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Details zu  BMW 501 V8 Barockengel Oldtimer Klassiker 1958 dunkelblau,guterZustand,ohne Rost

BMW 501 V8 Barockengel Oldtimer Klassiker 1958 dunkelblau,guterZustand,ohne Rost Originalangebot aufrufen
BMW-501-V8-Barockengel-Oldtimer-Klassiker-1958-dunkelblau-guterZustand-ohne-Rost
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22. Apr. 2012 20:24:47 MESZ
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Artikelstandort:
München Ismaning, Deutschland

Beschreibung

eBay-Artikelnummer:
300695092894
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Artikelmerkmale

Artikelzustand:
Gebraucht: Artikel wurde bereits benutzt. Weitere Einzelheiten, z. B. genaue Beschreibung etwaiger Fehler oder ... Mehr zum Thema Zustand
Marke:

BMW

HU:

06.2012

Modell:

501 V8 2,6l 2600ccm Barockengel

Kraftstoff:

Benzin

Typ:

Oldtimer Klassiker

Getriebe:

Manuelle Schaltung

Farbe:

Dunkelblau

Emissionsklasse:

Oldtimer

Anzahl Türen:

4

Hi-Fi-/ Navigation:

Radio

Datum der Erstzulassung:

01.01.1959

Kraftstoffart:

Benzin

Kilometerstand:

101000 lt. Tacho

Hi-Fi-/Navi-Ausstattung:

Radio Blaupunkt

Leistung:

95PS

Die Oldtimer-Saison hat begonnen!!!

Biete einen sehr schönen und in der Substanz sehr guten Klassiker Veteran BMW 501 V8 Achtzylinder 2,6l 2600ccm in blau/dunkelblau mit Veloursitze graublau. 72kW/95PS. Unverbastelter Original-Zustand. Dieses Modell kam auch in der Fernseh-Serie Funkstreife ISAR 12 zum Einsatz (siehe auch Wikipedia-Auszug weiter unten)

Ich habe diesen 2009 in Schweden gekauft und nun im Rahmen meines Umzuges nach München mit "nach Hause" genommen, wo er ursprünglich herkommt und eigentlich auch wieder hingehört. Also Ruhestand wieder in München :-). Leider muß ich das Fahrzeug schweren Herzens verkaufen aus Zeitmangel (Familie).

Das Interieur mit sehr schönen Velour-Sitzen (fast schon Sofa-Flair) Farbe graugrün ist in TOP-Zustand (wie neu kann und will ich nicht sagen, er ist besser: mit Original-Patina aus mehr als 50 Jahren), kein muffiger Geruch im Innenraum, Heizung stinkt auch nicht. Originaler kann ein Fahrgastraum nicht sein. Siehe auch Bilder. Radio Blaupunkt aus den 80er Jahren mit automatischem Suchlauf (könnte durch das originale Becker Radio ersetzt werden). Die Karrosserie ist in der Substanz sehr gut, kein Rost (soweit ist das sehen kann) und unverbastelt. Somit ein unverbasteltes Auto im Original-Zustand ohne Rost. Chrom im sehr guten und schön glänzenden Zustand. Alles was aus Aluminium dran ist auch in einwandfreiem schönen glänzenden Zustand, insgesamt stimmiger Gesamteindruck Innen und Außen. Der Lack ist nachträglich erneuert worden, allerdings nicht so perfekt - das hätte man perfekter machen können (Anschlüsse an Front/Heckscheibe), aber alles in allem ist dieser ok und glänzt schön. Kann man so lassen, kann man aber auch komplett neu machen, je nach Planung und Perfektionismus. Türen schließen gut. Seiten-Fenster alle funktionsfähig, Rückscheibe makellos, Frontscheibe mit blauem Bandfilter. Zu meiner Zeit ein reines Sommer-Fahrzeug. Aus der sehr guten Karrosserie-Substanz schließe ich dass das Fahrzeug seit ewigen Zeiten kein Straßensalz mehr gesehen hat. Aus den Unterlagen geht hervor, dass der Wagen 101tkm gelaufen sein muss (der Tacho zählt nur 5stellig und schlägt dann wieder auf 0km um). Für 200tkm ist der allgemeine Zustand einfach zu gut. Eine Garantie auf die genaue Laufleistung kann ich natürlich nicht geben, aber die Unterlagen sprechen ja für sich. Motornummer 13376 paßt auch als Hinweis  für den Original-Motor, da aber die Motornummer nicht in den Wagenpapieren steht, kann ich das auch nur als Hinweis und nicht als Garantie der original gelaufenen 101tkm geben. 

