eBay-Ratgeber: Motorräder Allgemein

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eBay-Ratgeber: Motorräder Allgemein

Motorradfahren ist ein faszinierendes Hobby. Immer mehr Menschen wollen die Freiheit auf zwei Rädern spüren und sich ein Motorrad kaufen. Dabei wird man jedoch meistens mit einigen Fragen konfrontiert. Dieser Motorrad-Ratgeber will Ihnen bei der Entscheidung für Ihr ganz persönliches Traumbike behilflich sein. Sowohl Führerscheinneulinge als auch passionierte Motorradfahrer finden hier Informationen zu den verschiedenen Motorradmodellen und darüber hinaus unzählige hilfreiche Tipps, angefangen bei der Wahl der richtigen Motorradkleidung für Ihre Sicherheit, Tricks bei der Motorradpflege und beim Motorrad-Tuning bis hin zu Entscheidungshilfen für den Kauf von nützlichem Motorradzubehör. Außerdem verrät Ihnen eBay, was Sie beim Kauf eines gebrauchten Motorrads alles beachten sollten.

Übersicht Motorrad-Kategorien

Enduro, Reisetourer oder Chopper, Supersport oder Naked-Bike? Beim Motorradkauf hat man die Qual der Wahl. Mittlerweile sind die Modellpaletten der einzelnen Motorradhersteller so umfangreich, dass man leicht den Überblick verlieren kann. 

Zuerst sollte man sich in aller Ruhe überlegen, wo die eigenen Präferenzen liegen und welche Ansprüche man an das Motorrad stellt.

Enduro

Wer gerne mit dem Motorrad reisen möchte, viel Platz für Gepäck benötigt und sich auch schon mal auf unbefestigten Schotterpisten bewegt, wird automatisch zu einer Enduro tendieren. Die Modelle BMW R 1200 GS und BMW R 1200 GS Adventure sowie die KTM 990 Adventure stehen auf der Wunschliste vieler Enduro-Fans ganz oben, wobei die KTM die besseren Geländeeigenschaften bietet, die BMW dagegen mehr auf Komfort setzt. Preislich etwas günstiger liegen die italienischen Modelle Aprilia ETV 1000 Caponord und Ducati Multistrada 1000 DS, die Japaner Honda Varadero 1000, Kawasaki KLV 1000, Suzuki V-Strom 1000 und Yamaha TDM 900 A sowie die britische Triumph Tiger. Leistungsmäßig liegen die genannten Modelle im Bereich zwischen 92 und 106 PS, wobei die Triumph Tiger die höchste Leistung hat. Beim Drehmoment liegt die BMW R 1200 GS dank Boxermotor-Konzept unangefochten an der Spitze. Die Euro3-Norm bei den Abgaswerten erfüllen lediglich die KTM 990 Adventure und die BMW R 1200 GS. ABS ist für alle oben genannten Enduro-Modelle, außer Ducati Multistrada1000 DS, Kawasaki KLV 1000 und Suzuki V-Strom, erhältlich.

Reisetourer / Sporttourer

BMW

Moderne Reisetourer sind durch ihre gute Serienausstattung, den durchzugsstarken und kultivierten Motoren, dem guten Federungskomfort und zahlreichen technischen Spielereien für lange Strecken geradezu prädestiniert. Die bayerische Traditionsmarke BMW hat gleich fünf Reisetourer im Angebot: die BMW R 1200 RT und R 1200 ST mit dem 110 PS starken Boxermotor und die Modelle K 1200 S (167 PS), K 1200 GT (150 PS) und K 1200 LT (116 PS) mit Reihenvierzylinder. Alle Modelle mit Ausnahme der K 1200 LT erfüllen die Euro3-Norm. Alle BWM K 1200-Reisetourer sind serienmäßig mit ABS ausgestattet. Ein nützliches Sicherheitsfeature ist auch das von BMW angebotene Teil- bzw. Voll-Integral-Bremssystem. Betätigt man die Vorderradbremse, wird das Hinterrad automatisch mitgebremst. Der luxuriöseste, aber auch teuerste Reisetourer ist die BMW K 1200 LT (Luxustourer). Rückwärtsgang, Audio-System, Koffersystem inklusive Topcase mit integrierter Rückenlehne für den Sozius gehören zur Serienausstattung.

