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Was die Modellautos von Fleischmann auszeichnet

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Was die Modellautos von Fleischmann auszeichnet

Modellautos von Fleischmann – Auto-Minis, nicht nur für Modelleisenbahn-Fans

Wer im Zusammenhang mit der Firma Fleischmann an Spielwaren und Modelle denkt, denkt fast immer auch an Modelleisenbahnen. Denn damit wurde die fränkische Firma, die ihren Sitz von Nürnberg nach Heilsbronn im Kreis Ansbach verlegt hat, berühmt. Und tatsächlich produziert sie derzeit auch ausschließlich für den Modelleisenbahnmarkt, wobei sie auf dem Markt den viertgrößten Anbieter stellt – mit einem Jahresumsatz von mehr als 20 Millionen Euro. Dass die Firma Fleischmann auch international einen guten Ruf genießt, ist ebenfalls offensichtlich: Gut 20 Prozent der gesamten Produktion gehen in den Export.

Viel weniger bekannt ist jedoch, dass die Firma Fleischmann im Jahr 2009 auch Modellautos produzierte, die ursprünglich als Ladegut für Güterwagen oder als Dekoration für Modelleisenbahn-Landschaften gedacht waren. Wegen ihrer sorgfältigen Detailtreue und aufgrund ihrer liebevollen Gestaltung fand sich aber schnell auch eine Fangemeinde außerhalb der Modelleisenbahn-Szene. Und obwohl alle angebotenen Modellautos in der Nenngröße N im Jahr 2009 nicht in das Gesamtprogramm der Firma Gebrüder Fleischmann GmbH & Co. KG übernommen wurden, gewannen die jeweils paarweise in einer Packung gelieferten Modellautos immer mehr Anhänger. 

Detailgetreu und formschön – das Geheimnis der Modellautos von Fleischmann am Beispiel des VW Golf I

Kräftiges Kobaltblau – das ist das Erste, was bei dem Modell Golf I aus dem Hause Fleischmann auffällt. Den Erfolgsgaranten von VW als Modellauto gibt es aber natürlich auch in vielen anderen Farben. Vorbild ist dabei der legendäre Golf I, den VW erstmals 1974 der Öffentlichkeit präsentierte. Bis 1983 wird dieses Modell angeboten und dabei mehr als sechs Millionen mal verkauft. Diese „Generation Golf”, die eine ganze Epoche prägte und bis heute Maßstäbe in Sachen Kompaktklasse setzt, hat sich Fleischmann bei der detailgetreuen Nachbildung des Golf I in der Nenngröße N zum Vorbild genommen. Ob Kinder mit leuchtenden Augen damit Autorennen spielen oder ob Erwachsene dieses Modellauto zur dekorativen Gestaltung ihrer liebevoll angelegten und sorgsam gepflegten Modelleisenbahnanlage nutzen: Das Flair dieses ersten Bestsellers aus dem Hause VW nach dem legendären Käfer verbreitet auch das Fleischmann Modellauto des Golf I. Diese Urform des Golfs markiert – erst recht als heute schon historisches Modellauto in der Nenngröße N – den Beginn einer der größten Erfolgsgeschichten auf dem internationalen Automobilmarkt

Der Audi 100 als Modellauto von Fleischmann – eine Automobilgeschichte, die im Jahr 1968 begann

Das Fleischmann Modellauto Audi 100 ist sehr detailgetreu dem Original aus dem Hause Audi nachgebaut, das 1968 auf den Markt kam und bis 1994 in insgesamt vier Generationen hergestellt wurde. Die moderne Variante, die heute bei Audi vom Band läuft, ist der A6. Verglichen mit dem Golf I, der einige Jahre später auf dem Markt erschien und unter der Rubrik Kompaktklasse seine Erfolge feierte, ist bereits der originale Audi 100 eine Baureihe, die in der oberen Mittelklasse angesiedelt ist. Als Modellauto hat Fleischmann dieses sorgfältig dem Original nachempfundene Auto zwar auch im typischen Zweierset einzeln zum Verkauf angeboten – ursprünglich aber war der Audi 100 der PKW, mit dem Güterwagen aus der Modelleisenbahnproduktion von Fleischmann standardmäßig bestückt wurden. Liebhaber dieses ursprünglichen Modellautos nutzen es bis heute gerne als schönes Ausstattungsdetail für ihre Modelleisenbahnanlage.