Motor sieht gut aus, ölt/bläut nicht, startet gut (im kalten/warmen Zustand), läuft rund und beim Fahren absolute Souveränität und Elastizität im Bereich 80-120km/h mit mehr als üppigen Reserven nach oben (was ich nie ausgetestet habe). Benzin-Verbrauch ca. 15l/100km. Leichter Ölverlust unterhalb des Motors, müßte man für den TÜV evtl. abdichten. Ursache unklar, da ich kein Autofreak bin. Choke, Leerlaufversteller, alle Bedienelemente funktionieren tadellos, die mechanisch aufzuziehende Kienzle VDO Uhr am innen-Rückspiegel geht auch einwandfrei und dank deutscher/bayerischer Wertarbeit/Handarbeit genau!!, Innenbeleuchtung auf Türkontakt einwandfrei. Ich verkaufe diese Fahrzeug als Oldtimer/Liebhaber-Fahrzeug, da ich nicht absehen oder garantieren kann, wann etwas gemacht werden muss. Man weiß das bei einem über 50Jahre alten Auto nie.

Schulnotenmäßig würde ich verteilen Interieur 1-2, Karrosserie 2-, Technik 3- (Abschlag von mir als Sicherheitsreserve, da ich technisch nicht beurteilen kann, was evtl. gemacht werden muss. Das Auto fährt ohne Mucken, bremst gut, Kupplungsscheibe von mir neu 2010 (sonst war nichts zu tun), gesamt Note von mir also 2- (gut aber mit Abschlag) . Als Basis für eine 1a-Restauration absolut geeignet. Man kann immer was machen und verbessern... Somit ist das Auto auch als Kapitalanlage geeignet mit hohem Steigerungswert. Es werden ja leider nur noch weniger statt mehr Barockengel fahren...

Defekt ist das Schloss Fahrertür Heckdeckel (kann aber ohne großen Aufwand komplett ausgetauscht werden, so dass alle Türen wieder mit einem Schlüssel zu bedienen sind), der Haltegriff für den Beifahrer ist in der Mitte abgeplatzt und geklebt.

Der Wagen hat noch die schwedische Zulassung aktiv mit TÜV bis 6/2012 gültig (Probefahrt also möglich und ausdrücklich erwünscht vor Gebotsabgabe), für die Umschreibung auf ein deutsches Kennzeichen müßte man aber noch ein technisches Gutachten machen mit deutschem TÜV, evtl. kann man das ganze krönen mit einer H-Kennzeichen-Zulassung (dann wirds steuerlich billig). Es muss um/nachgerüstet werden Warnblinkanlage, Lenkradschloß bzw. gesicherte Zündspule, evtl. Blinker vorne von weiß nach gelb, breitere Reifen. Weitere Umrüst-Vorgaben weiß ich nicht, dann kanns eigentlich schon losgehen.   

Als wichtiges Zuckerl ist das Vorhanden sein der kompletten lückenlosen Historie (Erstauslieferung an eine schwedische AB, dann Weiterverkauf als Jahreswagen an einen Allgemeinarzt/Internist usw. alles schön dokumentiert bis zum heutigen Tag, ich bin der 8. Eigentümer/Halter) sowie originale Papiere aus den 50er-80er Jahren (TÜV-Bescheinigungen, Anmeldungs/Abmeldungs-bescheinigungen etc.) Aus denen geht hervor, dass der Wagen kontinuierlich erst 101.000km gelaufen ist, was ja eine absolute Rarität ist. Dies erklärt auch, weshalb das Fahrzeug so gut in Schuß ist. Ich habe die Fahrt aus Schweden bis München ohne Probleme auf eigener Achse durchführen können und auch sehr genossen. Das war auch ein tolles einzigartiges Erlebnis :-)

Privatverkauf, daher keine Garantie oder Rücknahme möglich. Gekauft wie gesehen. Bitte vor Gebotsabgabe Fragen stellen oder besser vor Ort besichtigen.

Nichtraucherhaushalt, keine Haustiere. Standort München Ismaning A99 Aschheim/Ismaning oder A9 Garching Süd/Ismaning bzw. B471 gut erreichbar.

Sofort-Kauf möglich, bitte Kontakt aufnehmen.

Ablauf der Kaufabwicklung siehe ganz unten.

