Zeolith für gesunde Fische und Pflanzen im Aquarium.

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Zeolith Klinoptilolith für das Aquarium

Was ist wirklich daran, dass Zeolith einmal als das aquaristische Wundergestein bezeichnet und zum anderen verteufelt wird?

Dieser Bericht soll Aufschluss darüber geben und ist so objektiv, dass jeder Zweifler selbst die Richtigkeit dieser Aussagen ganz einfach durch messen der Wasserwerte vorher und nachher nachvollziehen kann.

Zeolith Versuch (nicht der 1. sondern der zigte im Laufe der Jahre)
in einem 350 Liter Aquarium mit 3,5 Kg Zeolith zur mechanischen Filterung mit Ionenaustauscher und Molekularsiebwirkung.
Zu diesem Zweck wurde nur das reine Zeolith ohne weiteren Inhalt in einem Eheim 2213 eingesetzt.
Der Besatz, 4 Diskus, 5 Prachtschmerlen, ein Schwärmchen (ca.25) Neons, 16 Sterbai und 1 Feuerschwanz
12 Stunden vor dem Versuch wurden 60% des Wasserinhaltes gegen reines Leitungswasser ausgetauscht was die Diskus sofort unmutig quittierten.
Selbstverständlich lief der Versuch unter gleichen Bedingungen unter denen das Becken vorher, ebenfalls mit mechanischer Zeolithfilterung, regelmässig alle 3 - 4 Wochen regeneriert, betrieben wurde.

Das egab folgende Wasserwerte am 28. 03. 2011:
Leitwert in µS/cm 680     vorher 220
Redox-Wert 31        vorher   27
pH Wert 7,4            vorher  6,3
KH6                        vorher     2
GH 12                     vorher     6
Nitrat 38 mg/l          vorher   12
Nitrit 0                     vorher     0
Ammonium 0,8         vorher   0,1
Phosphat 1,5 mg/l     vorher   0,4
Eisen 0,3 mg/l           vorher   0,2
Phenol 0,15 mg/l Messung mittels Farbreaktion + - vorher 0,0


Auch wenn es schwer fiel weil die Diskus sich sichtlich nicht mehr wohl fühlten beliessen wir das Wasser über 7 Tage sich selbst und führten erneute Messungen am 04.04. 2011 mit folgenden Ergebnissen durch:

              
Leitwert in µS/cm 468   Minimierung durch KH/GH Senkung und Aufnahme weiterer Stoffe.
Redox-Wert 29             Hier handelt es sich um eine immense Reduzierung die längerfristig noch weiter reduzierend wäre.      
pH Wert 7,1                 Senkung durch Minimierung der Karbonathärte.
KH 5                           Abfall der Karbonathärte durch ionenaustauschende Wirkung des Zeolith.
GH 7                           Senkung der Gesamthärte durch Stoffaufnahme des Zeolith.
Nitrat 15 mg/l             Minimierung durch Aufnahme des Zeolith und Verbrauch der Wasserpflanzen.                  
Nitrit 0                       Durch gute vollbiologische Zeolith-Filterung mit optimaler Nitrifikation ebenfalls unverändert.
Ammonium 0,1mg/l     Nicht restlos entfernt durch vorab Aufnahme anderer Kationen die von dem Ammonium noch verdrängt werden.  
Phosphat 0,8 mg/l       Minimierung vorrangig durch Pflanzenaufnahme, denn Phosphat wird erst auf Langzeit mit vollbiologischer Zeolithfilterung minimiert.
Eisen 0,1 mg/l             Zeolith bindet auch erst einmal nicht chelatiertes Eisen und gibt dieses wieder bei Verdrängung durch Ammonium frei.
Phenol
0 mg/l  Ganz klar, Zeolith bindet gesamt über 50 Giftstoffe wobei uns die Mittel fehlen um weitere nach zu weisen.