Honda

Ein weiteres Highlight unter den Luxustourern ist die Honda Gold Wing. Allein die technischen Daten der Gold Wing sprechen für sich: Sechszylinder-Boxermotor mit 1800 ccm Hubraum und 118 PS, ABS-Integralbremssystem, Rückwärtsgang, Soundsystem für Fahrer und Beifahrer und, man höre und staune, AIRBAG. Bei soviel Komfort und technischer Raffinesse kann man nur ins Schwärmen geraten. Wem die Honda Gold Wing zu opulent ist, findet in den Modellen Honda Pan-European ABS (126 PS) und Honda Deauville (65 PS) zwei treue Reisebegleiter, die unter anderem durch ihren wartungsarmen Kardanantrieb überzeugen.

Harley Davidson

Lange bevor die Gold Wing auf den Markt kam, hatten die noblen Reisetourer der amerikanischen Kultmarke Harley-Davidson bereits die Highways der USA erobert. Die Modelle Harley-Davidson Street Glide und Harley-Davidson Electra Glide weisen mittlerweile alle erdenklichen Raffinessen auf, angefangen beim MP3-tauglichen Audiosystem von Harman/Kardon über Tempomat bis zur Gegensprechanlage mit Bluetooth-Schnittstelle. Dazu gibt es jede Menge Chrom und das unverwechselbare Blubbern des legendären V-Twin-Motors. Leider bietet Harley für seine schweren Modelle Electra Glide, Street Glide und Road King weder ABS noch Rückwärtsgang an. Wer in die Verlegenheit kommt, seine 385 kg schwere Ultra Classic Electra Glide beim Ausparken rückwärts schieben zu müssen, wird sich den Rückwärtsgang sehnlichst wünschen.

Moto Guzzi

Eine hervorragende Kombination aus moderner Technik und klassischen Big-Bike-Elementen stellt die Moto Guzzi California Vintage dar. Typisch für die große „Guzzi“ ist der quer eingebaute V2-Motor, der neben einem hervorragenden Klang über ein gutes Drehmoment (75 PS / 94 Nm) verfügt. Die Moto Guzzi California erfüllt dank elektronischer Einspritzung und Doppelzündung die Euro3-Norm. ABS ist nicht erhältlich, dafür bietet die Moto Guzzi California Vintage viel Chrom, stabile Seitenkoffer, Nebelleuchten, Sturzbügel und eine superbequeme Sitzbank serienmäßig. Keine Nostalgie, dafür aber modernste Technik findet man in der Moto Guzzi Norge 1200. Der futuristische Reisetourer überzeugt durch Kardanantrieb, serienmäßige Koffer, ein bei Bedarf abschaltbares ABS (Serie) und eine äußerst komfortable Sitzhaltung. Allein der überarbeitete V2-Motor der Norge 1200 verrät die Handschrift der Moto Guzzi-Ingenieure.

Yamaha

Wer sein Reiseziel besonders schnell erreichen möchte, ist mit der 144 PS starken Yamaha FJR 1300 A gut beraten. Laut Yamaha liegt die Höchstgeschwindigkeit der neuen FJR 1300 A bei „über 200 km/h“. Soviel Understatement kennt man ansonsten nur von englischen Automobilherstellern. Der kraftvolle, kultivierte Vierzylinder-Reihenmotor in Kombination mit dem straffen, aber komfortablen Fahrwerk und Kardanantrieb macht die Yamaha FJR 1300 A zu einem wahren Allroundtalent, das seine Qualitäten sowohl auf der Autobahn als auch auf kurvigen Bergstraßen voll ausspielt. Aufgrund der guten Serienausstattung mit ABS, Koffersystem, großem Windschild, bequemer Sitzbank für Fahrer und Beifahrer und 3-Wege-Kat (Euro3) tritt die FJR 1300 A in ernsthafte Konkurrenz zu den Top-Modellen von BMW.

