Wie der Opel Astra G zu seinem Namen kam

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Von den einen geliebt, von den anderen belächelt, gehört der Opel zu den bekanntesten deutschen Automarken. Die Adam Opel AG polarisierte mit dem Astra als Wagen der Kompaktklasse ausnahmsweise nicht. Wie aber kam der Opel Astra G zu seinem Namen?

 

Geburt und Tod des Astra G in der Produktion von Opel

Von Februar 1998 bis Anfang des Jahres 2005 wurde der Opel Astra G in Deutschland hergestellt und verkauft. Das Cabrio der Serie bis Mitte des Jahres 2005, ebenfalls in Deutschland. Er ist der Nachfolger des Opel Astra F. Die Astras - deutsch: Sterne - wiederum sind die Nachfolgeserien des 1962 in Serie gegangenen Opel Kadetts. Sie zählen zu den erfolgreichsten und meist verkauften Fahrzeugen der Adam Opel AG. Auf der ganzen Welt sind sie mit unterschiedlichen Namen zu erwerben.

 

Wie aus einem Kadett ein Astra G wird

Mit jeder Neuerung in der Fertigung des Kadetts bekamen die Fahrzeuge der Serie einen neuen Buchstaben angehängt. Mit der Umbenennung in Astra wurde die Nomenklatur einfach beibehalten. Auf Kadett A folgte Kadett B, nach Kadett E kam Astra F. Somit hat die Namensgebung nichts Geheimnisvolles und ist schnell erklärt. Zu den Modellen des Astra G gehörten Astra G mit Schrägheck, der Opel Astra Dreitürer, Opel Astra Stufenheck und Opel Astra Caravan. Vollverzinkung (bis 2001), Servolenkung, und vier Airbags waren, unter anderem, serienmäßig eingebaut.

 

Sonstiges Wissenswertes rund um den Opel Astra G

Die beiden Modelle Coupé und Cabriolet wurden nicht von der Adam Opel AG produziert. Unter dem Motto: „Erdacht bei Opel, erschaffen bei Bertone“ liegt der Produktionsstandort in Italien. Seit 2001 gehören sie zur Opel Astra G Serie. Bertone hat sich mit seinem Logo auf der Karosserie verewigt. Von beiden wurden auch Sondermodelle angefertigt.

Der erste Kadett wurde bereits 1936 der Öffentlichkeit vorgestellt. Die Produktion des Opel Kadett I wurde damals kriegsbedingt eingestellt. Die selbsttragende Karosserie mit zwei oder vier Türen war dem Olympia nachempfunden, der Vierzylinder-Reihenmotor kam aus dem P4. Der Preis lag zwischen 2.100 und 2.350 Reichsmark. Das Cabrio zum Kadett I hat es nie über den Prototypen hinausgebracht. Es hieß ‚Strolch‘ und wird, von Liebhabern rekonstruiert auf Oldtimerausstellungen gezeigt.

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