Jeder kann diese Versuche in etwa mit gleichem Ergebnis in jedem Aquarium nachvollziehen und als Indiz, dass diese Zahlen nicht getürkt sind verweisen wir auf eine Seite des Biotop Forums in dem Anton Gabriel (über jeden Zweifel erhaben) schon 2004, als wir gerade damit begannen (2002) das aquaristische Wundergestein an zu bieten, darüber berichtete.

Info zu Phenolen:
Phenole sind hochgiftige Substanzen, die in Zusammenhang mit Kresolen, Benzol, Karbolsäure stehen, die weitläufig ein Begriff sind und die Gefahrstoffkennzeichnung „giftig“ haben.
Phenole entstehen u. a. durch die Luftverschmutzung von Mineralölabscheidungen und sind somit auch im Leitungswasser in Spuren vorhanden.
Phenole sind z. B. auch Weichmacher für viele Produkte, wie Aquarienschläuche, Gummisauger, usw. die neu schön weich und biegsam sind, gut an den Scheiben haften und nach einiger Zeit hart und spröde werden.

Dies darum, weil der Weichmacher darin an das Wasser abgegeben wurde und in diesem durchaus nachweisbar ist. Hier machen wir aber noch keine Panik deswegen, denn diese Produkte können wir schlecht aus den Aquarien verbannen.
Gravierend sind aber Farbquarzkiese, wie anderweitig schon beschrieben, als tickende Zeitbomben im Aquarium.

Für den Menschen kein Problem, (?)  aber für den kleinen Fisch und Pflanzen können diese große Auswirkungen haben, denn es sind Nervengifte, die Organe und Kiemen schädigen.
Siehe auch Wikipedia zu Phenol:

Was ist dran, dass Zeolith dem Wasser wichtige Stoffe wie Dünger, usw. entzieht?

Nichts, denn Zeolith fügt dem Wasser wichtige in diesem enthaltene Stoffe zu -siehe Datenblatt Zeolith in den Bedienungsanleitungen auf aquarichtig.de - denn mit diesen Kationen ist das Zeolith beladen die durch Aufnahme der Ammonium Kationen verdrängt werden.
Wie schon beschrieben funktioniert Ionenaustausch immer nur so, dass stärkere Ionen schwächere Ionen verdrängen.
Mit Einsatz des frischen Zeolith verdrängen die stärksten Ionen im Aquarium, die Ammoniumionen die in dem Zeolith eingelagerten Kationen die an das Wasser dafür abgegeben werden.

Richtig ist, dass frisch regeneriertes Zeolith, mit Natrium Ionen beladen, erst einmal alle Kationen im Wasser auf nimmt, wobei diese aber nur solange gebunden bleiben können bis diese durch die stärkeren Ammonium Ionen wieder verdrängt und zurück an das Wasser gegeben werden.

Was ist dran, dass von dem Zeolith aufgenommene Stoffe durch Bakterien wieder reaktiviert werden?

Nichts, denn einmal in dem Molekularsieb Zeolith eingelagerte Stoffe sind für Bakterien unerreichbar weil Bakterien auf Grund Ihrer Größe gar nicht in die Kanäle und Hohlräume des Zeolith hinein passen.

Etwas anderes ist es mit Wasseraufbereitern zur Bindung der Schwermetalle welche diese chemisch binden und nicht einfach weg zaubern.
Hier ist die Gefahr der Reaktivierung durch Bakterien im Boden natürlich groß und wird immens unterschätzt.
In Zeolith gebundene Stoff werden dagegen nur mit Regenerierung durch Kochsalz oder Verdampfung wieder ausserhalb des Aquariums entfernt.

Was ist Zeolith?
Zeolith ist ein hochporöses Naturgestein vulkanischen Ursprunges, welches von unzählig vielen Kanälen durchzogen ist.
Zeolith ist ein Biokatalysator, welcher unübertroffen in der Filterwirkung ist, weil es als einziges Filtermedium direkt Giftstoffe aus dem Wasser entfernt.
Die Kanäle des Zeolith haben mit 0,4 Nanometer genau die Größe  um Ammonium und Schwermetallionen zu neutralisieren. Zur Vorstellung: 1 Nanometer = 1 Millionstel Millimeter.
Das Zeolith besteht aus einem Gitter von Silizium-Aluminium-Oxid, welches in seinen Kanälen austauschbare Kationen wie Kalzium, Natrium, Kalium und Magnesium enthält.
Zudem sind in Zeolith große Mengen an Spurenelementen vorhanden, wie Mangan, Zink, Bor, Eisen und einige mehr.