Chopper / Cruiser

Der Begriff Chopper ist unwiderruflich mit den Bikes der Marke Harley-Davidson verbunden. In den 50er Jahren begannen einzelne Motorradfreaks damit, ihre schweren Harleys von allem überflüssigen Ballast, wie Schutzblechen, Seitenkoffer, Frontverkleidung, Sturzbügel etc., zu befreien, um so ein besseres Gewichts-/Leistungsverhältnis zu erzielen. Aus dem Wort „chop“ (abschneiden, abhacken) entstand der Begriff „Chopper“. Da der Begriff Chopper schon von Harley-Davidson besetzt war, griffen Hersteller wie Honda, Kawasaki, Suzuki und Yamaha auf die Bezeichnung Cruiser zurück. Die Modellpalette von Harley-Davidson gliedert sich im Wesentlichen in vier unterschiedliche Motorradtypen auf: Harley-Davidson Sportster, Harley-Davidson Dyna, Harley-Davidson Softail und Harley-Davidson VRSC (V-Rod). Zu den sogenannten Big-Twins, den begehrtesten Harleys, zählen die Dyna- und Softail-Baureihe. Die Softail verfügt darüber hinaus über einen Rahmen in Starrahmenoptik, bei dem die Federbeine unter dem Motorrad versteckt sind. 

Der V-Twin mit dem größten Hubraum steckt in der Kawasaki VN 2000. Mit 103 PS aus 2,0 Litern Hubraum und mit einer Höchstgeschwindigkeit von über 200 km/h ist dieser Cruiser im klassischen Chrom-Schwarz-Look ein echter Dampfhammer. 

Ein weiteres Big-Bike der Superlative ist die Triumph Rocket III mit dem längs eingebauten, 140 PS starken 2,3-Liter-Reihen-Dreizylindermotor. Das gewaltige Drehmoment von 200 Newtonmetern schiebt die 350 kg schwere Triumph Rocket III mächtig nach vorne. Schalten muss man nur selten, da die Rocket III auch im unteren Drehzahlbereich gewaltige Kraftreserven vorhält. 

In der 800-ccm-Hubraumklasse bieten die Modelle Suzuki Intruder M 800, Honda Shadow 750, Kawasaki VN 800 Classic, Moto Guzzi Nevada 750 und Yamaha Drag Star XVS 650 gute Fahrleistungen und eine schöne Optik zu einem guten Preis-Leistungs-Verhältnis.

Supersport

Bei den Motorrädern der Supersport-Klasse haben die japanischen und italienischen Hersteller ganz klar die Nase vorn. Die meisten PS für den kleinsten Preis bietet Kawasaki mit den Modellen Kawasaki Ninja ZX-12R (178 PS) und Kawasaki ZZR 1400 (192 PS). Als exklusivste Motorräder im Supersport-Bereich gelten die Modelle Aprilia RSV 1000 R Factory, Ducati 999R und MV Agusta F4 1000 Senna. Sehr exklusiv, aber nicht mehr auf dem neuesten Stand der Technik ist die Bimota SB8K Santamonica mit dem Motor der Suzuki TL 1000R. Die TL 1000R wurde bei Suzuki bereits aus der laufenden Produktion genommen. Beim japanisch-italienischen Preisvergleich schneiden die Japaner günstiger ab. Sieger in der Kategorie Supersport ist und bleibt die Suzuki GSX-R 1000 mit 178 PS und einer Höchstgeschwindigkeit von 295 km/h. An der 300 km/h-Grenze kratzen auch die Modelle Honda Fireblade (171 PS) und Yamaha YZF-R1 (175 PS).

