Was gehört alles zum vollendeten 3D-Heimkino-Erlebnis?

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Was gehört alles zum vollendeten 3D-Heimkino-Erlebnis?

Für Filmfans werden die Möglichkeiten eines eigenen Heimkinos immer vielfältiger. Inzwischen gibt es eine gute Auswahl an großen LCD- und LED-Fernsehern sowie Beamern. Als neueste Technik ist 3D hinzugekommen, das es ebenfalls sowohl bei Fernsehern als auch bei Beamern gibt. Doch was gehört zu einem gelungenen 3D-Heimkino und was benötigen Sie dafür? Dies erfahren Sie in diesem Ratgeber.

 

3D-Beamer vs. 3D-Fernseher: Was sind die Vor- und Nachteile?

3D gehört bei modernen LED- und LCD-Fernsehern mittlerweile zur Grundausstattung. Auch moderne Beamer können 3D-Filme darstellen, sind allerdings noch deutlich teurer als 3D-TVs. Wenn das Geld keine Rolle spielt, dann kann ein 3D-Beamer dennoch die ideale Ausstattung für Ihr Heimkino sein. Die Voraussetzung hierfür ist allerdings ein ausreichend großer Raum. Zwar verstärkt sich der 3D-Effekt mit zunehmender Bildschirmdiagonale, doch ist ein zu geringer Sitzabstand bei großen Leinwänden schnell störend. Den Effekt kennt man aus der ersten Reihe im Kino. Wenn Ihr Raum einen ausreichend großen Abstand zur Leinwand erlaubt, dann können Sie zu einem 3D-Beamer greifen. In kleinen Räumen ist ein Fernseher die bessere Wahl.

 

Die Bildqualität von 3D-Beamern und -Fernsehern im Vergleich

Neben der Bildschirmdiagonale ist auch die Bildqualität ein entscheidender Faktor. Sowohl passives als auch aktives 3D stellen Beamer und Flatscreens gleich gut dar. Der Unterschied liegt in der Helligkeit. Wenn Sie Ihr Heimkino nicht ausreichend abdunkeln können, dann verschlechtert sich das Bild eines 3D-Beamers teilweise deutlich: Die Farben wirken blasser und insbesondere das Schwarz ist eher ein dunkles Grau. Auch der Preis des Beamers spielt eine Rolle, da nicht alle Geräte an die Farbintensität von Flatscreens herankommen. Hinzu kommt der deutlich höhere Stromverbrauch. Bei den Flatscreens haben LED-TVs die Nase vorne, da sie häufig deutlich bessere Schwarzwerte haben.

 

Für den perfekten Sound: 5.1-Anlage oder 2.1-System?

Zur Vervollständigung Ihres Heimkinos benötigen Sie noch eine kräftige Soundanlage. Die Wahl besteht zwischen 5.1-Systemen und 2.1-Anlagen. Der Vorteil einer 5.1-Anlage ist der dreidimensionale Klang. Die Anlage besteht aus fünf Lautsprechern und einem Subwoofer. Sie lohnt sich allerdings nur bei einigermaßen quadratischen und ausreichend großen Räumen. Ist Ihr Heimkino eher klein oder der Raum deutlich asymmetrisch geschnitten, sollten Sie lieber zu einem einfachen 2.1-Lautsprecher greifen. Auch diese Soundanlagen bieten einen kraftvollen und klaren Klang.

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