Hier unten noch ein paar schöne und technische Infos für Interessierte, die mehr Hintergrund zu der aufregenden Geschichte des Barockengels erfahren möchten. Ich habe als Quelle Wikipedia gefunden und auch die Informationen aus der Homepage des V8-Clubs entnommen, ohne Garantie auf Richtigkeit oder Vollständigkeit. Dieser Anhang dient nur zur Information und Freude am Fahren. Für die in den Artikeln vorhandenen Links übernehme ich keine Verantwortung:

 

BMW 501/502

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
    
BMW
BMW Typ 502 V8.jpg
501/502
Hersteller:BMW AG
Produktionszeitraum:1952–1964
Klasse:Oberklasse
Karosserieversionen:Limousine, Coupé und Cabriolet, zweitürig
Motoren:6- und 8-Zylinder-Viertakt
Länge:4730 mm
Breite:1780 mm
Höhe:1530 mm
Radstand:2835 mm
Leergewicht:1340–1490 kg
Vorgängermodell:BMW 326 und 332 für den BMW 501 (6-Zylinder),

BMW 335 für den BMW 502 (8-Zylinder)

Nachfolgemodell:BMW 2500/2800
 
 

Der BMW 501/502 war ein Pkw der Oberklasse. BMW produzierte in den Jahren 1952 bis 1964 die Modelle 501 mit Zweiliter-Sechszylindermotor sowie die Modelle 502 und 506 bzw. 2600/3200 mit 2,6- oder 3,2-Liter-V8-Motor aus Leichtmetall.

 

Allgemeines

Die geschwungene Karosserieform der repräsentativen Limousine wurde bald unter dem Namen Barockengel bekannt. Mit Preisen zwischen 11.500 DM (501, Juli 1956) und rund 22.000 DM (3,2 Liter Super, 1960-63) waren die Fahrzeuge für die Nachkriegszeit sehr teuer, sodass über die zwölfjährige Bauzeit nur wenig mehr als 23.000 Einheiten hergestellt werden konnten, einschließlich ca. 280 Cabriolets und Coupés mit Karosserien von Baur in Stuttgart und Autenrieth in Darmstadt. Auf dem Chassis des 502 mit 3,2-Liter-V8-Motor basierten auch der BMW 507 (Roadster), der BMW 503 (Coupé oder Cabriolet) und der BMW 3200 CS Bertone.

Feuerwehren und die Polizei fuhren den BMW 501/502 als Einsatz- bzw. Streifenwagen (bekannt aus der Fernsehserie Funkstreife Isar 12 mit Wilmut Borell und Karl Tischlinger). Das Karosseriewerk Binz & Co. in Lorch (Württemberg) baute im Auftrag des Bayerischen Roten Kreuzes auf der Basis des 502 einen komfortablen Krankenwagen, der allerdings ein Einzelexemplar blieb.

Geplant war die Serienfertigung einer Pullman-Limousine, die auf der Automobilausstellung 1955 in Frankfurt als BMW 505 vorgestellt wurde. Dieser 5,10 Meter lange Wagen mit Trennscheibe und Sprechanlage zwischen Passagier- und Fahrerraum, ausklappbarer Schreibplatte, Getränkebar usw. sollte als „Staatskarosse“ mit dem Mercedes-Benz 300 konkurrieren. Nachdem jedoch Bundeskanzler Konrad Adenauer weiterhin den Mercedes bevorzugte, ging der BMW 505 nicht in Serie; es blieb bei zwei Ausstellungsstücken. Adenauer soll im großen BMW mit Chauffeur probegefahren, aber beim Einsteigen mit seinem Hut angeeckt sein. Dies habe ihm nicht gefallen, und das Kanzleramt bestellte nicht.

Die Sechs- und Achtzylinder-Modelle waren mit ein Grund dafür, dass BMW 1959 beinahe von seinem damaligen Hauptkonkurrenten Daimler-Benz übernommen worden wäre. Dies wurde in einer spannenden Hauptversammlung durch Kleinaktionäre und den Hauptaktionär Quandt verhindert, der als Dank hierfür später ein BMW 3200 CS Cabriolet erhielt. Wirtschaftlich gesundete BMW durch den Erfolg der Isetta, des BMW 700 und der 1961 vorgestellten „Neuen Klasse“ (BMW 1500).

