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Details zu  Schoeps 1963 Rückblicke. Die letzten dreißig Jahre (1925-1955) und danach

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Schoeps 1963 Rückblicke. Die letzten dreißig Jahre (1925-1955) und danach
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Buchblock, Bindung und Einband in gutem, sauberem Zustand. Der Schutzumschlag ist unschön,

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06. Jul. 2014 16:18:31 MESZ
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Artikelstandort:
Frankfurt, Deutschland

Beschreibung

eBay-Artikelnummer:
141334009147
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Artikelmerkmale

Verkäufernotizen: Buchblock, Bindung und Einband in gutem, sauberem Zustand. Der Schutzumschlag ist unschön, beschädigt und fleckig und wird nur wegen des Klappentextes beigefügt
Format:

Geb. mit Umschlag

Eigenschaften:

2. Auflage

Genre:

Biografien

Erscheinungsjahr:

1963

Subgenre:

Judaica

 

Hans-Joachim Schoeps

Rückblicke
Die letzten dreißig Jahre (1925-1955) und danach

Haude & Spener · Berlin 1963

 

Textauszüge

 

Inhalt

Vorworte 7

Das Elternhaus 11

Die Anfänge 21

Die Jugendbewegung 32

Die fruchtbaren Jahre 58

Die abenteuerlichen Jahre 84

In der Fremde 115

Heimkehr 136

Erlanger Jahre 152

Epilog 177

Dokumente:

Wesen und Aufgabe Freideutscher Jungmannschaft 185

Tabarzer Gesprächsprotokolle 193

Jugend und Nationalsozialismus 204

Memorial 209

Die Freideutschen in der Situation der Zeit 217

Posthume Gedanken 235

Klappentext

Vier Jahrzehnte jüngster deutscher Geschichte spiegeln sich in diesen autobiographischen Rückblicken, die Professor Dr. Hans-Joachim Schoeps, heute Vorstand des Seminars für Religions- und Geistesgeschichte in Erlangen, hier in zweiter, erweiterter Auflage vorlegt.

Professor Schoeps, 1909 als Sohn eines Berliner Arztes geboren, in entscheidenden Jahren der Reife von der bündischen Jugend geprägt, gehört zu jenen Persönlichkeiten des konservativen preußischen Judentums, die Preußen als Staatsform und Deutschland als ihre nationale Heimstatt ansahen. Seine Aufzeichnungen sind weit mehr als nur persönliche Erinnerungen; sie sind als historisches Zeugnis exemplarisch, unterscheiden sie sich doch ganz wesentlich von sonst gängiger »Memoiren«-Literatur.

In diesem Bekenntnisbuch tritt das ungewöhnliche Einzelschicksal - der Autor musste nach Schweden emigrieren, verlor beide Eltern im deutschen KZ und fühlte sich trotzdem gedrängt, gleich nach dem Kriege aus der Geborgenheit des Exils in seine zerstörte Heimat zurückzukehren, um am geistigen Wiederaufbau mitzuwirken - zurück hinter den geistesgeschichtlichen Vorgängen: die Tragödien der Jugendbewegung und des nationalen deutschen Judentums werden ebenso lebendig wie die Auseinandersetzung im religiösen Raum. Das Buch macht deutlich, was Professor Schoeps bewog, als Bürger jüdischen Glaubens Deutscher und ein »Preuße in unpreußischer Zeit« (Walter Görlitz) zu bleiben.

»… endlich einmal ein Buch, das aus dem Klischee herausfällt, obgleich es über eine Zeit berichtet, die die meisten von uns erlebt haben« (Oskar Jancke im Süddeutschen Rundfunk).

»Was das Buch auszeichnet, ist die unbedingte Ehrlichkeit der Aussage, ist die gewissenhafte Klarheit der Sprache und die Bedeutung seiner zur Allgemeingültigkeit erhobenen persönlichen Erlebnisse« (J. O. Zöller im Echo der Zeit).

Vorwort

Die letzten dreißig Jahre sind für alle heute lebenden Menschen derart mit Ereignissen angefüllt, dass ihre geistige Durchdringung und Verarbeitung noch kaum beginnen konnte. Einstweilen ist sie wohl auch nur durch persönliche Rückbesinnung möglich. Der Historiker, der einmal diese Zeit gültig beschreiben und in den geschichtlichen Zusammenhang einreihen will, wird für die Erkenntnis des Zeitgeistes und der Atmosphäre, in der alles geschah, mehr als je auf Erinnerungsbücher und persönliche Erlebnisberichte angewiesen sein. Die meisten nach dem Krieg erschienenen Memoiren sind als wirkliche Quellen deshalb so wenig brauchbar, weil das Interesse der Selbstrechtfertigung hinter ihnen steht oder der Wunsch, Ereignisse, an denen die Verfasser Anteil hatten, nachträglich in einem bestimmten Licht zu zeigen. Derlei Wünsche und Rücksichten fielen bei der Niederschrift dieser Rückblicke gänzlich weg, weil ich an bedeutenderen Geschichtsereignissen nicht als Akteur beteiligt war und auch kaum bedeutende Akteure gekannt habe. Wohl aber glaube ich aus meinem Erlebnisbereich einiges anschaulich machen zu können, was zeit- und generationsgeschichtlich wichtig ist. Auch wenn es sich auf das Ganze gesehen nur um einen unbedeutenden Farbfleck auf der Zeitpalette handelt, meine ich doch, dem Ideenhistoriker, der den Geist einer Epoche. unserer Epoche, verstehen will, einiges Material zur Verfügung stellen zu können, das nicht ganz unbrauchbar ist. Aus diesem Grunde habe ich auch einige Schriftstücke, die die Problematik und die Diskussionen der geschilderten Zeit widerspiegeln, dem Buch als Anhang beigegeben.

