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...manch einer weiß nicht mal, wie man "Ginkgo" richtig schreibt...
Ginko für Frankyboy
von loewen*mutter ( privat ) 
Mensch Frank, nun hast du den Ratgeber über den Unterschied von Strafantrag und -anzeige heute schon ein paar mal eingestellt. Hast du das bereits vergessen? Dann schreib dir mal schnell den Begriff... 
Schlagwörter: Ginko hilft bei | Gedächtnisstörungen | und Konzentrationsdefiziten
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Ginkgo

  Name: Ginkgo biloba (Ginkgobaum/Fächerblattbaum), oft fälschlicherweise Ginko oder Gingko geschrieben.
 
Beschreibung: Ginkgo biloba, der in China heimische Ginkgobaum, ist ein wahres Fossil. Ginkgo ist schon seit 250 Millionen Jahren auf der Erde zu finden und damit die älteste noch lebende Pflanzenart. Ginkgo biloba ist mittlerweile der einzige Vertreter seiner Art (Ginkgoaceae), die vor 50 bis 150 Millionen Jahren noch aus mehreren Arten bestand. Der Fächerbaum, wie Ginkgo auch genannt wird, ist ein attraktiver Baum mit einer Wuchshöhe von bis zu 30 m, der nicht nur robust und anspruchslos sondern zudem als erwachsene Pflanze in Mitteleuropa absolut frosthart ist. Bemerkenswert ist, daß er nicht von Krankheiten befallen wird, weshalb ihm eine mystische Wirkung nachgesagt wird. Er wächst in jungen Jahren kegelförmig, um sich im Alter in der Krone ein wenig zu verbreitern. Sein Platzbedarf ist daher eher gering. Ginkgo besitzt sehr charakteristisch aussehende, unverwechselbare, hell- bis mittelgrüne Blätter, die entfernt aussehen wie zwei aneinandergeschobene Kleeblätter. Der Ginkgobaum verliert im Herbst alle Blätter, die sich vorher leuchtend goldgelb verfärben. Weibliche Bäume setzen im Herbst orangegelbe Früchte an, die Mirabellen nicht unähnlich sind. Schon während der Reifezeit zersetzt sich das Fruchtfleisch, das dann sehr unangenehm nach Buttersäure riecht und sprichwörtlich zum Himmel stinkt. Falls Sie die Wahl haben, sollten Sie daher männlichen Pflanzen den Vorzug geben. Die Befruchtung der Samen erfolgt nicht wie bei den meisten Pflanzen zur Blütezeit sondern im Herbst, wenn die Samen zu Boden gefallen sind.
 
Wasser: Ginkgo benötigt nicht übermäßig viel Wasser. Das Substrat sollte jedoch immer leicht feucht sein. Dauerhaft zu nasses Substrat schadet wie den meisten Pflanzen auch Ginkgo.
 
Licht: Ginkgo stellt keine besonderen Anforderungen und wächst auch im Halbschatten, bevorzugt aber einen hellen, gern vollsonnigen Standort. Jungpflanzen sollte man besser vor praller Sonne schützen.
 
Temperatur: In Mitteleuropa sind ältere Exemplare absolut frosthart. Dies betrifft aber nur ausgepflanzte Exemplare. Kübelpflanzen sind wegen des gegen Frost ungeschützten Wurzelballens nicht ganz frosthart und sollten eingeräumt werden, sobald stärkere Fröste angekündigt werden. Die Überwinterung sollte möglichst frostfrei aber bei nicht wesentlich über 5 °C erfolgen, damit der Ginkgo nicht anfängt auszutreiben. Unter diesen Umständen darf der Überwinterungsort auch völlig dunkel sein, weil ohnehin keine Blätter vorhanden sind, die assimilieren könnten.
 
Düngung: Einmal alle zwei Wochen mit einem Universaldünger in laut Herstellerangabe halber Konzentration.
 
Vermehrung: Durch Samen (siehe Beschreibung oben).
 
Sonstiges: Jungpflanzen sind bei mitteleuropäischen Verhältnissen nicht ganz frostresistent und sollten deshalb am besten im Haus überwintert werden.
 

Quelle: www.kuebelpflanzeninfo.de/balkon/ginkgo.htm 
Siehe auch: hde.wikipedia.org/wiki/Ginkgo

Ist das denn so schwer? 

Wer mit den großen Hunden pinkeln gehen will, sollte das Bein HOCH genug heben können! 

Ach so ja: 
schönen Tag noch! 

Bis später!

Schlagwörter:

Ginkgo biloba

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