Was ist so Besonderes an Manuka Honig?

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Der Manuka (Leptospermum scoparium) ist eine Teebaumart, die in Neuseeland wächst. Wie das Teebaumöl so enthält auch der Manukahonig, die gleichen antibakteriellen und antiviralen Eigenschaft, deshalb eignet sich der Honig besonders zur internen Anwendung zur Bekämpfung und Vorbeugung von bakteriellen Krankheiten. Es gibt aber auch Cremes, die sich diese Eigenschaften zu Nutze machen. 

Die Imker platzieren ihre Bienenstöcke in wilden unkultivierten Gegenden, wo die Manukabüsche wachsen. Die Bienen sammeln dann den Nektar von den blühenden Manukabüschen, die weitgehend frei in umweltverschmutzten Gegenden in Neuseeland wachsen. Der Manukahonig wird nach seiner antibakteriellen Aktivität bewertet, dem sogenannten UMF - Unique Manuka Faktor. Je höher der Faktor, desto aktiver die Wirkung. 
 

Das Honig gesund ist, das ist allgemein bekannt. Aber das Honig auch in der Medizin eingesetzt wird weniger. Besonders Manuka Honig, dessen Wirksamkeit im UMF, dem einzigartigen Manuka Wirkungsfaktor gemessen wird, verbringt wahre Wunder.

 

Eine Studie stellte fest, dass die Wunden, die durch Kaiserschnitt oder Gebärmutter-Entfernung bei 26 Patientinnen entstanden, doppelt so schnell heilten wie die von 24 anderen Patientinnen, die konventionell behandelt wurden. Schmerzen, die Größe der Geschwüre und Geruchsentwicklung gingen bei 40 Patienten in Großbritannien und in einer weiteren Studie an acht anderen Patienten zurück. Sie litten unter schlecht heilenden Wundgeschwüren an den Beinen. In einer Metastudie haben Wissenschaftler aus Neuseeland die Aussagen über die heilende Wirkung von Honig aus 22 Studien zusammengetragen.

 

Sie konnten damit bestätigen: Honig wirkt antibakteriell, lindert bestehende Infektionen und schützt die Wunde vor neuen Infektionen. Honig fördert zusätzlich das Gewebswachstum. Wunden heilen deshalb gleichmäßiger und bilden weniger Narben. Australien hat Medihoney 1999 als Medizinprodukt zugelassen. 2004 wurde es für Europa CE-zertifiziert und dürfte bald auch in Deutschland zugelassen sein.

Das Honig gesund ist, das ist allgemein bekannt. Aber das Honig auch in der Medizin eingesetzt wird weniger. Besonders Manuka Honig, dessen Wirksamkeit im UMF, dem einzigartigen Manuka Wirkungsfaktor gemessen wird, verbringt wahre Wunder.
 
So bewies z.B. eine Studie, dass die Wunden, die durch Kaiserschnitt oder Gebärmutter-Entfernung bei 26 Patientinnen entstanden, doppelt so schnell heilten wie die von 24 anderen Patientinnen, die konventionell behandelt wurden. Schmerzen, die Größe der Geschwüre und Geruchsentwicklung gingen bei 40 Patienten in Großbritannien und in einer weiteren Studie an acht anderen Patienten zurück. Sie litten unter schlecht heilenden Wundgeschwüren an den Beinen. In einer Metastudie haben Wissenschaftler aus Neuseeland die Aussagen über die heilende Wirkung von Honig aus 22 Studien zusammengetragen.
 
Sie konnten damit bestätigen: Honig wirkt antibakteriell, lindert bestehende Infektionen und schützt die Wunde vor neuen Infektionen. Honig fördert zusätzlich das Gewebswachstum. Wunden heilen deshalb gleichmäßiger und bilden weniger Narben. Australien hat Medihoney 1999 als Medizinprodukt zugelassen. 2004 wurde es für Europa CE-zertifiziert und dürfte bald auch in Deutschland zugelassen sein.
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