Ich bin mir durchaus bewusst, dass ich der Goetheschen Forderung an den Autobiographen nicht habe voll genügen können, »dass nämlich das Individuum sich und sein Jahrhundert kenne«. Freilich hat Goethe selber die tröstliche Einschränkung gemacht, dass damit »ein kaum Erreichbares« gefordert worden sei. Darüber hinaus hatte ich bei der Niederschrift einen gewissen Widerstand zu überwinden. Gewöhnlich schreibt man ja Autobiographien erst am Lebensende. Ich weiß natürlich nicht, wann mein Leben zu Ende sein wird, aber als Angehöriger des Jahrganges 1909 bin ich noch in den Jahren, in denen man sich so verhält, als habe man noch längere Zeit vor sich. Nun habe ich aber doch so viel erlebt, dass ich nach zwei Weltkriegen und vier verschiedenen Staatsformen schon Mühe habe, Wichtiges nicht wieder zu vergessen. Ich meine nicht so sehr die Tatsachen selbst als vielmehr die Buntheit der Farben, die Patina der Geschehnisse, die eigentliche Intimsphäre. Wenn man zu lange wartet, rückt sie sehr weit weg. Darum der Wunsch, einiges festzuhalten und niederzuschreiben, der mir nicht als Unbescheidenheit ausgelegt werden möge. In meiner Kindheit brannten auf den Straßen noch die Gaslaternen, die allnächtlich angezündet und wieder ausgelöscht werden mussten. Das elektrische Licht in den Wohnungen war noch eine große Neuerung, die die abendliche Gemütlichkeit bedrohte. Das alles ist gewiss erst fünfzig Jahre her. Aber wir datieren heute anders. Von 1963 rückwärts gesehen, muss es heißen: das war vor drei Weltuntergängen.

Wenn der seelische Kulminationspunkt des Menschen zwischen dem achtzehnten und dem fünfundzwanzigsten Lebensjahre liegt, dann bedeutet dies, dass ich für die Altersgenossen aus dem ersten Dezennium des Jahrhunderts, die durchweg durch Schweres hindurchgegangen sind, einiges auszusagen vermag. Von wesentlichem Interesse wird diese Verbindung von Erlebnisbericht und Reflexion für die Weimarer Zeit sein und das, was danach kam - zumal für die, die einmal von der Jugendbewegung berührt worden sind, über die es bislang noch wenig Erlebnisberichte gibt, die wirklich Aufschlüsse vermitteln.

Die Teilhabe an der Jugendbewegung hat die Menschen, die von ihr ergriffen wurden, die auf Fahrten und an Lagerfeuern das Erlebnis des Bundes verspürten, zumeist für ihr ganzes Leben geprägt. Dies ist auch bei mir der Fall gewesen. Alles, was geistig dann noch kam, über dieses Generationserlebnis hinaus, ist eine Entfaltung gegebener Anlagen gewesen. Das Schicksal, in das ich hineingeboren worden war, habe ich wie die meisten konservativen Menschen als Aufgabe empfunden und habe versucht, es mit meinem Leben auszuprägen und seine bestimmenden Mächte: Preußen und Judentum, mir selbst und anderen bewusst und anschaulich zu machen. Natürlich kann ich mir nicht verhehlen, dass in der besonderen Verbindung dieser für meine Lebensgeschichte konstitutiven Mächte auch meine Grenzen liegen. Aber jede Individualität stellt eine einmalige Prägung dar und ist als solche unauswechselbar. Man kann sie schätzen oder verabscheuen, man kann aber ihre Tatsächlichkeit nicht anzweifeln.

Zur zweiten Auflage

Sieben Jahre später wurde eine Neuauflage dieser »Rückblicke« notwendig. Ein Epilog und ein Dokument am Schluss des Bandes sind hinzugekommen. Auf beide lege ich wert. Der Titel des Buches wurde dem Weitergang der Zeit angepasst.

Herbst 1963 · Hans-Joachim Schoeps

 

Bibliographische Angaben

 

Impressum

Hans-Joachim Schoeps

Rückblicke. Die letzten dreißig Jahre (1925-1955) und danach

Haude & Spenersche Verlagsbuchhandlung · Berlin 1963

1. Auflage 1956 (Stuttgart, »Die letzten dreißig Jahre«).

2. erweiterte Auflage 1963.

Alle Rechte, auch die des auszugsweisen Nachdrucks, der photomechanischen Wiedergabe und der Übersetzung in andere Sprachen, vorbehalten.

Copyright by Haude & Spenersche Verlagsbuchhandlung GmbH, Berlin 1963.

Printed in Germany.

Gesetzt aus der Borgis Palatino auf 12 Punkt.

Umschlagentwurf: Rudolf J. Schmitt, Berlin.

Druck: Werner Hildebrand oHG, Berlin.

Bindearbeiten: Fritzsche / Ludwig KG, Berlin.

Zustand

243 Seiten, in grauem Leinen gebunden, Schutzumschlag

etwa 20,5 cm hoch, 2,2 cm breit, 13,5 cm tief

etwa 340 g schwer

 

Buchblock, Bindung und Einband in gutem, sauberem Zustand

Der Schutzumschlag ist unschön, beschädigt und fleckig
und wird nur wegen des Klappentextes beigefügt

 

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Haftung

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© für Textauszüge: siehe die jeweiligen Angaben

© für Zusammenstellung, Text und Layout des Angebotes: Philosoph_in_Frankfurt 2014

 

 

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