i Pod Apple Features

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FEATURES Apple i POD
Was das Thema Audioformate angeht, ist der iPod mini ein ausgesprochenes Multitalent. Angefangen von AAC (Advanced Audio Coding) über MP3 und WAV bis hin zu Apple Lossless unterstützt der Player auch das auf dem Macintosh verwendete Standardaudioformat AIFF. MP3-Files können mit konstanten sowie mit variablen Bitraten (VBR) im Bereich von 32 bis 320 Kbps abgepielt werden, bei AAC-Dateien sind es bei konstanter Bitrate 16 bis 320 Kbps. Microsoft WMA-Dateien werden vom iPod mini zwar nicht unterstützt, jedoch sind diese in eines der beiden Audioformate MP3 oder AAC konvertierbar, sofern die WMAs nicht geschützt sind. Als ein besonderes Feature zeichnen sich die vielfältigen Möglichkeiten der Wiedergabelisten aus. Einzelne Titel oder ganze Alben lassen sich per Tastendruck in beliebiger Reihenfolge auf die s.g. "On-The-Go"-Liste setzen und dann entsprechend der Selektion abspielen. Eine praktische Funktion, wenn man auch am Gerät selbst, ohne die mitgelieferte Software für den Computer, eine Auswahl seiner Lieblingstitel vorprogrammieren möchte. Am heimischen Rechner sind dann die Einstellungsmöglichkeiten der persönlichen Favoriten schier unendlich - die Kriterienliste reicht von Musikstil über Interpreten bis hin zur persönlichen Wertung. Der Bewertungsmaßstab reicht von ein bis fünf Sternchen und kann sowohl am Computer als auch am Player selbst vorgenommen werden. Die Daten werden dann automatisch während der Kommunikation der beiden Geräte abgeglichen, aber dazu mehr im Abschnitt "Software / Datenübertragung". Der Play Mode umfasst die Funktionen Wiederholen (Repeat) und zufälliges Abspielen (Shuffle), wobei entweder Titel innerhalb eines Albums oder mehrere komplette Alben in zufälliger Reihenfolge abgespielt werden können. Ein sekundengenaues Resuming ermöglicht - besonders interessant für Hörbücher, die auch von Apple im Music Store angeboten werden - den bequemen Einstieg an der zuletzt gestoppten Position. Neben der Zeitanzeige und dem integrierten Wecker, der einen Piepton über den Lautsprecher oder auch eigene Songs per Kopfhörer abspielen kann, ist auch ein Sleep Timer installiert. Dieser erlaubt aber bei der Wahl der Ausschaltzeit nur 15-Minutenschritte, obwohl eine komplett frei konfigurierbare Zeitspanne per Click Wheel sehr einfach einzustellen wäre. Kalender, Aufgabenlisten, Notizen und Adressen sind ebenfalls auf dem Display abrufbar, allerdings nicht direkt am Gerät zu editieren. Dies geschieht bei der Verbindung zum PC oder Mac, wobei die exportierten Daten, z.B. aus MS-Outlook einfach, in ein entsprechendes Verzeichnis auf dem iPod mini geschoben werden. Ähnlich verhält es sich auch mit der Notizfunktion, wobei auf dem Computer erstellte Textdateien auf dem Player sichtbar gemacht werden können. Ein sinnvolles Merkmal ist das frei einstellbare Menü. So können Funktionen, die häufiger genutzt werden, in das Hauptmenü gezogen werden. Damit wird etwaiges Suchen in verzweigten Untermenüs verhindert und somit der schnellere Zugang erleichtert. Damit der Hörspaß auch bei größeren Erschütterungen nicht getrübt wird, verhindert die Anti-Schock Funktion "Skip-Protection" sehr zuverlässig nervende Abspielunterbrechungen. Spielunterbrechungen ganz anderer Art bieten die vorinstallierten Games Music Quiz, Solitaire, Brick und Parachute. Besonders das Music Quiz verspricht eine Menge an Spielspaß, da hier innerhalb einer vorgegeben Zeitspanne die eigenen Titel zu erraten sind, die kurz angespielt werden. Je schneller ein Titel erkannt wird, desto mehr Punkte werden vergeben. Die sonstigen Spiele können zwar ebenfalls überzeugen, allerdings würde ihnen ein mehrfarbiges Display besser zu Gesicht stehen. Für kurzweilige Unterhaltung soll aber dennoch gesorgt sein. Die Aufladung des Lithium-Ionen-Akkus kann wahlweise per Netzteil (siehe Lieferumfang) oder über die PC/Mac-Verbindung erfolgen. Bereits nach einer Stunde ist der Ladevorgang zu 80 Prozent abgeschlossen. Nach weiteren drei Stunden ist der Akku voll. Die Ratschläge zur Batteriepflege von Apple sind nicht nur gut gemeint, sondern auch sinnvoll. Wer bei einem erschöpften Akku den Austauschservice von Apple in Anspruch nimmt, darf 99 US-Dollar den Besitzer wechseln lassen. Im ersten Jahr unterliegen defekte Batterien aber der Garantie. Unter normalen Umständen und sachgemäßem Umgang sollten allerdings in den ersten zwei Jahren keine Probleme zu erwarten sein.

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