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Adlerfeder als begehrtes Sammler- und Dekorationsobjekt

Echte Adlerfedern sind begehrte Vogel-Sammlerobjekte, die zur Dekoration oder beispielsweise zum Räuchern oder für verschiedene Rituale benutzt werden. Die Federn werden nicht gerupft. Die jeweiligen Vögel verlieren auf natürliche Weise jährlich einen Teil ihrer Federn (Mauser), die von nachwachsenden Federn ersetzt werden. Die Herkunft der Adlerfedern ist deshalb ökologisch einwandfrei. Sind die Federn legal auf dem Markt, verfügen sie immer über Papiere und Bescheinigungen, die ihre Herkunft und ihre Echtheit bezeugen.

Welche Adlerfedern gibt es?

Viele der Federn sind Mauserfeder zum Beispiel von Steppenadlern (Aquila nipalensis) oder von Kronenenadlern (Stephanoaetus coronatus). Beliebt Adler-Sammlerobjekte sind auch Federn des Steinadlers (Aquila chrysaetos). Des Weiteren gibt es Federn von Uhus, Seeadlern, Bussarden oder Wanderfalken. Die Federn gehören meistens zu den Schwungfedern (innere Handschwinge), Bruckfedern oder Rückenfedern und weisen unterschiedliche Längen auf. Die Längen variieren von wenigen Zentimetern bis hin zu stattlichen Längen von 60 cm. Manche Adlerfedern werden als Räucherfedern genutzt. Sie sind in gegerbtes Leder gefasst und am Lederband mit Schmucksteinen verziert.

Auf was müssen Sie beim Kauf achten?

Das Thema Artenschutz ist komplex. Die Vogel-Sammlerobjekte geschützter Tiere dürfen nur mit Nachweis privat aufbewahrt werden. Behördlich finden aktuell originale EG-Bescheinigungen und immer noch die blauen CITES-Unterlagen vor dem Gesetz Anerkennung.

Was ist der Unterschied zwischen CITES und EG-Bescheinigungen?

CITES bedeutet „Convention of International Trade in Endagered Species of Wild Fauna and Flora” und ist das Washingtoner Artenschutzübereinkommen. CITES überwacht den Handel mit bedrohten Arten. Die CITES Papiere fungieren wie ein Personalausweis und dienen als Kontrollvorlage für Import und Export geschützter Tiere. Die EG-Bescheinigung ist eine Vermarktungsbescheinigung, mit den CITES-Papieren vergleichbar. CITES-Papiere existieren seit 1997 nicht mehr, haben aber nach wie vor Gültigkeit. Sie wurden von den EG-Bescheinigungen abgelöst. Wichtig zu wissen: Die blauen CITES Unterlagen dokumentieren den legalen Erwerb des Tieres (oder in diesem Fall der Federn), während die gelbe EG-Bescheinigung als Vermarktungsgenehmigung gilt und somit ebenfalls bei einem einwandfreien Kauf oder Verkauf vorhanden sein sollte.

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