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Details zu  1781 - ABSOLUTISMUS - Französische Revolution - LUDWIG XIV. Jacques Necker - RAR

1781 - ABSOLUTISMUS - Französische Revolution - LUDWIG XIV. Jacques Necker - RAR Originalangebot aufrufen
1781-ABSOLUTISMUS-Franzoesische-Revolution-LUDWIG-XIV-Jacques-Necker-RAR
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Beschreibung

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Artikelmerkmale

Format:

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsjahr:

1781

Genre:

Militär & Krieg

Sprache:

Französisch


Absolutismus / Ludwig XIV. / Französische Revolution / Finanzminister / Jacques Necker / Frankreich - angeboten wird ein im Jahr der Erstausgabe erschienener und mit den beiden kolorierten Karten und der Falttabelle vollständiger Druck des berühmten Rechenschaftsberichts von Jacques Necker (1732-1804) aus dem Jahr 1781. Bereits 1776 war Jacques Necker von Ludwig XVI. zum Finanzminister ernannt worden. 1781 verfasste er den hier vorliegenden Bericht über die Haushaltslage - erstmals erfuhr hieraus nicht nur der König wie es um die Staatsfinanzen stand. Der König und Necker hofften, auf diese Weise Kreditgeber zu finden. Necker wurde 1781 entlassen, aber 1788 vom König noch einmal zum Finanzminister berufen. Er wurde vom Volk als finanzieller Retter Frankreichs betrachtet, da er für Reformen stand und u.a. die verhasste Salzsteuer abzuschaffen versuchte. Dann aber fiel er beim König in Ungnade und wurde am 11. Juli 1789 neuerlich entlassen. Diese Entlassung trug mit zum Sturm auf die Bastille bei, dem Beginn der Französischen Revolution.

Jacques Necker: Compte rendu au roi. Au mois de Janvier 1781. Imprime sur l'original. Mit 2 mehrfach gefalteten und handkolorierten Karten sowie einer mehrfach gefalteten Tabelle. Hamburg, Virchaux & Compagnie 1781. 124 S. Pappband der Zeit.