Das Modellauto Typ BMW 745 von Fleischmann – Luxus auf vier kleinen Rädern

Gerne kommt der Kleine aus der legendären BMW7er-Reihe in elegantem Weiß daher. Denn dieses Modell von Fleischmann verkörpert genauso das Luxussegment in der Automobilklasse wie sein großer Bruder, der von 1977 bis 1986 in Ingolstadt bei den Bayerischen Motoren Werken vom Band lief. Beim Modellauto zum BMW 745 handelt es sich, wie beim Original auch, um eine edle Stufenhecklimousine, die mit ihrem schnittigen Design stark an das bereits im Jahr 1976 präsentierte 6er Coupé erinnert und eindrucksvoll unter Beweis stellt, wie Luxus, Fahrspaß und Sportwagen-Outfit aufs Schönste vereint werden können. Auch das Modellauto des Typs BMW 745 verbreitet dieses Flair von Luxus und unendlicher Freiheit; ganz gleich, ob Sie es im typischen Zweierpack einzeln erwerben oder es als kleines Highlight in Ihre Modelleisenbahnlandschaft einbauen. Der Hersteller Fleischmann selbst belud Güterwagen für den Autotransport mit dem BMW 745 als Original-Ladegut.

Der Mercedes 500 als Modellauto von Fleischmann – Die S-Klasse im Miniaturformat

Mercedes 500 und die S-Klasse. Damit verbindet man Staatsempfänge, königliche Gäste, die Welt der Schönen und Reichen und vor allem eine gewisse Unerreichbarkeit, eben weil man genau weiß: Das Spitzenmodell von Mercedes-Benz hatte und hat seinen Preis. Wer die originale Form des 500ers schätzt und sie gerne genauer unter die Lupe nehmen will, ist mit dem Modellauto aus dem Hause Fleischmann bestens beraten. Detailgetreu und liebevoll hält sich das Miniatur-Modell an sein großes, originales Vorbild und zaubert so in jedes Wohnzimmer ein bisschen Hollywood-Atmosphäre. Das Gleiche gilt natürlich auch für alle Modelleisenbahnfans: Laden Sie den Mercedes 500 im Nennformat N auf die Güterzüge, die auf Ihrer Gleisanlage das Werk – mit diesem Luxusgut beladen – verlassen, oder parken Sie ihn dekorativ vor einem der Gebäude auf Ihrer Modelleisenbahnanlage. Das Originalmodell von Fleischmann ist immer in Zweierpacks mit unterschiedlichen Farben auf dem Markt vertreten. 

Der Opel Rekord als Modellauto – Wirtschaftswunder am Beispiel eines Automobils

Kaum ein PKW steht in Deutschland so sehr für das deutsche Wirtschaftswunder, worüber vor allem auch die Nachbarländer staunten, wie der Opel Rekord. Zunächst, im Jahr 1953, unter dem Namen Olympia Rekord auf den Markt gebracht, verkaufte sich diese Modellreihe bis 1986 in insgesamt acht Generationen bis 1986 fast 10 Millionen mal. Wenn Sie diesen Inbegriff des deutschen Wiederaufbaus gerne als Modellauto in den Händen halten wollen: das Fleischmann Modell bildet das Original detailgetreu und sorgfältig ausstaffiert nach. Ob Sie damit auf dem Wohnzimmerteppich Autorennen fahren – die Originale von Fleischmann werden immer im Zweierpack geliefert –, den kleinen Opel Rekord lieber in einer entsprechenden Vitrine bewundern oder dieses kompakte Fahrzeug der oberen Mittelklasse im Miniaturformat als Dekoration für Ihre Modelleisenbahnlandschaft verwenden, bleibt selbstverständlich Ihnen überlassen. Feststeht: Mit dem Opel Rekord als Modellauto von Fleischmann holen Sie sich im Kleinen ein großes Stück deutscher Nachkriegsgeschichte ins Haus.

