rute eine wichtige Komponente. Sie muss in Bezug auf Belastbarkeit, Länge und Flexibilität auf die Fangmethode und die gewünschte Beute abgestimmt sein. Generell werden folgende Kategorien von Ruten unterschieden:

  • Allroundrute
  • Baitcastrute
  • Barschrute
  • Feederrute
  • Forellenrute
  • Karpfenrute
  • Matchrute
  • Meerrute
  • Spinnrute
  • Stipprute
  • Wallerrute
  • Winkelpicker

Die Bezeichnung vieler Ruten ist selbsterklärend. Baitcastruten werden zum Spinnfischen eingesetzt, besitzen allerdings, im Gegensatz zum klassischen Modell, eine Multirolle. Die dreiteilige Matchrute wird zum Friedfischen verwendet. Der Winkelpicker mit einer grazilen, häufig leuchtfarbenen Spitze wird beim Fluss- und Kanalangeln bevorzugt.

Welche Köder mögen die heimischen Fische besonders gerne?

Genauso, wie die Auswahl der Angelrute von der gewünschten Beute abhängt, wird auch der Köder fischabhängig ausgesucht. Es gibt künstliche und natürliche Köder. Im Internet gibt es übersichtliche Tabellen, auf denen Sie die idealen Leckerbissen für Hecht, Lachs und Forelle einsehen können. Mit Maden und Würmer sind Sie bei vielen Fischen auf der sicheren Seite. Beide Köder werden unter anderem gerne von den folgenden Tieren gefressen:

  • Aal
  • Äsche
  • Bachforelle
  • Barbe
  • Barsch
  • Brasse
  • Grundel
  • Karpfen
  • Regenbogenforelle
  • Rotauge und -feder

Der Bachsaibling bevorzugt kleine Wobbler, Blinker und Spinner sowie künstliche Fliegen. Ein toter Köderfisch ist beispielsweise das richtige Lockmittel für Hecht, Wels und Zander.

Worauf ist beim Kauf gebrauchter Angelausrüstung zu achten?

Wenn möglich, testen Sie die Angelsportrute vor dem Kauf. Gehen Sie in ein Fachgeschäft und probieren Sie die verschiedenen Modelle aus. Dabei finden Sie heraus, ob die Angel gut in der Hand liegt. Im Anschluss vergleichen Sie die Preise. Gerade die hochwertigen Markenprodukte im Bereich der Angelsportruten können das Budget ganz schön belasten. Aufgrund der robusten Materialien, die beim Bau eingesetzt werden, und der exzellenten Verarbeitung sind auch Modelle aus zweiter Hand eine Option. Achten Sie auf das Alter der Ausrüstung, die Art der Rute und die Zusammenstellung der einzelnen Komponenten. Prüfen Sie die Bilder genau auf Schäden und starke Abnutzungserscheinungen.

Wie pflegen Sie Ihre Angelausrüstung am besten?

Sowohl Teleskop- als auch Steckruten sollten nach der Nutzung mit einem Tuch von Schmutz und Sand befreit werden. Sorgen Sie dafür, dass keine Partikel in den Verbindungen stecken, weil diese zu unschönen Kratzern und sogar zu Schäden führen können. Weichen Sie mindestens einmal pro Jahr die Rute in lauwarmem Wasser mit etwas Spülmittel ein. Mit einer Zahnbürste entfernen Sie schwer zugängliche Verschmutzungen. Lassen Sie die Angel im Anschluss komplett trocknen.

Ihre Meinung - wird in neuem Fenster oder Tab geöffnet