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Ein Stück Geschichte: 10 Pfennig der BRD (ab 1950)

10 Pfennig der BRD (ab 1950): Diese kleinen Münzen blieben während der rund 50 Jahre ihrer Gültigkeit unverändert. Ihre Geschichte beginnt mit der Währungsreform im Jahr 1948. Sie signalisierte, dass die Nachkriegswirren dem Ende zugingen. Münzen und Banknoten der Deutschen Mark ersetzten die Renten- und Reichsmark sowie die Papierscheine der Alliierten Besatzungsmächte. Die Bank Deutscher Länder gab unter der Kontrolle von Frankreich, den USA und Großbritannien die neue Währung heraus. Die Münzen entstanden in fünf Prägestätten auf deutschem Boden: In den staatlichen Münzen von Berlin, Stuttgart und Karlsruhe sowie im Bayerischen Hauptmünzamt in München und in der Hamburgischen Münze. Neben 10-Pfennigmünzen erhalten Sie bei eBay 1-Pfennigmünzen der BRD (ab 1950), 2-Pfennigmünzen der BRD (1950-1968) sowie 5-Pfennigmünzen (ab 1950).

Wer hat die 10-Pfennigmünzen der BRD entworfen?

Der Frankfurter Bildhauer Adolf Jäger entwarf alle Pfennigmünzen der Deutschen Mark. Alle kleinen Pfennigmünzen - 1 Pfennig, 2, 5 und 10 Pfennige - hatten ein einheitliches Aussehen und unterschieden sich nur in der Zahl und dem Material. Die Nominalseite zeigt den Wert, umgeben von zwei Getreideähren. Zwischen den Ähren steht die Nummer der Prägeanstalt. Das Revers zeigt Eichenlaub, umgeben von dem Schriftzug Bundesrepublik Deutschland. Die ersten Pfennige, die 1949 in Umlauf kamen, trugen den Schriftzug Bank Deutscher Länder, der 1950 in Bundesrepublik Deutschland geändert wurde. Eine 10-Pfennigmünze besteht aus einem mit Messing plattierten Stahlkern, ist 4 Gramm schwer und hat einen Durchmesser von 21,5 mm.

Wie hat sich der Pfennig entwickelt?

Die Geschichte des Pfennigs geht auf Karl den Großen zurück, der die Währung im Heiligen Römischen Reich Deutscher Nation um das Jahr 794 vereinheitlichte. Ein karolingisches Pfund Silber wurde zu 240 Münzen geschlagen. Statt des ursprünglichen Namens Denarius setzte sich der Begriff Pfennig durch. Zwischen dem 8. und dem 13. Jahrhundert bestand ein Pfennig aus Silber und hatte eine hohe Kaufkraft. Diese Epoche wird Pfennigzeit in der Münzkunde genannt.

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