Was Sie bei der Auswahl eines Damenrasierers beachten sollten

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Was Sie bei der Auswahl eines Damenrasierers beachten sollten

Kaum werden die Tage etwas länger, klettert auch das Thermometer und weckt die Lust auf kurze Röcke, Shorts und ärmellose Blusen. Doch nicht nur im Sommer freuen sich die Damen über seidenglatte Haut. Auch in der kühlen Jahreszeit ist Haarfreiheit angesagt. Schließlich fühlt sich eine samtig weiche Haut ohne lästige Stoppelhärchen einfach besser an, und auch in Bikini und Badeanzug möchte man zu jeder Jahreszeit eine gute Figur machen. Ein Damenrasierer gehört deshalb in jedes weibliche Badezimmer, die regelmäßige Rasur wird zum Pflichtprogramm. Die Auswahl an Damenrasierern ist entsprechend groß, so dass für jeden Geschmack das passende Produkt zu finden ist.

Damenrasierer für Beine, Achseln und Bikini-Zone

Bei der Wahl des perfekten Damenrasierers kommt es auf die Wünsche an, die man an das Gerät hat. Zunächst spielt die Körperzone eine Rolle, die man behandeln möchte. Ein Rasierer für Beine und Acheln muss andere Anforderungen erfüllen als ein Gerät für die empfindliche Bikini-Zone. Wieder anders zu verwenden ist ein Gerät für die sensible Haut im Gesicht. Zudem stellt sich die Frage, ob ein netz- oder ein batteriebetriebenes Gerät in Frage kommt. Und schließlich bieten Kombi-Geräte eine interessante Alternative zu mehreren Einzelgeräten, sie können wahlweise mit einem Epilierer kombiniert sein. Damit gibt es für jeden noch so individuellen Wunsch den perfekten Lady Shaver.

Damenrasierer für Beine und Achseln

Achseln und Beine gehören bei den Damen zu den Körperteilen, die am häufigsten rasiert werden. Insbesondere an den Beinen ist eine Rasur auch für Anfänger problemlos möglich, die Verletzungsgefahr ist bei modernen Geräten gering. Ein guter Damenrasierer wird sanft und ohne Druck über die leicht gespannte Haut geführt, lästige Härchen werden an der Oberfläche gekappt und abgeschnitten. Das nachwachsende Haar fühlt sich durch die Schnittstelle etwas rauer an, in der Regel muss man die Rasur nach wenigen Tagen wiederholen. Der große Vorteil einer Rasur an den Beinen und an den Achseln liegt in der Schnelligkeit, denn innerhalb von wenigen Minuten sind auch großflächige Stellen streichelzart. Da moderne Geräte äußerst sanft über die Haut gleiten, steht einer mehrmaligen Rasur pro Woche nichts im Weg.
Gleiches gilt für die Behandlung der Achseln, auch hier ist eine Wiederholung des Vorgangs nach wenigen Tagen möglich. Moderne Geräte verfügen über viele Aufsätze für eine glatte Rasur an den Beinen und für die empfindlichere Haut in der Achselzone. Diese Aufsätze sind auf die Bedürfnisse der Haut abgestimmt und führen zu einer noch sanfteren und problemloseren Rasur an jeder beliebigen Körperstelle. Bei der Verwendung eines Deos sofort nach der Rasur ist darauf zu achten, ein alkoholfreies Präparat zu verwenden, da alkoholhaltige Lotionen die strapazierte Haut reizen. Eine kurzzeitige Irritation der Haut kann die Folge sein.

Damenrasierer für die Bikini-Zone

Damenrasierer für die Bikini-Zone sind besonders für die sensible Haut im Intimbereich konzipiert. Grundsätzlich ist bei der Rasur des Intimbereichs Vorsicht angesagt, damit die sensible Haut nicht unnötig gereizt oder verletzt wird. Moderne Geräte halten einen speziellen Aufsatz für schwer zugängliche und empfindliche Stellen bereit. Alternativ kann auch ein Trimmer verwendet werden. Er ist speziell für die weibliche Bikini-Zone konstruiert und leicht zu führen. Damit sinkt das Verletzungsrisiko in diesem empfindlichen Körperbereich, gleichzeitig bleibt das gute und hygienische Gefühl, sorgfältig rasiert zu sein. Damit die empfindliche Haut nach der Rasur nicht mit kleinen Pickeln oder gar Entzündungen reagiert, ist eine sanfte Desinfektion nach der Rasur sehr zu empfehlen. Spezielle Lotionen für den Intimbereich helfen dabei, die sensible Haut schnell wieder zu beruhigen und Entzündungen zu vermeiden.

