Wie werden ungefütterte Schuhe wintertauglich?

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Es ist fast ein Naturgesetz: Mädels haben ständig kalte Füße, und natürlich vor allem im Winter. Die weibliche Welt deckt sich daher mit Winterstiefeln ein, nach dem Motto „gefüttert, dicker gefüttert, noch dicker gefüttert“ und blickt mit Wehmut in den eigenen Schuhschrank, der bereits eine große Auswahl an wunderschönen Stiefeln beherbergt – leider alle ungefüttert und somit bei Minustemperaturen nicht tragbar.

Oder vielleicht doch?
Selbstverständlich, denn mit ein paar Tricks können (fast) alle Stiefel auf wintertauglich getrimmt werden.

Die simpelste Art ist, einfach dicke Socken in den Stiefeln zu tragen. Nicht diese dünnen Baumwoll-Dinger, sondern dick gestrickte Wollsocken aus Schaf- oder Alpakawolle. Die halten einfach herrlich warm. Und wer keine strickbegeisterte Oma hat, greift entweder selbst zu den Nadeln – Stricken ist wieder super trendig! – oder macht einen kleinen Einkaufsbummel und deckt sich dort mit Wollsocken ein.

Zusätzlich zu den dicken Socken können auch Strickstulpen  getragen werden, die ersetzen nämlich locker den gefütterten Stiefelschaft. Stulpen sind universell einsetzbar, sie können zu Röcken oder auch Shorts über Strickstrumpfhosen getragen werden, und natürlich auch über Hosen. Richtig kombiniert halten sie nicht nur mollig warm, sondern geben so manchem Outfit auch noch den letzten Schliff.

Oft unterschätzt, aber dennoch super praktisch sind wärmende Thermoeinlegesohlen oder Einlegesohlen aus Lammfell(imitat). Sie sorgen dafür, dass die Kälte von unten nicht zu den Füßen vordringen kann. Oftmals reicht diese einfache Maßnahme schon aus, um aus ungefütterten Stiefeln warme Winterstiefel zu machen.

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