Welche Papiere braucht man bei stationärem Aufenthalt

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Wenn ein Patient plötzlich beim Hausarzt erfährt, dass er stationär aufgenommen werden muss, fällt ihm manchmal das Notwendigste nicht mehr ein und er vergisst die Hälfte mitzunehmen.
Bei der Aufnahme in eine Klinik braucht man unbedingt erst mal einen Einweisungsschein (den bekommt man vom einweisenden Arzt) sowie seine Chipkarte der Krankenkasse und den Personalausweis. Hilfreich sind auch ältere Befunde und auch Röntgen-Untersuchungen, z.B. auch Unterlagen von durchgeführtem MRT und/oder CT. Ganz wichtig sind auch die täglichen Medikamente, die der Patient einnehmen muss, damit der behandelnde Stationsarzt sie weiter nahtlos verabreichen oder rechtzeitig absetzen kann. Falls jemand eine Patientenverfügung schon im Vorfeld erstellt hat bzw. eine bestimmte Vollmacht erteilt hat, sollte er auch diese Dokumente zur stationären Aufnahme mitbringen.

Wenn das alles schon mal sofort abrufbar ist, kann die ärztliche Versorgung schneller beginnen.

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