Wie viel Spielzeug muss sein?

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Eltern müssen nicht jeden Trend mitmachen, aber es gibt Spielsachen, die Kinder einfach brauchen:

Etwas zu Liebhaben:
Eine Stoffpuppe oder ein Schmusetier wird zum ständigen Begleiter und Tröster. Das Stofftier ist schon der beste Freund, bevor die Kinder mit anderen Kindern als Spielkameraden etwas anfangen können.

Konstruktionsspielzeug:
Malutensilien, Bauklötze, Knete und Sandkasten regen die Phantasie an und wecken die Lust am Gestalten und Experimentieren. Das Kind lernt, aus etwas unfertigem etwas zu schaffen und Zusammenhänge zu begreifen.

Soziale Spiele:
Kinder lieben Rollenspiele. Aufstellspielzeug, Doktorkoffer oder Sachen zum Verkleiden. Das alles hilft den Kleinen dabei soziales Miteinander in verschiedenen Konstellationen zu üben und reale Elebnisse zu verarbeiten.

Bewegungsspielzeug: Ball, Schaukel, Inliner, Laufrad, Balancierbrett, Laufdollis, fördern die Körperkräfte und die Geschicklichkeit.

Gesellschaftsspiele: Schon kleine Kinder können beim "Schwarzer Peter" oder beim Angelspiel lernen, sich an Regeln zu halten. Taktische Spiele, bei denen es auf Überlegung und Geschicklichkeit ankommt sind erst ab dem Vorschulalter geeignet.

Musikinstrumente: Manche Kinder machen nur Krach, andere spielen bereits einfache Melodien. An Instrumenten wie Trommel, Kindertrompete oder Xylophon findet jedes Kind Gefallen
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