Auch die Ausführungen die in einigen Foren herumgeistern und Panik in Bezug auf anorganische Stoffe wie Huminstoffe in Verbindung mit Ionenaustauscherharzen oder ionenaustauschenden Materialien, sowie diesbezüglichen Rücklösungen zu machen versucht sind so witzig wie, dass Bakterien in den Kanälen des Zeolith auf Reisen gehen.

Huminsäuren bestehen aus verschiedenen Säuregruppen und zerfallen in Wasser zu Anionen und Kationen.
Anionen kann das Zeolith nicht aufnehmen und möglicherweise aufgenommene Kationen würden aus dem Zeolith ebenso wieder durch die stärkeren Ammoniumionen verdrängt.
Huminsäuren bestehen im Grunde aus den gut wasserlöslichen Fulvosäuren und wasserunlöslichen und nur alkalisch lösbaren Huminsäuren.
Auch in Bezug auf die Ionenaustauscherharze wurde hier mit dem sogenannten organic fouling durch Huminsäuren bei den Anionenharzen (ein himmelweiter Unterschied zu Zeolith) argumentiert obwohl bekannt ist, dass diese mit Natriumhydroxit (Ätznatron) zum größten Teil wieder lösbar sind und bei den Kleinmengen Wasser die wir aufbereiten so gut wie keine Rolle spielen.
Im übrigen betrifft dieses weitestgehend nur die stark basischen Anionenharze, denn mit Herstellung der schwach basischen Harze wirkte Bayer dem organic fouling schon bedeutend entgegen.
Ein Zeichen dafür ist, dass Kati und Ani Nutzer auch nach 20 Jahren noch mit den ersten Harzen funktionsfähig und mit geringem Leistungsverlust arbeiten.
Bei derartigen Ausführungen handelt es sich um Pseudo-Argumente und Begründungen die aber rein gar nichts mit Aquarienpraxis zu tun haben.

Was gibt es noch schlechtes über Zeolith-Filterung zu sagen?

Nichts, aber sicher fällt irgendeinem noch etwas schlaues dazu ein, denn der Phantasie sind keine Grenzen gesetzt.

Was gibt es noch positives über Zeolith-Filterung zu sagen?

Sehr sehr viel und wir beschränken uns hier auf das wesentlichste.
1 Kg Zeolith ist in der Lage ganze 13 g (13000 mg) Ammonium zu binden.
Dabei geschieht dieses aber nicht mit völligem Entzug des Ammoniums, denn wie auch Anton Gabriel schreibt sind die Bakterien, die direkt an der Quelle bei Entstehung des Ammoniums sitzen schneller und wandeln dieses bis zum Nitrat um.
Dies ist ein Muß für den biologischen Kreislauf und nicht nur darum weil die Pflanzen das Nitrat als Hauptelement benötigen.
Zeolith verhindert nur eine übermässige Anreicherung dessen, was besonders bei pH-Werten über 7 wegen des daraus entstehenden Ammoniaks wichtig ist.
Durch die Aufnahme des Ammoniums wird also lediglich ein zu schneller Anstieg des Nitrates verhindert womit nötige Wasserwechsel minimiert werden.

Der Einfluss der mechanischen Zeolithfilterung auf das Redoxpotential des Wassers ist oben ersichtlich und hier findet sich auch die Erklärung dafür warum Zeolith tatsächlich gegen Algen wirkt.
Sauerstoff wirkt stark oxidierend, während Zeolith stark reduzierend durch seine Aluminiumverbindungen wirkt.
Hier wird durch das Zeolith ein ausgewogenes Redoxpotential erzeugt, welches für Flora und Fauna von allergrößter Wichtigkeit ist.