Naked-Bike/ Roadster

Eigentlich bezeichnet der Begriff Naked-Bike eine Supersport-Maschine, die ihrer Verkleidung beraubt wurde. Heute wird der Begriff Naked-Bike gerne als Synonym für unverkleidete Straßenmaschinen (Roadster) benutzt. Naked-Bike-Fahren ist Motorradfahren in seiner ursprünglichsten Form. Beinahe jeder Motorradhersteller hat mindestens ein Naked-Bike im Programm. Die Bayern bieten mit der BMW R 1200 R (109 PS) mit Boxermotor und der BMW K 1200 R (163 PS) mit Reihen-Vierzylinder zwei äußerst potente Vertreter dieser Klasse an. Die Harley-Tochterfirma Buell hat sich auf den Bau von Naked-Bikes spezialisiert und bietet mit der Buell Lightning XB12S ein 101 PS starkes Naked-Bike, das den Sound und das Drehmoment einer Harley mit den Handlingeigenschaften einer echten Sportmaschine kombiniert.

Eines der beliebtesten Naked-Bikes ist die Ducati Monster. Die rassige Italienerin mit dem grazilen Gitterrohrrahmen besticht durch ihr sportliches Handling. Wem die Ducati Monster 620 mit 63 PS in punkto Leistung nicht ausreicht, sollte eine Probefahrt auf der Ducati Monster SR2 1000 (95 PS) oder der Ducati Monster S4RS (130 PS) machen. Ab Frühjahr 2007 bekommt die Honda Hornet 600 ein neues, noch aggressiveres Styling. Honda spendiert seinem 97 PS starken Top-Seller eine kleine Frischzellenkur. Das war auch nötig, denn die Konkurrenz war der Hornet mit der Kawasaki ER-6n bereits mächtig auf den Fersen, ganz zu schweigen von der Suzuki Bandit mit 78 PS.

Leistungsbeschränkte Motorräder für Führerscheinneulinge

Der sogenannte Stufenführerschein der Klasse 1a bzw. Klasse A beschränkt sich in den ersten beiden Jahren nach Neuerwerb auf Krafträder mit einer maximalen Leistung von 34 PS. Seit Anfang 1999 dürfen Personen, die 25 Jahre und älter sind, direkt in die unbeschränkte Klasse 1 bzw. Klasse A einsteigen. Günstige Einsteigermodelle, die dank ihres geringen Eigengewichts gute Fahrleistungen vorweisen, werden von allen größeren Motorradherstellern angeboten. Zu den beliebtesten Enduros, die bereits ab Werk gedrosselt werden, zählen die Modelle BMW F 650 GS, Honda FMX 650, Kawasaki KLE 500, Suzuki V-Strom 650, Triumph Scrambler und Yamaha XT 660 R. 

Fahreinsteiger, die eine Straßenmaschine bevorzugen, sollten folgende Modelle genauer unter die Lupe nehmen: Harley-Davidson Sportster 883, Honda CBF 500, Honda CBF 600, Kawasaki ER-5, Kawasaki ER-6n, Suzuki GS 500, Suzuki Bandit 650, Triumph Bonneville, Triumph Thruxton sowie Yamaha FZ6.  Wer sich einen klassischen Cruiser kaufen möchte, findet reichlich Auswahl unter den Modellen Kawasaki VN 800 Classic, Triumph America, Triumph Speedmaster und Yamaha Drag Star. Die Drosselung kann nach Beendigung der zweijährigen Frist ohne Probleme entfernt werden.

Motorradkleidung und Sicherheit

Beim Motorradfahren muss jeder einen Helm tragen, das schreibt der Gesetzgeber vor. Leider verzichten viele Motorradfahrer immer noch auf ausreichende Schutzkleidung. Zur Grundausrüstung gehören eine wetterfeste Motorradjacke und Hose sowie Nierengurt, Motorradhandschuhe und Motorradstiefel. Praktisch ist auch eine komplette Lederkombi. Gute Motorradkleidung zum günstigen Preis bieten zum Beispiel die Firmen Polo, Hein Gericke, Louis und Vanucci. Gute Lederkombis für Damen und Herren produzieren unter anderem Dainese, Arlen Ness, Schwabenleder, Büse und Harro. Wer robuste und wetterfeste Motorradkleidung aus GORE-TEX sucht, sollte sich bei BMW, Rukka oder IXS umsehen.

