kaufpreis ist das was man zahlt, da steckt alles drin

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hallo zusammen
wieder einmal ein Beitrag bei dem es um die beliebten Portokosten geht. Wenn ihr in einen Laden geht und dort beispielsweise eine Jeanshose kauft, zahlt ihr logischerweise keine Versandkosten, da ihr die Hose ja gleich mitnehmt. Allerdings alle Kosten, wie Miete, Energie, Personalaufwand, und noch vieles mehr sind schon in Preis mit drin, nur wieviel ihr im Kaufpreis dafür zahlt seht ihr nicht.

Wenn ihr nun hier bei einem Händler was ersteigert ist das ganz anders. Ihr zahlt zum einen den Kaufpreis für den der Artikel ersteigert wird, als noch zusätzlich die Versandkosten. Der Verkäufer muss nun in seiner Kalkulation auch die für ihn anfallenden Kosten mitberechnen. Ein Powerseller, der einige hundert Artikel jeden Tag verkauft kann natürlich anders kalkulieren wie jemand der nicht soviele Artikel verkauft. Hier ist jedoch der Faktor Versandkosten für euch transparent da er ja seperat angegeben wird. Welche Kostenfaktoren der einzelne Verkäufer bei seiner Kalkulation  berücksichtigen muss könnt ihr aber nicht wissen, und deshalb sehen manche immer nur die Portokosten die der Verkäufer dann tatsächlich beim Versand bezahlt.

Also sollte man fairerweise wenn man hier auf einen Artikel bietet immer bei Abgabe seines Gebotes die Versandkosten mit einbeziehen der  Gesamtbetrag ist dann der Kaufpreis den ihr Zahlt, und nur den gilt es eigendlich zu beachten. Wenn dieser  für euch dann günstig erscheint, müsste es euch doch egal sein wie er sich zusammensetzt. Denn ob ich jetzt 3 euro für den Artikel und 5 euro Versand bezahle oder ich zahle 5 euro für den Artikel und 3 euro für den Versand, im endeffekt zahle ich 8 euro um die Sache zu bekommen.
Ich finde nur wichtig das die Versandkosten für den Käufer im Angebot transparent sind, so dass er ohne lange zu suche diese erkennen  und sie bei Abgabe seines Gebotes mit einbeziehen kann.

für mich ein gutes selbst erfahrenes Beispiel:
ich kaufte bei einem Händler modische Damen und Herrenuhren  insgesamt 15 Stück für je 1 Euro. Versandkosten betragen  7,95 euro für den 1. Artikel für jeden weiteren Artikel 1,99 euro.  Also wenn ich 1 euro auf eine Uhr biete ist der Kaufpreis für mich ab der 2. Uhr 2,99 euro. Wenn mir das zu teuer ist biete ich einfach nicht mit. Da der Veräufer die Versandkosten klar in seiner Auktion beschreibt liegt es nun an mir, wenn ich damit einverstanden bin biete ich, dann darf ich aber über die Versandkosten nicht beschweren.
Denn wenn man überlegt habe ich für die 15 uhren 15 euro bezahlt und für den Versand ca. 36 euro.
Was für mich in diesem Fall zählt sind die Gesamtkosten von 51 euro für 15 uhren also ein Stückpreis von etwas über 3 euro. Dies ist der Preis den ich bereit war zu zahlen und drum hab ich hier gekauft.
Wenn ich in den Laden gehe oder auf den Flohmarkt zahle ich ca. 5 -10 euro für eine solche Uhr, also ich finde immer noch ein Schnäppchen.
Ich wollte hier nur einmal aufzeigen, wenn bei transparenten Kostenangaben in der Auktion klar ist was ich bezahlen muss, muss ich diese bei Abgabe meines Höchstgebotes immer mit einbeziehen, dann zahle ich auch nur immer das was ich vorher auch bereit war auszugeben. Wenn ich den Artikel nicht bekommen sollte es halt nicht sein.
ich hoffe einigen ist diese Info und meine Sicht zu diesem Thema ein guter Rat wie man am besten mit der ganzen Sache umgeht um nicht entäuscht zu werden.

für ein Ja falls es euch gefallen hat bedanke ich mich

schaut noch meine anderen Ratgeber vieleicht ist ja noch was interessantes dabei:

Vorsicht wenn ihr bei ebay ein handy verkaufen wollt

vorsicht bei auktionen mit nicht öffentlichen bietern

And the winer is Ebay.. käufer zahlt nicht was kann ich tun

Tip!!!! Probleme bei Auktionen die abends enden

wer bewertet wen zuerst wie sollte es sein







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