iPhone-Charger: So bringen Sie Ihr iPhone auf Touren

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Was nützt das tollste iPhone, wenn es keinen Saft hat? Wenn Sie Ihren mobilen Liebling zuhause oder unterwegs mit der nötigen Energie versorgen wollen, haben Sie verschiedene Möglichkeiten. Einige davon sind recht ungewöhnlich.

iPhone-Charger: So bringen Sie Ihr iPhone auf Touren

Was Sie beim Kauf von iPhone-Chargern beachten sollten

Zu jedem iPhone gehört ein Ladegerät. Immer gut, noch eines in petto zu haben. Als Ersatz, fürs Büro oder die Zweitwohnung. Alternativen werden dann interessant, wenn es ganz mobil werden soll, das Aufladen nebenbei passieren muss oder der Energiefaktor ins Spiel kommt.

Beispiel? Outdoor-Freaks werden vom Campingkocher begeistert sein, der elektronische Geräte über einen USB-Anschluss lädt. Neben diversen Koch- und Grill-Utensilien, kann man an den Campingkocher einen thermoelektrischen Generator koppeln, der Hitze in Elektrizität umwandelt. Also einfach Tee trinken und abwarten, bis die Ladeanzeige grünes Licht gibt.

 


Auto-mobil: Kfz-Ladegeräte

Längst ist der Zigarettenanzünder im Auto zur Stromquelle für elektronische Geräte geworden. Die Verbindung erfolgt über einen entsprechenden Stecker. Wer damit mehrere Geräte gleichzeitig betreiben oder laden möchte, greift am besten auf einen Adapter zurück, der über zwei USB-Anschlüsse verfügt. So kann mit dem entsprechenden Kabel neben der Navi oder dem Notebook auch das iPhone geladen werden.
Tipp: Kfz-Ladegerät im Handschuhfach wohnen lassen.

 


Der Klassiker: Dockingstationen

Wenn das iPhone schlapp macht, heißt es meist: Ab ins Dock! Die einfache Station auf dem Schreibtisch lädt das Gerät und gleichzeitig wissen Sie so immer, wo Ihr iPhone ist. Und zwar so stylish, wie Sie wollen: von der einfachen Kunststoff-Variante bis zum Modell aus Massivholz.
Gerne wird auch anderswo angedockt: Wecker, Radio oder hochwertige Stereo-Anlagen stehen dafür bereit. Je nach Geräte-Qualität kostet das mehr oder weniger.
Tipp: Wollen Sie über das iPhone Musik hören, achten Sie auf die Lautsprecher der Docking-Station.

 


Kraft durchs Kabel: USB-Charger

Fast jedes Gerät mit USB-Anschluss kann man zum Laden eines iPhones benutzen. Dazu benötigen Sie lediglich das entsprechende Kabel, mit der Sie die Lightning-Schnittstelle des iPhones und das Zielgerät verbinden. Noch einfacher sind Adapter, die nicht mit einem Gerät sondern direkt mit einer Stromquelle verbunden werden.
Tipp: Achten Sie auf das CE-Zeichen; es steht aus Platzgründen oft nur auf der Bedienungsanleitung.

 


Energie in der Tasche: externe Akkus

Für den schnellen und unkomplizierten Einsatz empfehlen sich externe Akkus, auch Power Bank genannt. Sie verfügen in der Regel über Anschlüsse für verschiedene Geräte oder unterschiedliche Ausgangsspannung. Die Akkus werden vor dem Einsatz geladen und dienen bei Bedarf als mobile "Tankstelle". Die Größe variiert vom Schlüsselanhänger-Format bis zur Power-Station von einem halben Kilo. Entsprechend unterschiedlich fällt auch die Leistung aus.
Tipp: Akkus mit höherer Kapazität betreiben auch größere Stromfresser wie Ihr Notebook.

 


Grüne Energie: Solar-Ladegeräte

Unabhängigkeit von Stromquellen versprechen Solar-Ladegeräte. Bei Solar-Chargern wird das iPhone direkt über ein Solarpanel geladen. Solar-Akkus dagegen laden sich auf und lassen sich bei Bedarf an das Gerät anschließen. Vorteil: Sie können zum Aufladen die idealen Lichtverhältnisse abwarten. Das iPhone vermeldet den Ladepfeil oder läuft über den externen Akku, sobald es leer ist - auch nachts oder in geschlossenen Räumen.
Tipp: Besonders clever ist die Variante mit kleinem Windrad. Es wandelt gleichzeitig Windenergie in Strom um.


Abgedrehte Alternativen

Ebenfalls umweltfreundlich, aber mit mehr Aufwand verbunden sind Dynamos. Hier erzeugen Sie über einen Elektromotor mittels einer Kurbel Strom. Gut zu wissen: Abhängig vom jeweiligen Gerät müssen Sie bis zu sechs Minuten kurbeln, um eine Viertelstunde telefonieren zu können. Dabei sollten Sie den Widerstand des Dynamos nicht unterschätzen; sechs Minuten können sehr lang sein. Wesentlich bequemer sind Geräte, die sich mit einem Fahrraddynamo betreiben lassen. Hier befestigen Sie das iPhone am Lenker, klemmen den mitgelieferten Dynamo an die Gabel und ab geht's.
Auch schön: Auf der Fahrt können Sie die Navi-Funktion nutzen, am Ende der Tour ist das Gerät geladen.


Blick in die Zukunft

Das Aufladen von elektronischen Geräten wird immer fantasievoller. Verblüffend naheliegend sind die Ideen des brasilianischen Designers João Paulo Lammoglia. Mit dem Projekt "Aire" will er unsere Atem-Energie zur Stromgewinnung nutzen. Im Bett oder beim Joggen atmen wir dazu in eine Maske, in der sich kleine Turbinen befinden. So erzeugen wir Strom im Schlaf und im Vorbeigehen. Bei "Moov" soll eine Einlegesohle im Joggingschuh die Bewegungsenergie in Strom umwandeln. Das Handy wird dazu am Bein befestigt. Nach dem Joggen wird geduscht. Klar: Das Wasser treibt im Duschkopf ein kleines "Mühlrad" an, das eine Batterie auflädt.

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