Von Spaghetti bis Ravioli - das müssen Sie beim Kauf einer Nudelmaschine beachten

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Von Spaghetti bis Ravioli - das müssen Sie beim Kauf einer Nudelmaschine beachten

Mit einer guten Nudelmaschine wird Pastamachen zum Kinderspiel. In der Regel besteht eine Nudelmaschine aus zwei Walzen, die sich gegenüberliegen. Über ein Einstellrad lässt sich der Abstand verändern. Die Walzen werden – abhängig vom Modell – entweder über eine Handkurbel oder mithilfe eines Elektromotors angetrieben.

 

Selbst gemachte Pasta – ein Genuss für den Gaumen

Selbst gemachte Pasta ist ein Genuss und selbst teure und hochwertige Produkte aus der Kühltheke der Supermärkte können hier nicht mithalten. Die Herstellung ist jedoch nicht ganz einfach und ohne eine Nudelmaschine kaum zu bewältigen. Es gibt aber bereits einfache Maschinen für rund 20 Euro, die bei der Pasta-Herstellung helfen.

 

Mechanische Nudelmaschinen – die Vorteile

Mechanische Nudelmaschinen haben einen ganz großen Vorteil: Die Arbeit lässt sich besser kontrollieren. Hier kann je nach Bedarf langsam oder schnell gekurbelt werden. Hochwertige Modelle lassen nicht nur die Schnittlänge und Schnittform auswählen, sondern auch die Dicke der Nudeln. Zudem sind sie wartungsarm und eine Anschaffung fürs Leben. Modelle aus Edelstahl sind außerdem ein Hingucker in der Küche. Sie lassen sich leicht reinigen, ohne dass man dabei auf elektrische Komponenten achten muss.

 

Elektrische Nudelmaschinen: Zeit- und Kraftersparnis

Elektrische Pastamaschinen erledigen die Arbeit automatisch. Sie übernehmen sogar das Vermengen und Kneten der Zutaten. Dies erleichtert die Arbeit ungemein. Darüber hinaus stellen sie auch runde Pastasorten wie Makkaroni oder Rigatoni her. Hochwertige Modelle füllen sogar Ravioli. Mit der mechanischen Konkurrenz sind hingegen nur Teigplatten und flache Nudelformen möglich. Elektrische Nudelmaschinen sind aber meist schwer zu reinigen und nehmen eine Menge Platz weg. Ihr Preis ist zudem deutlich höher als bei Pastamaschinen mit Handbetrieb, daher amortisiert er sich erst bei wirklich häufiger Nutzung.

 

So gelingt gute Pasta mit einer Nudelmaschine

Erst nachdem ein Nudelteig mehrfach gewalzt wurde und die richtige Stärke erreicht hat, schneidet die Nudelmaschine ihn durch ein entsprechendes Schneidewerkzeug in die gewünschte Nudelart. Eine hochwertige Maschine besitzt meist mehrere Aufsätze, um wahlweise Spaghetti oder andere Pastaarten herzustellen.

 

Rezept für einen Pastateig für 6 Personen

Möchten Sie Ihre Pasta al dente? Dann nehmen Sie 250 g Weizenmehl und vermischen es mit 250 g Hartweizenmehl. Alternativ können Sie auch das Hartweizenmehl mit der gleichen Menge Weizenmehl ersetzen. Geben Sie das Mehl in die Schüssel und 5 Eier (Zimmertemperatur) in die Mitte. Verkneten Sie nun das Ganze bis eine gleichmäßige Masse entsteht. Der Nudelteig muss recht trocken sein und darf nicht an den Händen kleben. Nehmen Sie den Nudelteig und schneiden ihn in kleine Stücke, die sie nun mit Ihrer neuen Nudelmaschine wahlweise in Spaghetti & Co. formen können.

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