Werden Ratgeber eigentlich manipuliert?

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Eine gute Frage! 
  

Die man mit einem eindeutig zweideutigen "Jein" beantworten kann. 


Doch wie kann das eigentlich sein?  

Denn ebay schreibt doch ganz deutlich, was ein Ratgeber ist, wann man ihn schreibt, und vor allem: warum und für wen man ihn schreibt:

"Sind Sie ein Themenexperte und kennen sich aus bei eBay? Dann verfassen Sie einen Ratgeber. So profitieren andere eBay-Mitglieder von Ihrem Wissen. Der Themenvielfalt sind dabei fast keine Grenzen gesetzt. Geben Sie Ratschläge zu vielfältigen Themen, beispielsweise vom Kauf einer Digitalkamera bis hin zur Planung der perfekten Hochzeit."

Manipuliert wird vor allem bei den Bewertungspunkten.

Nicht die Bewertungen bei den Ratgebern sind gemeint, sondern die bei den "Transaktionen". Da gibt es doch tatsächlich "Angebote" bei ebay, die nichts kosten ("den  einen Euro schenken wir ihnen" oder "die Auktion ist eine Schenkung"), was - jedenfalls nach Abgabe einer gegenseitigen Bewertung - natürlich  EIGENTLICH  Bewertungsbetrug und daher nach den ebay-Regeln  EIGENTLICH  verboten ist.



Also: einfach mal nachdenken! 

Und zu den "powersellern" gern ein anderes Mal.  So manches Amulett scheint da nämlich nicht immer "fair" über den Tisch zu gehen. Und nicht jeder "Wiederverkäufer" hat ein gewerbliches ebay-Konto oder ist als Gewerbetreibender angemeldet, was natürlich dann die kommunale Finanzverwaltung etwas unlustig stimmt, in Berlin oder anderswo.



















Eine Schwalbe macht noch keinen Sommer, und ein paar erschlichene Bewertungspunkte machen noch keinen fairen Handelspartner...  -  es grüßt Euch Euer Chaim







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