überhöhte Versandkosten vermeiden

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Mit Abgabe eines Gebotes akzeptieren Sie automatisch auch die, sofern im Angebot aufgeführten, Art des Versands und Kosten für Porto und Verpackung, da diese ein Teil des Kaufvertrages letztlich darstellen. Es empfiehlt sich daher immer vor Gebotsabgabe das Angebot auch im Hinblick auf diese Kosten zu überprüfen.

1.)  Sind Kosten bereits angegeben? 

2.) Wenn ja, sind diese angemessen? (vgl. Versandkostenrechner oder entsprechende Internetseiten)

3.) Sind keine Kosten für Versand angegeben, fragen Sie nach!!!

4.) Bedenken Sie, das dem Anbieter evtl. auch Kosten für Verpackung entstehen. Auch Briefumschläge,  

     Packpapier usw. kosten Geld.

Erscheinen Ihnen die Kosten zu hoch oder sind schon einschlägige Kritiken im Bewertungsprofil des Verkäufers vorhanden, bieten Sie eben nicht. Letztlich schadet der Anbieter sich nur selbst, da entsprechend weniger Interessenten auf die Ware bieten werden.

Der Preis für den Erwerb des begehrten Artikels besteht hier aus Kaufpreis und Versandkosten. Schnell wird hier so das vermeindliche Schnäppchen zum Luxus.

Wird versicherter Versand vereinbart und der Verkäufer hat lediglich mit normalen Brief oder gar als Warensendung verschickthat der Verkäufer den Kaufvertrag nicht vollens erfüllt. Fordern Sie den Differenzbetrages zurück. Der Verkäufer kann ohnehin nur froh sein, dass Sie die Ware erhalten haben, da dieser bei Verlust Ihnen den Kaufpreis aus eigener Tasche erstatten müsste.

Darüber hinaus besteht ja auch die Möglichkeit im Rahmen der Bewertung auf Defizite hinzuweisen. Eine schlechte Verpackung an sich, sofern die Ware in ordnungsgemäßen Zustand angekommen ist, rechtfertigt sicher keine negative Bewertung. Man kann auch bei positiver Bewertung den entsprechenden Komentar abgeben.
gruss michael
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