Gerade auf langen Touren wird man eine warme, wasserdichte Motorradjacke und Motorradhose besonders zu schätzen wissen. Hundertprozentig wasserdicht ist nach wie vor die gute, alte Regenkombi. 

In punkto Sicherheit bietet ein Protektor zusätzlichen Schutz vor Verletzungen. Ellenbogen- und Knieprotektoren findet man in jeder besseren Motorradjacke und Hose. Ein Rückenpanzer bzw. Rückenprotektor (Dainese, Acerbis) schützt die verletzliche Wirbelsäule und hat schon so manchen Motorradfahrer vor Schlimmerem bewahrt.

Beim Motocross sind Rückenpanzer und Brustpanzer Pflicht. Gute Motorradstiefel sind ein nicht zu vernachlässigender Sicherheitsfaktor. Sie bieten nicht nur Schutz vor Verletzungen, sondern halten auch die Füße schön warm. Gute Stiefel von SIDI, Held, BMW, Louis, Polo, Acerbis und Red Wing können Sie günstig bei eBay ersteigern oder „Sofort-Kaufen“.

Last but not least der Helm. Einen klassischen Jethelm, wie ihn viele Cruiser-Fahrer bevorzugen, finden Sie bei allen größeren Herstellern wie Uvex, Airoh, Davida, Nitro und Shoei. Wer einen Integralhelm mit sicherem Visier bevorzugt, sollte sich die Modelle von Schuberth, BMW, Arai, AGV, Shark, Shoei und Lazer ansehen. Der Klapphelm, eine gute Mittellösung aus Jethelm und Integralhelm, wird unter anderem von den Firmen Shoei, Schuberth, BMW, Nolan und AGV angeboten.

Motorradzubehör

Wer mit dem Motorrad auf Reisen geht, kann gar nicht genug Stauraum für Gepäck haben. Viele Tourenmotorräder sind bereits mit einem Koffersystem, bestehend aus Seitenkoffer und Topcase, ausgestattet. Cruiser-Fahrer greifen auf Satteltaschen bzw. Saddle-Bags aus Leder zurück. Auch das Speedbag, ein Seerucksack aus wasserdichter Folie, ist äußerst praktisch. Supersport-Fahrer schwören auf den Tankrucksack, der entweder magnetisch oder per Riemen am Tank befestigt wird. Eine gute Innovation ist der Tankrucksack mit Quick-Lock-System, das am Tankdeckel fixiert wird. Der Tankrucksack oder das Daypack kann sekundenschnell montiert oder abgenommen werden. Außerdem verhindert das Quick-Lock-System ein Verkratzen des Tanks. 

Auch das Navi (Navigationsgerät) für das Motorrad wird immer beliebter. Preiswerte und wetterfeste Geräte, wie der Garmin StreetPilot oder der TomTom Go, ersparen die Routensuche per Karte. Die Eingabe der Reiseroute erfolgt entweder vor der Fahrt per Laptop/ PC oder per Touchscreen. Durch das GPS sieht der Fahrer seinen exakten Standort.

Motorradpflege

Bevor Sie Ihr Motorrad winterfest machen, empfiehlt sich eine gründliche Reinigung mit einem milden Allzweckreiniger, wie er zum Beispiel von Sonax oder Indusan angeboten wird. Für die Kette gibt es spezielle Kettenreiniger. Nach dem Reinigen sollte man die Kette mit Kettenspray behandeln. Alufelgen reinigt man am besten mit Spülmittel und einem weichen Schwamm. Gummi- und unlackierte Kunststoffteile bekommen mit Kunststoffpflege, zum Beispiel von Armor All, ihre tiefe, dunkle Farbe zurück. Für den Hochglanz benutzt man Lackpolitur, die man mit einem Tuch aus Mikrofaser wieder entfernt. Für glänzende Teile aus poliertem Alu oder Chrom empfiehlt sich eine Polierpaste, zum Beispiel von Unipol bzw. eine Chrompolitur von Autosol oder NEVR-DULL. 

