Woher kommt das Logo der Lacoste Poloshirts?

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Woher kommt das Logo der Lacoste Poloshirts?

Poloshirts stammen ursprünglich aus Indien. Dort wurden sie Anfang des 20. Jahrhunderts erfunden und beim gleichnamigen Sport getragen. In Europa wurde die Bekleidung durch den erfolgreichen französischen Tennisspieler René Lacoste populär. Er entwickelte seine eigene Marke der Lacoste-Poloshirts, für die ein Krokodil als Logo kennzeichnend war.

 

Warum haben die Lacoste-Poloshirts ein Krokodil als Logo?

Die Antwort auf die Frage ist denkbar einfach: René Lacoste war in den 20er- und 30er-Jahren des 20. Jahrhunderts einer der besten Tennisspieler der Welt. Er gewann mehrfach die Grand-Slam-Turniere von Wimbledon, der US und der French Open. Da er seiner Gegner zumeist vernichtend schlug, in einem sportlichen Sinne auffraß, trug er den Spitznamen „Krokodil“.

 

Erfolgreiche Marketingstrategie bis in die Gegenwart

René Lacoste machte sich seinen Spitznamen zunutze und entwickelte daraus eine Marketingstrategie, die bis in die Gegenwart sehr erfolgreich ist. Er war einer der ersten Spieler auf der Tour, die nicht in langärmligen Hemden spielen wollten. So brachte er seine eigene Kollektion an Polohemden auf den Markt und patentierte sich das für ihn charakteristische Logo. Das grüne Krokodil auf schickem Poloshirt wurde zu seinem Markenzeichen und zog eine Vielzahl von Verkäufen nach sich, die ihn schon zu Lebzeiten sehr reich machte. Weil viele andere Sportler erkannten, dass es viel bequemer ist, in kurzen Polohemden Tennis zu spielen, setzte sich das Kleidungsstück dort genauso durch wie in vielen anderen Lebensbereichen. Das Logo steht noch heute als Synonym für das Kleidungsstück, und die Marke ist nach wie vor eine der bekanntesten auf der ganzen Welt.

 

Sportliche Nutzung der Lacoste-Poloshirts

Die Lacoste-Poloshirts traten seit ihrer Erfindung einen Siegeszug in der Welt des Sports an. Sie werden als Sportbekleidung nicht nur beim Tennis, sondern auch beim Golf oder beim Cricket mit Vorliebe genutzt. Dabei stehen sie vollkommen zu Unrecht im Verruf vor allem von den oberen Zehntausend, also nur im Elitesport getragen zu werden. Dabei hat das Tragen der Hemden vor allem rationale Gründe, da man sie nicht so schnell durchschwitzt wie andere Sportbekleidung.

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