portozocker

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zum Text von "spendenkalle" diese Anmerkung: Wenn es denn so sein sollte, wie es dargestellt ist (20 euro verlangt und nur 3,90 euro (Hermes?) benötigt worden sind, hätte ich die Ware nicht abgenommen, wenn es vorab absehbar ist, das dies unmöglich hinkommen kann. Meine, wenn Ware im normalen (und für jeden taxierbaren) Gewichtsbereich verschickt werden soll, kann man sich leicht in etwa das Porto ausrechnen und VOR Zahlung den Verkäufer um Rechtfertigung bitten wenn plötzlich so ein Wucher auftritt. - Indes, leicht überhöhtes Porto in einem tolerierbaren Bereich ist nicht verwerflich, letztlich trägt ein Verkäufer Gebühren, die wie jeder weis, mitunter auch happich sein können; weniger die Einstellgebühren, eher sind es doch die Provisionen und last not least sehe jeder mal seine Kontoführungsgebühr nach, die meist Quartalsmäßig gebucht wird. Bei meiner Bank sind es pro Buchung 40cent. Angenommene 50 Buchungen / Quartal macht das immerhin 20 euro für`s verschicken von Geld. - Deswegen sehe ich stets zu, Ware möglichst persönlich abzuholen, wenn machbar. Hat weiters den Vorteil, das direkt geklärt werden kann, wenn gegenüber der Beschreibung etwas nicht stimmen sollte. Meine persönliche Meinung zum Thema!
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