Wie oft sollte man ein Windows Update machen?

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Wie oft sollte man ein Windows Update machen?

Nur wenn Computeranwendungen regelmäßig mit neuen Datensätzen aktualisiert werden, gelingt das reibungslose Arbeiten. Wann das der Fall sein sollte, teilt Ihnen der Rechner automatisch mit. Doch ein Update ist keine beliebige Option zur Optimierung, nach einer gewissen Zeit stößt es an seine Grenzen. Und auch die technische Ausstattung des Computers spielt eine entscheidende Rolle.

 

Das Update optimiert und repariert vorhandene Software

Unabhängig von ihrem Alter oder Umfang benötigt installierte Software eine regelmäßige Auffrischung, das sogenannte „Update“. Dabei erhält die aktuelle Variante eine entsprechende Aktualisierung, meist in bestimmten Bereichen. Bei einem der gängigen Windows-Betriebssysteme, wie beispielsweise Windows 7, wird dann etwa der Internet Explorer in seiner Funktion verändert, da dieser entsprechend häufig zum Einsatz kommt. Andere Funktionen des Systems werden seltener gebraucht und dementsprechend seltener einem Update unterzogen. In allen Fällen handelt es sich bei einem Update um einen grundlegenden Eingriff in ein aufgespieltes Programm. Neben einer Aktualisierung kann auch ein reparaturbedürftiger Datensatz Grund für ein Update sein. Die Software meldet sich dann nach dem Hochfahren automatisch und verlangt nach einem Update.

 

Der feine Unterschied zwischen Update und Neuinstallation

Ein wesentlicher Unterschied des Updates besteht in seinem Verhältnis zur Neuinstallation. Diese wird nach einer längeren Phase der Nutzung eines bestimmten Programms nötig, nämlich dann, wenn die Software nicht mehr den technischen Anforderungen der Hardware entspricht. In einem solchen Fall ist ein Update nicht mehr wirksam, da es lediglich teilweise für Veränderung sorgt, aber eben nicht das komplexe Programm, etwa ein Betriebssystem oder eine Anwendung wie Office, in seiner Struktur verändert. Wird von dieser wegen des ständigen Fortschritts in der Computertechnik allerdings eine erweiterte Eigenschaft erwartet, muss das Programm gegen eine andere Version eingetauscht werden. Diese erfüllt die Voraussetzungen eines zeitgemäßen PC-Betriebs und ist wiederum auf regelmäßige Updates angewiesen - bis es selbst eines Tages ausgemustert und ersetzt wird.

 

Hardware und Software müssen eine Einheit bilden

Grundsätzlich gilt: Ist der Bedarf der Aktualisierung zu groß, erübrigt sich ein Update und es wird der Einsatz einer weiterentwickelten Software nötig. Ein wichtiges Kriterium hierbei stellt die Herstellerinformation dar. Windows veröffentlicht in unregelmäßigen Abständen neue Betriebssysteme, die dem jeweils gültigen Standard der Computerwelt entsprechen. Für die älteren Versionen gilt dann nach wie vor die Möglichkeit eines Updates. Unabhängig davon sollten Sie immer die Verträglichkeit des Programms mit der technischen Konfiguration Ihres Rechners abstimmen. Um einen souveränen Überblick zu behalten, welche Programme auf welchen Computern zum Laufen gebracht werden können, ist das Zusammenspiel von Hard- und Software zu beachten. Beides verändert sich laufend und führt eines Tages unausweichlich zur Neuanschaffung. Aktuelle Software-Varianten inklusive umfangreicher Updates zu diversen Windows-Systemen finden sich im Computersegment bei eBay.

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