Vor Gericht und auf hoher See

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Mir geht`'s ebenso . Nach einer erfolgreichen Reklamations, wegen einer defekten Festplatte , konnte keine Betriebssoftware installiert , noch die (neue + leere) Festplatte formatiert werden . Nach erneutem Einsenden wurde PC per Nachnahme (31€) zurückgesendet . Hardwaremania teilte mit , dass es sich nicht um ein Hardwarefehler handelte , so wie beim Erstenmal , und trifft keine Schuld . Komisch das nach diesem Zurückerhalt des PC's das Betriebsystem/Software auf Anhieb und keinerlei Probleme bei der Installation auftraten .Natürlich habe ich weder die "angeblich " unnötige Versandkosten meinerseits noch die Kosten für Nachnahme und die Versandkosten für die berechtigte Reklamation auch nicht erhalten . Bei einer Klage ist man in der Beweispflicht . In häuslicher Umgebung gibt's nur Familienmitglieder , die in der Regel dies bei Gericht aussagen könnten . Ob diese Personen vom Gericht akzeptiert werden ist fraglich , da diese in der Regel mit betroffen sind . Bei mir belaufen sich die Kosten insgesamt mit Mahnschreibern bereits auf über 70€ . Bei einer Klage sind 150€ Selbstbeteiligung fällig . Wobei die Versicherung den Fall nicht vertreten muß  . Außerdem ist man vor dem Kadi nie sicher wie der Prozess ausgeht . Auslegungen des Richters können hier in jeglicher Richtung gehen . Hier ist Aussage gegen Aussage . Ich kann z.B. nicht beweisen , ob beim Tauschen der Festplatte noch etwas gemacht werden hätte müssen ?

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Versandkosten

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