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10-Pfennig-Kursmünzen der Weimarer Republik: der seltene Groschen

Echte Raritäten: 10-Pfennig-Kursmünzen der Weimarer Republik waren Zahlungsmittel bis zur Einführung neuer Währungen im Juni 1948. Da der Reichspfennig nur eine kurze Zeit lang geprägt wurde, wird er heute unter Sammlern hoch gehandelt. Bei eBay finden Sie diese und weitere Schätze für Ihre Kollektionen, darunter 5-Mark-Kursmünzen der Weimarer Republik und 25-Pfennig-Kursmünzen der Weimarer Republik.

Welche Geschichte haben 10-Pfennig-Kursmünzen der Weimarer Republik?

Im Jahr 1918 führte die Novemberrevolution zur Gründung der Deutschen Republik. Damit war nicht nur der Erste Weltkrieg, sondern auch das Kaiserreich Vergangenheit. Durch die in Weimar stattfindenden Nationalversammlungen entstand der Name Weimarer Republik. Allerdings folgte der Deutschen Republik eine Hyperinflation: Der Wert des Geldes sank extrem. Dies führte dazu, dass man versuchte, die Mark zu stabilisieren. Die Reichsmark wurde initiiert.

Am 15. Oktober 1923 wurde dafür zunächst die Deutsche Rentenbank in Berlin ins Leben gerufen. Als erster Schritt zur neuen Währung bildeten Rentenbriefe, die langwirtschaftlichen Grundbesitz und Industriebetriebe belasteten, die Deckung der Rentenbankmünzen. Am 15. November 1923 startete dann die neue Währung. 1 Rentenmark entsprach 1 Billion Papiermark. Die 10-Pfennig-Kursmünzen der Weimarer Republik waren Teil der Kleinmünzen, zu denen auch 1, 2, 5 und 50 Reichspfennig zählten.

Welche 10-Pfennig-Kursmünzen der Weimarer Republik sind besonders wertvoll?

Die 10-Reichspfennig-Münze wurden im Zeitraum zwischen 1924 und 1936 in den Prägestätten München, Stuttgart, Karlsruhe und Hamburg geprägt. Durch die geringe Anzahl der Prägungen gelten heute vor allem gut erhaltene Exemplare in der Prägequalität Polierte Platte (PP) als sehr wertvoll.

Woran erkennen Sie eine echte 10-Pfennig-Kursmünze der Weimarer Republik?

Die Münze ist rund und platt geprägt. Sie hat einen Durchmesser von 21 Millimetern und wiegt etwa 4 Gramm bei einer Stärke von 1,7 Millimetern. Auf der Rückseite der 10-Pfennig-Kursmünzen ist das Kürzel der Prägestätte, eingerahmt von zwei Ähren, sowie das Prägejahr zu sehen. Auf der Vorderseite steht der Nennwert, also der Wert, den die Münze hatte, als sie ausgegeben wurde.

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