Bei Motorrädern ohne Hauptständer sollte der Reifendruck vor der Winterlagerung um 0,5 bar erhöht werden, um bleibende Druckstellen zu vermeiden. Die Motorradbatterie sollte ausgebaut und an einem warmen, trockenen Ort gelagert werden. Außerdem sollte die Batterie per Ladegerät mindestens einmal zwischengeladen werden. Eine Schutzplane sollte nur dann übergelegt werden, wenn das Motorrad völlig trocken und sauber ist. Ansonsten besteht die Gefahr von Kratzern bzw. Rost.

Resümee

Der Markt für Motorräder ist mittlerweile so groß geworden, dass man schon mal den Überblick verlieren kann. Das Gleiche gilt für Motorradkleidung, Motorradzubehör und Pflegemittel. Sollten Sie nach einem Produkt aus dem Bereich Motorrad suchen, so werden Sie bei eBay, dem weltweiten Online-Marktplatz, bestimmt fündig werden. Die klare Struktur und übersichtliche Gliederung der einzelnen Produkte vereinfacht die Suche ungemein. Geben Sie einfach Ihr gewünschtes Produkt in die Suchleiste ein und Sie werden weitervermittelt. Nutzen Sie auch die schnelle „Sofort-Kaufen“-Option. Noch ein Tipp zum Thema Motorradkauf: Vereinbaren Sie mit dem Verkäufer einen Besichtigungstermin bzw. eine Probefahrt. eBay wünscht Ihnen einen guten Start in die neue Motorradsaison.

Sicher Einkaufen bei eBay

Wie im Alltagsleben, sollten Sie auch bei eBay Ihrem gesunden Menschenverstand vertrauen. Kommt Ihnen ein Angebot auf Anhieb eigenartig oder unseriös vor, schauen Sie nach, ob der gleiche Artikel auch von anderen Verkäufern bei eBay angeboten wird.

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Anders als ein übliches Motorrad gehört das Pocket Bike nicht auf die Straße. Pocket Bikes sind motorisierte Zweiräder, die die Maße 110 cm × 50 cm × 50 cm nicht überschreiten dürfen. Die kleinen Taschenmotorräder haben es trotzdem in sich: Abhängig von der Leistung des Motors können sie zwischen 60 und 100 km/h auf die Strecke bringen. Logisch, dass es da eine ganze Reihe von Rennen und Meisterschaften mit dem Pocket Bike gibt! Und ebenso logisch ist es, dass ein solches Bike nur mit Schutzkleidung gefahren werden sollte. Besonders Knieschützer sind Pflicht, denn durch die geringe Höhe wird das Knie des Fahrers in engen Kurven zwangsläufig auf die Fahrbahn gedrückt. Gerade bei Rennen geht es nicht ohne! Ein Helm sollte sowieso selbstverständlich sein. Wenn Sie Pocket Bikes kaufen möchten, sollten Sie ein wenig Geld investieren, denn zu günstige Bikes sind meist von sehr schlechter Qualität.

 
Anders als ein übliches Motorrad gehört das Pocket Bike nicht auf die Straße. Pocket Bikes sind  motorisierte Zweiräder, die die Maße 110 cm × 50 cm × 50 cm nicht überschreiten dürfen. Die kleinen Taschenmotorräder haben es trotzdem in sich: Abhängig von der Leistung des Motors können sie zwischen 60 und 100 km/h auf die Strecke bringen. Logisch, dass es da eine ganze Reihe von Rennen und Meisterschaften mit dem Pocket Bike gibt! Und ebenso logisch ist es, dass ein solches Bike nur mit Schutzkleidung gefahren werden sollte. Besonders Knieschützer sind Pflicht, denn durch die geringe Höhe wird das Knie des Fahrers in engen Kurven zwangsläufig auf die Fahrbahn gedrückt. Gerade bei Rennen geht es nicht ohne! Ein Helm sollte sowieso selbstverständlich sein. Wenn Sie Pocket Bikes kaufen möchten, sollten Sie ein wenig Geld investieren, denn zu günstige Bikes sind meist von sehr schlechter Qualität.    
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