Technische Daten

Fahrzeugtyp:BMW 501 (1952–1954)BMW 502 (1954–1961)BMW 3200 S (1961–1963)
Motor: Sechszylinder-ReihenmotorAchtzylinder-V-Motor
Hubraum: 1971 cm³2580 cm³3168 cm³
Bohrung × Hub: 66 × 96 mm74 × 75 mm82 × 75 mm
Leistung: 48 kW (65 PS)74 kW (100 PS)118 kW (160 PS)
bei 1/min: 440048005600
Max. Drehmoment bei 1/min: 129 Nm (13,2 mkp) bei 2000180 Nm (18,4 mkp) bei 2500240 Nm (24,5 mkp) bei 3600
Verdichtung: 6,8: 17,0 : 19,0 : 1
Ventilsteuerung: Stoßstangen und Kipphebel
Kühlung: Pumpe, 10 l Wasser
Getriebe: 4-Gang-Getriebe, Lenkradschaltung
Radaufhängung vorn: Doppelquerlenker
Radaufhängung hinten: Starrachse mit Dreieck-Schublenkern
Federung: Längs-Federstäbe (Drehstäbe)
Karosserie: Kastenrahmen und Rohrquerträger, mit Boden der Ganzstahlkarosserie verschweißt
Spurweite vorn/hinten: 1322/1408 mm1330/1416 mm1330/1416 mm
Radstand: 2835 mm2835 mm2835 mm
Reifengröße: 6.40–15“6.40–15“6.50/6.70–15“
Maße L × B × H: 4730 × 1780 × 1530 mm
Leergewicht:[1] 1340 kg1440 kg1490 kg
Höchstgeschwindigkeit: 135 km/h160 km/h190 km/h
Preis: 15.150,00 DM17.450,00 DM21.240,00 DM

Außer den in der Tabelle beispielhaft vorgestellten Motorversionen gab es neben anderen noch einen Sechszylinder-Reihenmotor mit einem Hubraum von 2077 cm³, der von 1955 bis 1958 gebaut wurde; Leistung 53 kW (72 PS) bei 4500/min. Für Behördenfahrzeuge soll dieses Aggregat bis 1964 bzw. bis zum Ende der Produktion des 502/506 im Programm gewesen sein.

Weiter wurde zur IAA 1961 durch den Einsatz größerer Zenith-Vergaser bei allen Modellen die Leistung erhöht – bei annähernd gleichem Benzinverbrauch. So stieg die Leistung des 2.6 von 95 auf 100 PS, die des in der obigen Tabelle genannten 2580-cm³-Motors (2.6 Luxus) von 100 PS auf 110 PS, während beide 3,2-l-Maschinen sogar jeweils um 20 PS zulegten: beim 3.2 Luxus auf 140 PS und beim 3200 S auf die in der Tabelle genannten 160 PS.

Kühlergrill eines BMW 501
BMW 3200 L, Baujahr 1962

Die „Auto- und Motorrad-Welt“ (Deutscher Sportverlag Kurt Stoof, Köln) vom 20. März 1953 schrieb über den BMW 501 mit Zweiliter-Triebwerk unter anderem: „Ein Wagen der deutschen Spitzenklasse mit einer den besten Italienern ebenbürtigen Linie und dem bekannten BMW-Gesicht. Der günstige Luftwiderstandsbeiwert der Karosserie ergibt auch bei hohen Geschwindigkeiten niedrigen Verbrauch.“ Im Datenblatt wird der Kraftstoffnormverbrauch[2] mit 10,3 l/100 km angegeben. Besonders hervorgehoben werden die ausgeklügelte Heizung und Lüftung des Wagens und die Federung mit „leicht nachstellbaren Drehstäben“. Über den Sechszylinder-Motor heißt es: „Der aus dem BMW 326 (Anm.: 1936 − 1941) entwickelte Motor wurde wesentlich verbessert: Geänderte Ansaugkanäle, Tulpenventile, ein verbesserter Brennraum, der höhere Verdichtung bei gleicher Klopffestigkeit erlaubt, und eine verstärkte Kurbelwelle ergeben bei einer Leistung von 65 PS eine hervorragende Motorelastizität. Die hydraulisch betätigte Kupplung vermeidet Rupfen beim Anfahren.“