Bekannt ist, dass Algen ein hohes Redoxpotential lieben (brauchen) weshalb Sie brachial Sauerstoff produzieren, um das Wasser zu Ihren Gunsten zu beeinflussen.
Pflanzen dagegen bevorzugen (brauchen) bekanntermaßen ein reduziertes Milieu, um zu kräftigem Wachstum zu gelangen.

Das Redoxpotential des Wassers spielt also eine sehr große Rolle für das Wohl von Fischen und Pflanzen.
Forschungen in USA haben ergeben, wir können es nur bestätigen, dass der Ionenaustausch durch das Zeolith eine lebenswichtige Ergänzung der biologischen Oxydationsprozesse ist.

Fische und Pflanzen reagieren sehr stark auf chemische Veränderungen des Wassers.
Dieses erklärt warum Fische durch das filtern über Zeolih seltener erkranken, wesentlich leuchtendere Farben haben, kein gestörtes Wachstum, keine Verkrüppelungen bei Nachzuchten haben, keine sonstigen oxidativen Schäden und das alles durch einen stark herabgesetzten Anteil an schadhaften Bakterien.

Von Toxinen, die wir bisher nur am Rande erwähnten und die auch von dem Zeolith gebunden werden hier etwas mehr.
Diese entstehen durch Prozesse der Entgiftung im Körper von Organismen und sind natürliche aber giftige Abfallstoffe des Verdauungssystems und der Zellatmung um Chemikalien, sowie Schadstoffe ab zu bauen.
Ein natürlicher Vorgang der nur dann Folgen haben wird wenn sich diese im Zellgewebe oder in den Organen anlagern können.
Beachtung muss diesen Abfallstoffen auch geschenkt werden und die moderne Medizin geht davon aus, dass diese als treibende Kraft für nahezu die meisten Krankheiten an zu sehen ist.

Sicher werden Sie sich jetzt fragen was das mit unserem Aquarium zu tun haben kann und hier beruhigen wir Sie insoweit, dass man sich darum keine Gedanken machen muss.
Jedenfalls solange nicht wie man nicht am falschen Ende spart, nämlich bei qualitativ gutem Futter wie es unsere renommierten Hersteller in der Regel anbieten.
Billigfutter aus zweifelhafter Herstellung, möglicherweise aus toten Tieren zu Mehl vermahlen und den Futterflocken beigemischt könnte durchaus zu Problemen führen.
Ein Grund warum wir nur soweit uns bekannt, gutes Futter namhafter Hersteller an bieten.
Um auch diesem Punkt gerecht zu werden versehen wir unsere Produkte mit micronisiertem Zeolith welches in den Organismus gelangt und hier bereinigende Funktionen übernimmt.

Silicium als das Element des Lebens für alle Organismen erklärt dessen Auswirkungen auf Fische und Pflanzen, denn es ist essentiell (lebenswichtig) für diese und Forschungen in den USA ergaben, dass es obwohl nur als Spurenelement vorhanden wichtige Stoffwechselvorgänge steuert und ein wichtiger Katalysator für viele Körperfunktionen ist.
Silicium ist wichtig für den Zellstoffwechsel, aber auch für den Zellaufbau.
Es wirkt entzündungshemmend, stärkt das Immunsystem und reagiert in Verbindung mit Sauerstoff zu Siliciumsäure welche die Aufnahme des schlecht löslichen Siliciums in Organismen möglich macht.