Damenrasierer für den Damenbart

Viele Frauen leiden unter einer verstärkten Behaarung im Gesicht, die auch unter der Bezeichnung „Damenbart“ bekannt ist. Handelt es sich um einzelne Härchen, können diese mit einer Pinzette ausgerupft werden. Ist der Damenbart stärker ausgeprägt, können moderne Damenbart-Rasierer verwendet werden, die speziell für den weiblichen Bart im Gesicht konstruiert wurden. Diese Geräte sind klein und handlich, und sie sind besonders leichtgängig auf der zarten Haut im Gesicht zu führen. Dank der präzisen Aufsätze werden auch kurze Härchen erfasst. Je nach Gerät werden sie an der Oberfläche abrasiert oder herausgezupft. Das Zupfen der Härchen oberhalb der Lippe kann ein leichtes Ziepen verursachen.

Netz- und batteriebetriebene Geräte

Damenrasierer sind je nach Antrieb zu unterscheiden nach Akku-, Netz- und Batteriebetrieb. Akkubetriebene Damenrasierer werden vor der Rasur aufgeladen und stehen dann kabellos zur Verfügung. Dank der kabellosen Führung sind sie äußerst flexibel, die Rasur wird auch an schwer zugänglichen Körperstellen ein Kinderspiel. Gerade im Bereich der Achseln oder in der Bikini-Zone ist die Verwendung solcher Akkugeräte eine Wohltat, da sie auf ein Kabel verzichten. Wer den Akku regelmäßig auflädt, hat stets ein einsetzbares Gerät zur Verfügung, das auch im Langzeitbetrieb zuverlässig und präzise arbeitet.

Rasierer mit Netzteil dagegen werden an jeder herkömmlichen Steckdose betrieben. Sie sind nicht aufladbar. Ist keine Steckdose vorhanden, kann das Gerät nicht genutzt werden. Besonders kompliziert kann die Nutzung an schwer zugänglichen Stellen sein. Zwar sind netzbetriebene Rasierer meist mit einem langen Kabel ausgestattet, doch ist die nächste Steckdose einige Meter entfernt, kann sich die Rasur zu einer Herausforderung entwickeln. Alternativ muss in diesem Fall mit einem Verlängerungskabel gearbeitet werden. Deshalb ist ein netzbetriebener Rasierer zwar immer einsatzbereit, wenn eine Steckdose verfügbar ist, doch das Gerät wirkt auch schnell etwas unpraktisch.

Batteriebetriebene Rasierer sind dagegen äußerst flexibel und auch auf Reisen einsetzbar. Wer seinen Damenrasierer regelmäßig in Betrieb hat, wird die vielseitige Verwendung zu schätzen wissen. Durch ein batteriebetriebenes Gerät ist man nicht auf eine Steckdose angewiesen, die Rasur kann vielmehr flexibel überall durchgeführt werden, wo es räumlich und zeitlich gerade passt. Selbst bei regelmäßiger Verwendung hält eine Batterie relativ lange, so dass die Kosten für den Betrieb in einem überschaubaren Rahmen bleiben.

Geräte für die Nass- oder Trockenrasur

Damenrasierer sind weiterhin zu unterscheiden nach Geräten für die Nass- und Trockenrasur. Die Nassrasur gilt gemeinhin als etwas gründlicher und sanfter zur Haut, da Wasser und Schaum die Haare leicht aufweichen, damit der Schnitt etwas unter der Haut stattfindet. Somit dauert es etwas länger, bis der Nachwuchs zu sehen und zu spüren ist. Geräte für die Nassrasur sind ideal unter der Dusche anzuwenden, das macht die regelmäßige Rasur schnell und hygienisch. Rasierte Härchen werden mit dem Schaum einfach abgespült, die Haut ist sofort glatt und streichelweich. Abwaschbare Shaver sind besonders leicht zu pflegen. Sie sind feucht abzuwischen, und es besteht keine Gefahr, wenn sie einmal nass werden. Wer eine besonders gründliche und hygienische Rasur wünscht, wird sich für einen Nassrasierer entscheiden. Moderne Geräte sind wahlweise für die Nass- und Trockenrasur zu verwenden und werden damit zum universell einsetzbaren Rasierer für jede Gelegenheit.

Fazit

Die breite Auswahl an Damenrasierern bietet für jedes Bedürfnis die passende Auswahl. Insbesondere hochwertige Markengeräte überzeugen durch hohe Qualität und durch ein breites Spektrum an Produkten, das vor allem durch multifunktionale Geräte nahezu jeden Kundenwunsch auf Anhieb erfüllt.

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