Über die letzten „Barockengel“ (502 und 3200) ist im Katalog „Die Auto-Modelle 1963/64“ (Vereinigte Motor-Verlage GmbH, Stuttgart) zu lesen: „So eindrucksvoll wie die Leistung sind aber auch Laufruhe, Ausgeglichenheit und Elastizität der Achtzylindermotoren. Übermäßig sparsam kann man sie freilich kaum nennen (Anm.: ca. 15 l/100 km), doch spielt das erfahrungsgemäß in dieser Wagenklasse keine große Rolle. Um so mehr schätzt der Käufer solch repräsentativen Automobils die gediegene und stabile Verarbeitung, wie sie in diesem Maße heutzutage nur noch in seltenen Ausnahmefällen zu finden ist. Entsprechend seiner äußeren Form, über deren Gefälligkeit die Meinungen begreiflicherweise weit auseinandergehen, wirkt der Wagen auch innen recht konservativ. Immerhin: Platz ist weit mehr vorhanden, als man von außen vermuten möchte, und in puncto Bequemlichkeit oder modernerem Zubehör gibt es nur wenig auszusetzen.“

Der erste Achtzylinder von BMW

Der Motor des 502 war der erste Achtzylinder, den BMW baute. Gleichzeitig war es der erste Achtzylinder aus deutscher Produktion nach dem Zweiten Weltkrieg und der erste serienmäßige Leichtmetall-V8-Motor der Welt. Auch bezüglich passiver Sicherheit waren 502 und 3200 zu ihrer Zeit vorbildlich: Sie verfügen über eine relativ kurze Lenksäule, und der Tank befindet sich gut geschützt über der Hinterachse.

 

 

Aus der Homepage des V8-Clubs:

BMW 501-ACHTZYLINDER / 2,6



1955 - 1961

Im April 1955 wurde die Achtzylinderversion des schlichteren BMW 501 A mit einem 2,6 Liter-V8-Motor, der 95 PS leistete, vorgestellt. Dieser V8 war einfacher ausgestattet, hatte also auch ein kleineres Heckfenster und auch keine in die Kotflügel eingebauten Nebelleuchten.

Noch nicht einmal ein Jahr nach der Präsentation des ersten BMW-V8 im Juni 1954 ergänzte BMW das Lieferprogramm im April 1955 um einen weiteren Achtzylinderwagen - den BMW 501-Achtzylinder. Dieses Fahrzeug entsprach ausstattungsmäßig dem BMW 501 A (2,0 Ltr., 72 PS), wies aber als Herz einen auf 95 PS gedrosselten 2,6 Liter-Motor auf. "Der V8-Motor gibt dem Wagen eine Elastizität und ein Temperament wie es auch in ähnlichen Klassen ganz selten ist! Beispiel: von 0 auf 100 km/h in 15 sec. Mit dem 3. und 4. Gang wird ein wesentlicher Teil des Fahrbereichs beherrscht. - Auf der Autobahn bedeuten 120 km/h ein ruhiger 'Bummel'", schrieb in Heft 18/1955 die 'Motor-Rundschau'. Man beachte hierzu, daß damals eine Geschwindigkeit von 120 km/h wesentlich mehr war, als sie heutzutage bedeutet. So fuhr der VW 1200 max. 110 Km/h und ein Opel Olympia Rekord von 1955 hatte auch nicht wesentlich mehr zu bieten, denn er erreichte bei 120 km/h seine obere Grenze. Dafür war der BMW 501-Achtzylinder nicht gerade billig: DM 13.950,-- mußte der Käufer für das billigste BMW-V8-Modell zu einer Zeit berappen, als sich so mancher im Zuge des anrollenden 'deutschen Wirtschaftswunders' gerade einen VW 1200 Standard für DM 3.790,-- leisten konnte.




Die wichtigsten Unterschiede zwischen dem BMW 501-Achtzylinder und dem BMW 502-2,6 Liter 1955.


BMW 501 Achtzylinder
BMW 501-2,6 Liter
Motorleistung
95 PS bei 4800 U/min
100 PS bei 4800 U/min
Max. Drehmoment
18 mkg
18,4 mkg
Leergewicht vollgetankt
1365 kg
1410 kg
zul. Gesamtgewicht
1800 kg
1900 kg
Höchstgeschwindigkeit
163 km/h
166 km/h
Instrumententafel und Fenstereinfassungen
aus Blech gepreßt
und lackiert
Edelholz und Leder,
größerer Handschuhkasten
seitliche Stoßleisten
Metall mit Kunststoff-Fülleisten
Vollmetall-Leisten
Gürtelzierleiste
Nein
Ja
senkrechte Leisten an Türpfosten und Fensterzwischenstreben
ohne Zierleiste
an Mitteltürpfosten u.
an Fensterzwischenstreben
Sitze und innere Seitenverkleidung
Auto-Polstertuch wein-rot, grau-blau, grün, grau-gemustert
vorn u.hinten hochwertiges Auto-Polstertuch gestreift auf Epinle Art (Leder auf Wunsch)
Kofferraum
teilweise m. Teppich verkleidet
ganz in Teppich verkleidet
Nebelscheinwerfer
nein
in vorderen Kotflügel eingebaut