Jacques Necker (30. September 1732 in Genf, Schweiz - 9. April 1804 in Coppet) war ein Schweizer Bankier, Finanzminister unter Ludwig XVI., Ehemann der Schriftstellerin und Salonnière Madame Necker und Vater von Madame de Stael. Neckers Vater Karl Friedrich Necker (1686–1762) aus Küstrin in Brandenburg (heute Polen), Professor für Rechtswissenschaften, wurde nach der Veröffentlichung einiger Schriften über internationales Recht zum Professor für öffentliches Recht an die Universität Genf berufen und Bürger der Republik Genf.[1]Seine Mutter war die Jeanne Gautier (* 1692), sie war mit ihren Ehemann seit dem 7. Januar 1726 verheiratet. Das Paar hatte zwei Kinder und Jacques Necker noch einen Bruder den Louis Necker. Ihr anderer Sohn Jacques Necker wurde 1747 als Angestellter der Bank von M. Vernet, einem Freunds seines Vaters, nach Paris geschickt. Bald darauf gründete er zusammen mit einem anderen Genfer die berühmte Bank Thellusson & Necker. Thelluson beaufsichtigte die Zweigstelle in London, während Necker die Geschäfte in Paris führte. Beide Partner wurden durch Darlehen an das Finanzministerium und durch Spekulationen mit Getreide sehr reich. 1763 verliebte sich Necker in Madame de Verménou, die Witwe eines französischen Offiziers. Während eines Besuchs in Genf begegnete er schließlich Suzanne Curchod, der Tochter eines Pastors nahe Lausanne (die vorher mit dem Historiker Edward Gibbon verlobt gewesen war), brachte sie 1764 mit nach Paris und heiratete sie. Sie ermutigte ihren Mann, eine öffentliche Laufbahn einzuschlagen. Necker wurde also Syndikus oder Direktor der französischen Ostindien-Handelsgesellschaft. Nachdem er dort seine finanziellen Fähigkeiten im Management unter Beweis gestellt hatte, verteidigte er sie 1769 in einer geschickten Abhandlung gegen die Angriffe von André Morellet. Inzwischen unterhielt Madame Necker die wichtigsten aufgeklärten Persönlichkeiten der politischen, finanziellen und literarischen Welt von Paris in ihrem Salon; ihre Freitage wurden ebenso stark frequentiert wie die Montage der Madame Geoffrin und die Dienstage der Madame Helvétius. Im Jahr 1773 gewann Necker für eine Lobrede auf Colbert den Preis der Académie Française, und 1775 veröffentlichte er seinen Essai sur la législation et le commerce des grains, in denen er die Freihandelspolitik von Turgot angriff. Seine Gattin glaubte nun, er könne als großer Finanzier reüssieren, worauf er seinen Anteil an der Bank an seinen Bruder Louis abgab. Im Oktober 1776 wurde er von Ludwig XVI. zum Finanzminister Frankreichs (contrôleur général des finances) ernannt, zunächst nur mit dem Titel eines Direktors der Schatzkammer, und ab 1777 als Generaldirektor der Finanzen, directeur général des finances. Genauer hatte er diese Position vom 29. Juni 1777 bis zum 19. Mai 1781 inne. Er versuchte die Finanzen wieder in geregelte Bahnen zu lenken, indem er die taille (Kopfsteuer) gleichmäßiger verteilte, den vingtième d'industrie abschaffte, und monts de piété einrichtete. Seine wichtigste finanzielle Maßnahme war jedoch der Versuch, das französische Schuldenaufkommen sowie die Einführung von Jahresrenten unter Bürgschaft durch den Staat zu finanzieren. Die Anwendung der Finanzierungsmaßnahmen war zu schwierig, um innerhalb kurzer Zeit durchgeführt zu werden, und Necker wies nur auf die zu befolgenden Leitlinien hin, anstatt den Vorgang zu vollenden. In all diesen Dingen behandelte er die französischen Finanzen mehr als Bankier denn als kompetenter politischer Ökonom. An Turgot, den berühmtesten Ökonomen seiner Zeit, reichte er nicht heran. Politisch tat der von den Ideen der Aufklärung beeinflusste Generaldirektor der Finanzen nicht viel, um die sich anbahnende Revolution abzuwenden, und seine Gründung von Provinzversammlungen war nur eine ängstliche Anwendung von Turgots ausgefeiltem Plan zur Neuorganisation der Verwaltung Frankreichs. Immerhin betrieb er 1780 erfolgreich die Abschaffung der Folter. Im Jahr 1781 verfasste Necker seinen Compte rendu au roi, einen Bericht an den König über die Staatsfinanzen. Über diesen erhielt auch erstmals die Öffentlichkeit Einblick in die staatlichen Einnahmen und Ausgaben. Noch 1787 wurde Necker aus seinem Amt entlassen; seine Absetzung ist jedoch weniger seinem Bericht als dem Einfluss von Marie Antoinette zuzuschreiben, deren Pläne zugunsten des Herzogs von Guines er vereitelt hatte. Im Ruhestand beschäftigte er sich mit Literatur und mit seinem einzigen Kind, seiner 1766 geborenen Tochter Anne Louise Germaine Necker, die 1786 den Botschafter Schwedens heiratete und Madame de Staël wurde. Necker äußerte sich aber weiterhin über französische Staatsangelegenheiten und wurde 1787 wegen seines Angriffs auf seinen Nachfolger Calonne mittels eines lettre de cachet aus Paris verbannt. Die Bedeutung, welche die öffentliche Meinung in der Französischen Revolution erlangen sollte, zeigte sich bereits 1788. Unter dem Einfluss von Madame Neckers literarischem Zirkel galt Necker als der einzige Minister, der das Defizit stoppen könne, und wurde im September erneut zum Generaldirektor der Finanzen ernannt. Er beendete die Revolte in der Dauphiné, indem er die dortige Versammlung legalisierte, und bereitete dann die Einberufung der Generalstände vor. Während der ersten Monate des Jahres 1789 wurde er als der Retter Frankreichs betrachtet. Sein Verhalten beim ersten Zusammenkommen der Generalstände zeigte jedoch, dass er sie ausschließlich als Versammlung betrachtete, die nur Geld bewilligen, nicht aber Reformen organisieren sollte. Da aber die Einberufung der Generalstände und die doppelte Stimmenanzahl des Dritten Standes auf seine Empfehlung zustande gekommen waren, und da er es zugelassen hatte, dass die Stände gemeinsam beraten und abstimmen durften, wurde er vom Hof als Auslöser der Revolution ausgemacht. Am 11. Juli wurde ihm befohlen, Frankreich sofort zu verlassen. Seine Entlassung trug sehr zum Sturm auf die Bastille bei, woraufhin der König ihn abermals zurückberief. In jeder Stadt, die er durchreiste, wurde er mit Freude aufgenommen, aber in Paris bewies er erneut, dass er kein Staatsmann war. Da er glaubte, Frankreich allein retten zu können, weigerte er sich, mit Mirabeau oder La Fayette zusammenzuarbeiten. Er veranlasste den König im September, das aufschiebende Veto zu akzeptieren, durch das er sein Hauptvorrecht verlor. Im Erlass vom 7. November bestand er jedoch darauf, dass die Minister nicht von der Versammlung gewählt werden durften. Finanzpolitisch wandte er sich gegen extreme Maßnahmen wie die Ausgabe der Assignaten. Seine Popularität schwand und im September 1790 trat er von seinem Amt zurück, ohne dass dies groß bedauert wurde. Nicht ohne Schwierigkeiten erreichte Necker Coppet am Genfersee, wo er 1784 ein Schloss erworben hatte. Hier beschäftigte er sich mit Literatur. Nach dem Tod seiner Frau 1794 lebte er unter der Obhut seiner Tochter Madame de Staël und seiner Nichte Madame Necker de Saussure. Seine Zeit war vorbei, und seine Bücher hatten keinen politischen Einfluss mehr. Eine vorübergehende Aufregung wurde durch den Vorstoß der französischen Armeen 1798 verursacht, als er die meisten seiner politischen Papiere verbrannte. Necker starb 1804 in Coppet.

ZUSTAND: Gutes bis sehr gutes, festes und recht sauberes Exemplar. Der schlichte Pappband der Zeit ist berieben und leicht gebrauchsspurig, aber fest und stabil. Das Innenleben ist frei von Stempeln und Einträgen und auch auch sonst recht sauber. Karten und Tabelle sind bestens erhalten. Sehr attraktives Sammlerstück.

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