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Geschichte ausgezeichnet: Abzeichen und Nadeln bis 1945

Ein Kennzeichen der Zugehörigkeit in Form eines Vereinswappens oder Logos auf dem Pullover respektive Sakkorevers ist mehr als ein Designakzent. Aufnäher oder Pins dieser Art sind heute häufig ein Ersatz für Schmuck. Einst wurden sie eingeführt, um auszuzeichnen oder Ränge anzuzeigen. Abzeichen und Nadeln bis Ende des Zweiten Weltkriegs sind vielfach militärischen Ursprungs. Diese Militär-Reliquien sind beliebte Sammlerobjekten und seltene Stücke können einen hohen Wert erzielen. Es gehört eine Portion an Leidenschaft, aber auch detailliertes Wissen über die Abzeichen und Nadeln bis 1945 dazu, eine gut sortierte Sammlung zusammenzustellen.

Welche Typen von Abzeichen und Nadeln bis 1945 unterscheidet man?

Zu den wohl bekanntesten Militärabzeichen zählen Orden und Verdienstkreuze aus den beiden Weltkriegen. Die Ehrenkreuze ersten, zweiten oder dritten Grades waren Auszeichnungen für besondere Verdienste und sind an verschiedenen Farben und Größen zu erkennen. Die ältesten dieser Abzeichen und Nadeln können bis zu mehrere Tausend Euro wert sein. Zu den Rangabzeichen gehören beispielsweise Brustaufnäher oder Schulterklappen von Uniformen. Etwas weniger auffällig sind kleine Anstecknadeln, die für die Zugehörigkeit zu einem Verein oder einem Unternehmen stehen. Mit etwas Glück können Sammler seltene Vereinsanstecker in einem Dachbodenfund entdecken, wie zum Beispiel die Nadel eines längst geschlossenen Bergwerks.

Welche Themen sind für Sammlungen von Abzeichen und Nadeln besonders interessant?

Neben den schon erwähnten Militaria sind Abzeichen und Nadeln bis 1945 aus dem Sport - insbesondere aus dem Fußball - ausgesprochen beliebt. So sind beispielsweise Nadeln von Olympischen Spielen begehrte Sammlerobjekte. Ein weiteres Themengebiet für Abzeichensammlungen sind Wander- und Gebirgsvereine. Etwas seltener findet man Abzeichen und Nadeln von Automarken oder Industrieunternehmen aus der damaligen Zeit. Der Zustand der Aufnäher und Pins entscheidet mit über den Wert. Kenner prüfen vor dem Kauf, ob das Glas noch bruchfrei und die Emaillierung im Originalzustand ist. Metalle wie Zinn oder Messing sollten sich rostfrei präsentieren und die Nadeln möglichst gerade sein.

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