 

BMW 501-ACHTZYLINDER/2,6

1955 - 1961

Motor:Leichtmetal V8-Zylinder (90°-Anordnung)
Hubraum:2580 cm³
Bohrung x Hub:74 x 75 mm
Leistung:95 PS
bei 1/min: 4800
Max. Drehmoment bei bei 1/min: 18 mkg bei 2500
Verdichtung:7,0 : 1
Vergaser:1 Doppelfallstromvergaser SOLEX 30 PAAJ,
ab 1957 ZENITH 32 NDIX
Benzinverbrauch:14,5 - 15l / 100 Km
Ventilsteuerung:Stossstangen und Kipphebel
Kühlung:Pumpe, 10l Wasser
Getriebe:4- Gang- Getribe, Lenkradschaltung
Hersteller:Zahnradfabrik Friedrichshafen (ZF) Typ S4-15,
ab Juni 1959 Typ: S4-17 (ZF) getrennt vom Motorblock unter Vordersitzen
Übersetzungen:1. Gang: 4,24
2. Gang: 2.35
3. Gang: 1, 49
4. Gang: 1,00
Rückwärtsgang: 5,38
Hinterachübersetzung: 4,225
Übersetzungen ab 1960:1. Gang: 3.71
2. Gang: 2.47
3. Gang: 1, 49
4. Gang: 1,00
Rückwärtsgang: 3,49
Sonstige Daten:
Bereifung:6.40-15" extra S
Bremsen:Hydraulisch, Trommelbremsen vorn und hinten
Bremstrommel:Ø 284 mm
ab 1959 auf WunschBremsservo
ab 1960 auf WunschScheibenbremsen vorn Ø 267 mm incl. Bremsservo
Höchstgeschwindigkeit :163 km/h
Beschleunigung 0-100 km/h16,0 s
Stückzahlen:BMW 501-Achtzylinder bzw. 2,6: 5135
Fahrgestellnummern:501-Achtzylinder bzw. 2,6: ab 52.001


SERIENAUSSTATTUNG:

  • Tageskilometerzähler
  • Öldruckanzeige
  • Wasserthermometer
  • Zeituhr
  • regelbare Armaturenbeleuchung
  • Heizung
  • Zigarrenanzünder
  • Lenk- und Zündschloß
  • Verbundglasfrontscheibe
  • Doppelhorn
  • Schaumgummipolsterung
  • Blinker
  • reichhaltiges Werkzeug
  • Kofferraumbeleuchtung
  • Sommerbelüftung (nur rechts)ca. ab 1958 asymmetrisches Abblendlicht


SONDERAUSSTATTUNG:

  • Untersitzheizung
  • Regulierventil für Lüftungs- und Heizgerät
  • Entfrosterdüsen
  • Werkzeugtasche mit Werkzeug
  • Rückfahrscheinwerfer
  • Handleuchte
  • Nebelscheinwerfer auf der vorderen Stoßstange
  • abschließbarer Tankdeckel
  • Sperrelais für Anlasser
  • Radio "Becker Mexico"
  • Lautsprecher mit Schallwand
  • elektrische Scheibenwaschanlage
  • Raddeckel
  • Stabantenne / Motorantenne
  • Überblendregler
  • beleuchtetes "D"-Zeichen
  • "Münchner Kindl" Plakette für Lenkrad
  • Standartenhalter auf Kotflügel
  • Rückspiegel auf Kotflügel
  • Rückspiegel rechts
  • Auspuffblende fächer- oder rohrförmig
  • Radzierdeckel mit imitiertem Rudge-Verschluß
  • Fahrerscheibe mit Grünkeil
  • Manteltau am Garderobenhaken
  • Kopfstütze
  • Liegesitzbeschlag
  • Sitzschienenverstellung
  • Stoßstangen mit Hörnern
  • Tele-Stoßdämpfer mit Sporteinstellung hinten; mit Komforteinstellung vorn und/oder hinten
  • Bremsservo ab 1959
  • Scheibenbremsen vorn incl. Bremsservo ab 1959 (Aufpreis 1959: DM 790,-)
  • Federung für sportliche Fahrweise: Drehstäbe Ø 22 mm; für erhöhten Fahrkomfort: Drehstäbe Ø 19,5 mm
  • Räder mit schlauchlosen Reifen
  • Kokos-Einlegematte
  • Lüfterflügel und Kühlwasserthermostat für Tropen
  • Lederpolster