Ein Porsche 928 – von diesem Modell träumen nicht nur kleine und große Kinder

Von 1977 bis 1995 wurde er gebaut, der Porsche 928. Und Liebhaber extravaganter Sportwagen aus dem Hause Porsche schwärmen bis heute von diesem legendären Wagen, den 1978 eine internationale Journalisten-Jury als bisher einzigen Sportwagen zum Auto des Jahres wählte. Berühmt wurden die extrem runden Klappscheinwerfer und analog dazu das stark gerundete Heck. Wem es nicht vergönnt war, dieses faszinierende Auto zu fahren, der kann es zumindest als sorgfältig dem Original nachempfundenes Modellauto von Fleischmann in der Hand halten und so das überaus gelungene Design ausgiebig von allen Seiten bewundern. Außerdem eignet sich dieses Modell bestens als Stückgut für die Bestückung der Auto-Güterzüge Ihrer Modelleisenbahn. Auch so lässt sich ein Stück Sportwagengeschichte aus dem Hause Porsche in die eigenen vier Wände integrieren.

Der Citroën 2CV im Modell – die Ente als Inbegriff des Studentenautos und des Nonkonformismus

Die nach Donald Duck sicherlich berühmteste Ente der Welt begann ihren Siegeszug in Deutschland in den 1960er Jahren. 2CV-Fahrer verstanden sich dabei von Anfang an als eingeschworene Gemeinschaft, die sich im Verkehr grüßten – ähnlich wie Motorradfahrer – und sich so von der großen Masse der Autofahrer bewusst abheben wollten. Eine konsumkritische, nicht konformistische und gegen das Establishment gewendete Lebensweise – dies wollten viele Entenfahrer mit der Wahl dieses Fahrzeugs ausdrücken. Als deshalb im Jahr 1980 eine luxuriösere Variante der Ente auf den Markt kam – die Charleston-Ente in Bordeaux und Schwarz – wurden Fahrer dieses Modells zunächst mit Verachtung gestraft und demonstrativ auf den Straßen nicht gegrüßt. Zu bourgeoise und zu wenig alternativ lautete das Urteil der originalen 2CV-Fahrer. Und als am 27. Juli 1990 der letzte Citroën 2CV in Portugal vom Band lief, ging, aus der Sicht vieler Fans, auch ein Stück alternative Automobilgeschichte zu Ende – mit einem Auto, von dem insgesamt mehr als fünf Millionen Stück gebaut wurden. Deshalb birgt der Anblick einer Ente aus dem Hause Citroën für viele bis heute Erinnerungen an die Zeit der 1968er, an Woodstock und Flower-Power-Ideale.

Wenn Sie sich dieses spezielle Automobil-Flair im Kleinen zu sich nach Hause holen wollen, dann bieten Ihnen die sorgfältig der originalen Ente nachgebildeten Modelle von der Firma Fleischmann dazu die beste Gelegenheit. Stellen Sie sich doch ein Mini-Modell Ihrer Ente auf den heimischen Schreibtisch; und schon ist sie wieder da, die Erinnerung an das sorgfältig aufgerollte Verdeck an heißen Sommertagen, an den praktischen Klapp-Mechanismus der Fenster – wenn man ihn einmal verstanden hatte –, an Sonne, Licht und Freiheit pur; und nicht zuletzt an plötzlich einsetzende Gewitter, die es oftmals ohne Dach auszuhalten galt, weil es hin und wieder viel zu lange gedauert hätte, das Verdeck wieder auszurollen, an eingeklemmte Finger beim Fensteröffnen und an seltsam anmutende Schaltmechanismen, die nur mit großzügig eingesetztem Zwischengas zu meistern waren – schlichtweg Nostalgie pur.

 
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