Worauf Sie beim Import eines Jeep aus den USA achten sollten

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             Worauf Sie beim Import eines Jeep aus den USA achten sollten

Der Jeep ist inzwischen ein echtes Kult-Auto. Das erste Modell für den zivilen Gebrauch kam Mitte der 1940er-Jahre auf den Markt. Und auch heute noch ist das Interesse am Jeep ungebrochen. Viele nutzen dabei die Möglichkeit, den Jeep aus den USA zu importieren, um besonders günstig an das Fahrzeug zu kommen.


Vom Aufklärungsfahrzeug zum SUV: Die Geschichte des Jeep

Der Jeep kann auf eine lange Geschichte zurückblicken. Beim Anfang der 1940er-Jahre dem breiten Publikum vorgestellten Jeep handelte es sich allerdings noch nicht um eine eingetragene Marke, sondern vielmehr um die Bezeichnung eines bestimmten Fahrzeugtyps. Ganz zu Beginn wurde das Fahrzeug nicht für den zivilen Gebrauch, sondern für spezielle Einsatzzwecke meist im militärischen Bereich entwickelt. Mitte der 1940er-Jahre rollte dann der erste Jeep für Jedermann vom Band, und in den 1950er-Jahren sicherte sich der Automobilhersteller Willys-Overland die Markenrechte am Namen „Jeep“. Heute gehört die Marke zur Chrysler Group.

 

Entwicklung, Trends und Aktuelles zum Jeep

Der Jeep erfreut sich auch rund 70 Jahre nach seiner Markteinführung als ziviles Fahrzeug einer großen Beliebtheit. Seit Beginn kamen zahlreiche Modelle auf den Markt, darunter Geländewagen, SUVs Pickups und Lieferwagen. Heute werden unter dem Namen Jeep nur noch SUVs und Geländewagen angeboten, darunter auch der Jeep Wrangler, Grand Cherokee und CJ7. Um zu einem besonders guten Preis an diese Fahrzeuge zu gelangen, nutzen immer mehr Interessierte die Möglichkeit, den Jeep aus den USA zu importieren. Denn die USA gelten nicht nur als das Land der unbegrenzten Möglichkeiten, sondern ziehen immer wieder zahlreiche Menschen aufgrund der vergleichsweise niedrigen Preise diverser Konsumgüter an. Dies trifft auch auf Fahrzeuge wie den Jeep zu. Auch bei eBay finden Sie eine tolle Auswahl an Angeboten. Damit sich das vermeintliche Schnäppchen am Ende aber nicht als Reinfall entpuppt, sollten Sie ein paar Dinge beachten.

 

Zoll, Steuern und Transport: Was Sie beim Import eines Jeep beachten sollten

Ein Fahrzeug aus den USA kann entweder mit dem Containerschiff oder aber mit einem Frachtflugzeug nach Deutschland befördert werden. Wer es nicht ganz so eilig hat und ein paar Euro sparen möchte, entscheidet sich am besten für den Transport per Schiff, dieser ist in der Regel etwas günstiger. Wer einen Jeep in den USA kauft, zahlt zusätzlich zum Fahrzeugpreis natürlich auch noch die Frachtkosten, die meist im dreistelligen Bereich liegen. Weiterhin kommen in Deutschland noch die Zollgebühr von 10 Prozent und die Einfuhrumsatzsteuer von 19 Prozent hinzu. Grob gerechnet betragen die kompletten Einfuhrabgaben rund 1/3 des Nettopreises. Dann kann es auch noch sein, dass eine Umrüstung des Fahrzeugs erforderlich ist, damit es den Anforderungen des deutschen TÜVs entspricht. Es kann sinnvoll sein, in Deutschland eine internationale Fahrzeug-Spedition zu kontaktieren, die bei der Abwicklung behilflich ist und sich auch um die Zollformalitäten kümmert. Zudem ist eine Transportversicherung ratsam.

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