AUSSENFARBEN:

  • schwarz
  • dunkelblau
  • pastell-grün
  • grüngrau
  • maron
  • beige

ab Sept. 55 zusätzlich:

  • grüngrau metallisch glänzend
  • mittelgrün
  • maron 301
  • beige-elfenbein
  • cortinagrau

ca. ab 1958:

  • velourrot
  • silberbeige-metallise
  • cortinagrau
  • staubgrün
  • steppengrün
  • stahlbtau-metallise
  • schwarz
  • nachtblau


POLSTERFARBEN :

  • grau-blau
  • grün
  • weinrot

ÄNDERUNGEN IM RAHMEN DER MODELLPFLEGE:
Folgende Teile wurden am Fahrzeug geändert bzw. verbessert:

1955
ab Fg.-Nr. 52.001: Schlauchstutzen am Kraftstoffilter
ab Fg.-Nr. 52.110: Bremsbackenhaltefedern
ab Fg.-Nr. 52.225: Schalter für Heizgebläse
ab Fg.-Nr. 52.228: Rahmen für Seitentasche / Gummimatte für Stirnwand
ab Fg -Nr. 52.375: Gummimatte zur besseren Abdichtung des Lagerbocks für Fußhebellagerung
ab Fg.-Nr. 52.531: ZENITH-Vergaser 32 NDIX (statt SOLEX 30 PAAJ), dementsprechend Unterdruckleitung zum Vergaser, Naßluftfilter, Dichtungen und Kleinteile geändert / Kraftstoffleitung von Pumpe zum Saugrohr / Kraftstoffschlauch von Kraftstoffleitung zum Vergaser / Ansaugleitung mit Stiftschrauben, Stopfen und Büchse / Verschlußschraube am Saugrohr / Lagerbolzen für Umlenkhebel
ab Fg.-Nr. 53.090: Auspuffkrümmer rechts ohne Vorwärmeregler / Dichtung zwischen Zylinderkopf und Auspuffkrümmer
1956
ab Fg.-Nr: 53.208: Achsschenkelzapfen rechts/links / Gelenkstück rechts/links
ab Fg.-Nr. 53.328: vorderes Handbremsseil mit Handbremshebel
ab Fg.-Nr. 54.530: Fanghaken zur Motorhaube
ab Fg.-Nr. 54.435: Achsschenkel rechts/links / untere und obere Stoßdämpferbefestigung
ab Fg.-Nr. 54.530: Anschlagbolzen in Bremsautomat (verstärkt)
ab Fg.-Nr. 54.608: Radzylinder vorn mit Dämpfung für Stahlblechbremsbacken
ab Fg.-Nr. 54.697: Leitung zwischen Motor und Heizungsregulierventil
1957
ab Fg.-Nr. 54.741: Stahlblechbremsbacken
ab Fg.-Nr. 54.764: Panorama-Heckscheibe
ab Fg.-Nr. 54.733: vordere Auspuffleitung rechts mit Hauptschalldämpfer und Rohrbogen / vordere Auspuffleitung links / hintere Auspuffleitung mit Nachschalldämpfer und Aufhängung
ab Fg.-Nr. 55.006: Druckknöpfe für Türschloß
1958
neue vordere Gelenkwelle
asymmetrisches Abblendlicht / orangene Heckleuchtengläser
ab Fg.-Nr. 55.052: Federkasten zum vorderen Sitz
ab Fg.-Nr. 55.155: Kraftstoffleitung
ab Fg.-Nr. 55.323: vordere Sitze
1959
Einbau des ZF-Getriebes S4-17 ab Juni '59
Deckel für Ölfiltergehäuse und Entlüftungsrohr
auf Wunsch Scheibenbremsen vorne incl. Bremsservo
1960
Übersetzung des I., II. und des Rückwärtsganges


PREISE:

............ BMW 501-Achtzylinder ........ BMW 2,6
1955 ............... 13.950,--
1956 ............... 14.450,--
Sept. 1957 ....... 13.450,--
Juli 1958 .......... 13.450,--
Herbst 1958 .................................. 13.450,--
März 1960 ..................................... 13.450,--
April 1960 ...................................... 15.450,--



