Zwangsstörung, Zwangshandlung, Sucht

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Hallo, liebe ebayer,,,


Zwangshandlungen

hier etwas zum gründlichen Nachdenken aus wikipedia, die freie Enzyklopädie:

„Zwanghaft gegen oder ohne den Willen ausgeführte Handlungen. Beim Versuch, die Handlungen zu unterlassen, treten massive innere Anspannung und Angst auf.“ (Deister, 2001, S. 127f) Zwangshandlungen sind Stereotypien, die ständig wiederholt werden müssen. Die meisten Betroffenen wissen, dass ihr Verhalten übertrieben und unvernünftig ist, und versuchen anfangs, Widerstand zu leisten, geben jedoch auf, wenn sie die Angst überfällt. Danach fühlen sie sich für gewöhnlich für eine kurze Zeitspanne weniger ängstlich. Abgesehen von dieser Spannungsreduktion empfinden die Betroffenen keine Freude am Ausführen der Handlung selbst. Manche Menschen bauen die zwanghafte Handlung zu einem Zwangsritual aus: die Zwangshandlung wird in einer bis ins Einzelne ausgearbeiteten Art und Weise ausgeführt. Die Betroffenen müssen das Ritual jedes Mal in exakt derselben Weise, nach bestimmten, sorgfältig zu beachtenden Regeln durchlaufen. Wenn es nicht gelingt, die Handlung abzuschließen, entsteht weitere Angst, und das Ritual muss häufig von Anfang an wiederholt werden.

Beispiele:

  •     Reinlichkeitszwang, wie z.B. der Waschzwang
  •     Kontrollzwang = ständige Überprüfung von bestimmten Dingen, wie Herdplatten, Türschlössern, Gashähnen, Aschenbechern, wichtigen Papieren
  •     Ordnungszwang = Es wird versucht, in der Umgebung immerzu Symmetrie, Ordnung oder ein Gleichgewicht herzustellen, in dem Dinge wie Bücher oder Nahrungsmittel nach strengen Regeln perfekt geordnet sind.
  •     Berührzwang = Zwang, Dinge anzufassen oder gerade nicht anzufassen
  •      Zählzwang = alle Dinge, die im Alltag auftauchen, werden gezählt
  •      verbale Zwänge = Ausdrücke, Sätze oder Melodien werden immer wieder wiederholt
so manche Zwangsstörung oder Zwangshandlung oder so ähnlich kann man auch hier auf den Ratgeberseiten beobachten, oft genug begleitet von einem starken Realitätsverlust.

Die Leute merken nicht einmal mehr, dass sie anderen Schaden zufügen.
Die Sucht, der Zwang ist stärker.

Sie sind kein guter Freund, wenn Sie ihre Freunde bei Ihrer Sucht unterstützen, sondern wenn Sie Ihren Freunden helfen, sich selbst zu helfen.

Es gibt für so etwas Therapien.
Lassen Sie sich beraten oder stöbern Sie im Internet.

Das ist mein Rat für Leute, die gute Freunde sein wollen.

Internetsucht        

manche haben "nur" Angst etwas zu verpassen, anderen kribbelt es schon im Bauch, wenn sie morgens oder nach Feierabend nicht sofort an den PC und ins Internet können (Unruhe, Depression, Aggression, Gereiztheit, Nervosität usw.).

Oft genug wird diese "Sucht" auch von ungesunden Essen, Fast-Food, und übermäßigen Rauchen begleitet.

Warnzeichen sind u.a. das nicht Aufhören können, es zum Verzögern des Ausloggens kommt, auch wenn es schon nachts um 2 Uhr sein sollte und man um acht auf die Arbeit muss.

Vermeiden kann man die Internetsucht, indem man sich selber oder mithilfe von Anderen (Freunde,Eltern) die Surfzeit zeitlich beschränkt. Stattdessen vielleicht ein gutes Hobby beginnt oder ein Bestehendes ausbaut.

Manche haben als Ausrede parat, man wolle keine Auktion verpassen und müsse deshalb die zeitlichen Lücken durch Chatten überbrücken.

PC ausschalten und Wecker stellen - ganz einfach !
Und so auf das Auktionsende achten, dass ein normaler Tagesablauf nicht gestört wird. Das gilt auch für Kontakte zu Freunden, Verwandten und Bekannten.

Sollten Sie keine Arbeit haben, so versuchen Sie, eine ehrenamtliche Tätigkeit aufzunehmen.

Testen kann man das, wenn man in der websuche Internetsucht Test eingibt oder Internetsucht Folgen.

Doch was sind die möglichen Folgen einer Internetsucht:

  • Überanstrengung der Augen, Verlust der Sehkraft
  • Übergewicht durch zu wenig Bewegung
  • Kontrollverlust
  • Verlust sozialer Kontakte außerhalb der virtuellen Welt
  • Kopfschmerzen, Schlafstörungen, Nervenschädigungen durch "Stress"
  • Schäden am Rücken, Verspannungen, Bandscheibe
  • Arbeitsunfähigkeit (z.b. durch nächtelanges Chatten)
  • Realitätsverlust
  • Verwahrlosung
Nun sind Sie gewarnt, haben Sie etwas an sich selber erkannt, sollten Sie so schnell wie möglich ärztlichen Rat einholen.

                                                       

Euer / Ihre Pipe


                                               



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