*...das Füttern von Vögeln, bei arktischer Kälte...*

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Oft heißt es ja die Natur hilft sich selbst (... natürliche Auslese etc...) , dennoch glaube ich, dass unsere gefiederten Freunde zur Zeit wirklich kaum Futter finden können, da sie, übrigens genau wie wir auf einen derartig kalten und schneereichen Winter, wie seit Jahren nicht mehr, einfach nicht eingestellt sind und mit den zur Zeit vorherschen den Witterungsverhältnissen einfach und logischerweise größte Probleme haben um überleben zu können.

Wir können einen kleinen und ebeso kostengünstigen Beitrag leisten (... 1Kg Fettfutter für einheimische und den Winter bei uns verbringenden, Vogelarten kostet gerade einmal 1,- € !!!), indem wir unsere noch bei uns verweilenden Vögeln, ein wenig Futter beisteuern.

Aber wenn nicht jetzt, bei diesen, für unsere Verhältnisse geradezu  arktischen Temperaturen, wann dann???

Helfen auch Sie unseren allseits geliebten Flugakrobaten, wie Meisen, Amseln, Sperlingen, Grünfinken, Rotkehlchen und allen anderen, die sich nicht in den Süden verabschiedet haben, den zur Zeit strengen Winter möglichst unbeschadet zu überstehen.

Sie werden es uns im Frühjahr mit ihrem herrlichen Gesang und Gezwitscher doppelt und dreifach danken.

Ich wünsche allen ein schönes, gesundes und naturverbundenes Jahr 2010 !!!

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