Bertone, neue Klasse, Coupe, Mercedes Adenauer 300 300c W186 W189 Luxuswagen, Raritäten, weisses Lenkrad


Aufgrund der vielen Nachfragen wie der Kauf abläuft: wenn der Mindestpreis erreicht wird, muß das Auto innerhalb von 8 Kalendertagen komplett bezahlt und abgeholt werden, bei geplanter Barzahlung vor Ort ist eine Anzahlung von 10% auf das bei Ebay hinterlegte Konto sofort fällig. Bei Übergabe des Rest-Kaufpreises in bar erhält der Käufer die 2 Schlüssel-Sets, die Original-Wagenpapiere wobei bei der Zulassungsbescheinigung Teil 2 der Verkäufer und Käufer unterschreiben muss und das mit einem Stillegungsantrag samt beiden Schildern nach Schweden geschickt wird. Da das Auto derzeit auf schwedische Zulassung versichert ist und fahren darf (bis 30.06.2012 wenn der schwedische TÜV abläuft), muss die Abmeldung vor Zulassung in Deutschland erfolgen. Eine Verzollung ist meinen Recherchen nach nicht erforderlich da Gebrauchtwagen älter als 3 Jahre sowie innerhalb der EU und auch privater Umzug zollfrei sind.

Ich erhalte dann von den schwedischen Behörden eine Abmeldebescheinigung (dauert ca. 14 Tage) und auch Deutschland erhält eine Information darüber, so dass das Auto dann mit einer Unbedenklichkeitsbescheinigung nach Vorstellung beim TÜV mit technischem Gutachten und evtl. H-Kennzeichen zugelassen werden kann. Wir müssen also warten, bis die schwedischen Behörden das Auto aus deren Register abgemeldet haben, dann kann der Käufer es in Deutschland erst zulassen. Wird also ca. 1-2 Wochen Verwaltungszeit in Anspruch nehmen. Ich denke aber dass in dieser Zeit der deutsche TÜV/Gutachten in Angriff genommen werden kann, es muß ja sowieso eine gewisse Um/Nachrüstung erfolgen (soweit ich das selbst recherchieren konnte, siehe oben) und evtl. kommt da noch etwas dazu, was der TÜV findet (man weiß ja nie).

Deswegen kann ich anbieten, dass das Fahrzeug im Raum München von mir auf eigener Achse vorgefahren werden kann, dann muss ich die Schilder abmontieren und man darf nicht mehr aus eigener Kraft mit dem BMW fahren. Kurzzeit-Kennzeichen glaube ich gehen nicht (muß ich noch erforschen) evtl. könnte es mit roter Zulassung aber doch gehen, da bin ich überfragt. Ansonsten müßte das Auto mit einem Auto-Anhänger abgeholt werden.

Dieser Zusatz als wesentliche Beschreibung aufgrund der Nachfragen. Ich weise aber ausdrücklich daraufhin, dass es bei diesem Kauf um einen mehr als 50 Jahre alten Oldtimer Veteranen geht. Ich bin kein Techniker und habe alle mir bekannten Infos nach bestem Wissen und Gewissen angegeben. Falls noch mehr Reparaturen ab Übergabe auftreten, steht das nicht in meiner Verantwortung. Ich empfehle daher unbedingt vorher sich das Auto in realiter anzusehen inkl. Probefahrt, damit nicht nachverhandelt werden muss oder andere Diskussionen losgehen. Ich verkaufe das Auto wie gesehen ohne Übernahme von Garantie oder Sachmängelhaftung. Auch die Informationen für das Umschreiben von Schweden nach Deutschland habe ich aus dem Internet entnommen, so dass bei evtl. weiteren Gebühren (Kosten der Umrüstung, nachträgliche Verzollung, Steuern o.ä.) der Käufer dafür aufkommt. Bitte daher zu eigener Sicherheit selbst nochmals recherchieren, damit alles klar ist. Falls meine Informationen fehlerhaft sein sollten, wäre ich natürlich für eine Information sehr dankbar.   

Also erst genau lesen, fragen und Probefahren, bevor ein Gebot abgegeben wird, ansonsten gelten meine Ausschlüsse und Hinweise als akzeptiert. Vielen Dank.

Viel Spaß beim Bieten, es ist auf jeden Fall spannend ;-)  

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