Noch mehr?
Nein, wir denken es reicht, aber zu dem Thema vollbiologische Filterung auf Langzeit im Außenfilter sollten wir noch kommen weil zumindest hier eine Seite wissen lässt, dass dieses nicht zur vollbiologischen Filterung taugen würde.
So berichtet man, dass Zeolith den Filter verschlammen würde, Rücklösungen aus dem Zeolith sogar zu Problemen geführt hätten und und, und, und.
Hier ist es leicht auf die vielen dagegen stehenden positiven Bericht im Internet zu verweisen und darauf, dass Hunderte unserer Kunden mit besten Ergebnissen schon seit Jahren vollbiologisch mit Zeolith filtern.
Hier gestehen wir dem Schreiber aber zu, dass Zeolith nicht gleich Zeolith ist und uns auch ein Kunde schon mitteilte, dass er vorher teureres Zeolith im Einsatz hatte welches nach einiger Zeit im Filter braun verschlammt gewesen wäre.
Der Grund seiner Mitteilung war ein Lob auf unser Zeolith, weil dieses nach wesentlich längerer Zeit noch wie frisch eingefüllt im Filter wirkte.
Billiges Zeolith, 25 Kg für 12,50 Euro, woran auch der Verkäufer noch etwas verdienen will, kann nicht auch noch angeblich beste Qualität, oft mit angeblich utopischem Klinoptilolith-Gehalt sein. Auch nicht jeder hohe Preis kann ein Indiz für beste Qualität und gutes Zeolith sein.

Zeolith ist wegen seiner Zusammensetzung, nicht nur unserer Meinung nach, das beste vollbiologische Filtermaterial überhaupt, sondern es hat den Vorteil, dass sich die Filterbakterien regelrecht an dem positiv geladenen Zeolith durch negative Polung anheften.

Ach ja, durch seine Struktur bietet es Bakterien eine immense Oberfläche von bis  600 qm pro ccm und hält zudem das Aquarienwasser auf biologische Weise klar und rein.
Glasklares Wasser durch das Zeolith wird überall bestätigt.

Ein Filtermedium dagegen wird als das beste überhaupt dargestellt und gerade dieses ist eine Art künstliches Zeolith ohne die vielen weiteren positiven Eigenschaften des Zeolith zu besitzen.

Bei der vollbiologischen Filterung mit Zeolith gilt das gleiche wie bei der mechanischen Filterung angeführt, dass dieses mit Ersteinsatz erst einmal beinhaltete Kationen durch die Aufnahme der Ammonium Ionen an das Wasser abgibt, die darin aber auch gebunden bleiben wie alle anderen aufgenommenen Stoffe.
Mit Sättigung des Zeolith wäre dieses nur noch ein Filtermaterial wie jedes andere, wenn es nicht die beschriebenen positiven Eigenschaften besitzen würde.

Wie auf jedem anderen Filtermaterial siedeln sich auf dem Zeolith dann auch die Bakterien an bis dieses nur noch rein vollbiologisch durch Bakterienbesatz wirkt.
Auch wirklich wirken kann, weil durch die Struktur des Zeolith gewährleistet, dass die nitrifizierenden Bakterien immer mit Wasser umspült werden und dieses ihnen den lebenswichtigen Sauerstoff liefert.

Natürlich darf man nicht gleich das gesamte Filtermaterial im Filter sofort komplett gegen Zeolith austauschen, sondern nur 50% dessen, bis sich auf dem Zeolith auch genügend Bakterien (3 - 4 Wochen) etabliert haben. Schon mit Austausch von nur 50% bestehenden Filtermaterials kamen direkt Resonanzen wie klar das Wasser geworden ist und dass die Fische wesentlich agiler wären.

Übrigens führten wir vor Jahren schon einmal den Nachweis, (nicht zur Nachahmung empfohlen) dass es im gut eingefahrenen Aquarium mit gutem Besatz zu keinem Nitripeak kam als der eingefahrene Außenfilter entfernt und mit frischem Zeolith wieder in Betrieb genommen wurde.

Dies ist der letzte Bericht über Zeolith den wir einstellen werden, weil es einfach nicht mehr zu diesem phantastischen Material zu sagen gibt.

Lediglich über den Einsatz im Meerwasser werden wir noch berichten weil auch hier schon längst nicht mehr umstriiten ist, dass das Zeolith mechanisch wirkend hier auch viele, mehr als positive Eigenschaften in Bezug auf Ammonium/Ammoniak und Korallenwachstum, usw. hat.  

Viel gewichtiger als alles was wir zu Zeolith schreiben können sind die vielen positiven Berichte über die Zeolithfilterung im Internet, ob vollbiologisch oder mechanisch wirkend.
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