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Von 12-Zoll bis 28-Zoll - was ist noch entscheidend für die Fahrrad-Auswahl?

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Von 12-Zoll bis 28-Zoll - was ist noch entscheidend für die Fahrrad-Auswahl?
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Von 12-Zoll bis 28-Zoll - was ist noch entscheidend für die Fahrrad-Auswahl?

Beim Kauf eines neuen Fahrrads spielen zahlreiche Faktoren eine Rolle: Angefangen beim Preis über die Art des Fahrrads bis zur Felgen- und Rahmengröße. Aufgrund der großen Auswahl unterschiedlicher Fahrräder fällt die Orientierung schwer. Die meisten Kunden kennen nur die Unterscheidung zwischen den verschiedenen Radgrößen in Zoll. Erfahren Sie hier, welche Aspekte beim Fahrradkauf ebenfalls wichtig, ja, sogar deutlich wichtiger als die Radgröße sind und worauf Sie insbesondere achten sollten.

 

Ein Fahrrad muss sich gut anfühlen – ganz unabhängig von der Radgröße

Ein Fahrrad muss zu Ihnen passen. Nur wenn Sie gemütlich und auch über längere Zeit ohne Schmerzen darauf fahren können, ist es ein passendes Fahrrad. Der Stellenwert der Radgröße, die in Zoll gemessen wird, wird oft überschätzt. Denn sie hat nur einen geringen Einfluss auf die Ergonomie des Fahrrads. Vielmehr bestimmt sie, wie schnell Sie mit dem Fahrrad beschleunigen und wie gut es sich für lange Strecken eignet. Alles erstes sollten Sie sich darüber im Klaren sein, wofür Sie das Fahrrad hauptsächlich benutzen werden: Suchen Sie ein Rad für kurze Strecken in der Stadt, ein eher sportliches oder gemütliches Fahrrad oder möchten Sie lange Touren fahren? Denn für jeden Zweck gibt es das passende Rad – vom Rennrad über Mountainbikes bis zu Trekkingrädern und Mischformen.

 

Die Rahmenhöhe ist das wichtigste Maß an einem Fahrradkauf

Wichtiger als die Größe der Laufräder ist die Rahmenhöhe. Entscheidend ist hierfür nicht die absolute Körpergröße, sondern die Schritthöhe. Um diese zu messen, stellen Sie sich mit dem Rücken an die Wand. Nehmen Sie eine Wasserwaage und halten Sie sich diese zwischen die Beine an den Schritt. Schieben Sie sie so weit wie möglich nach oben und markieren Sie die Stelle an der Wand. Nun messen Sie die Schritthöhe vom Boden aus gesehen. Je nach Fahrradtyp gibt es unterschiedliche Empfehlungen hinsichtlich der Rahmenhöhe, die Sie mit einem Rahmenhöhen-Rechner im Netz berechnen können. Generell gilt: Kleine Rahmen sind agiler und fahren sich sportlicher, während große Rahmen eher für lange Strecken geeignet sind.

 

Der Lenker: Hörner, Rennradlenker oder gerader Lenker?

Der zweite wichtige Faktor für die Ergonomie eines Fahrrads ist der Lenker. Rennradlenker bieten Ihnen verschiedene Griffpositionen, womit Sie Ermüdungserscheinungen gut vorbeugen können. Viele Trekking- und Tourenräder haben daher ebenfalls einen Lenker mit verschiedenen Griffpositionen. Abhängig ist die perfekte Lenkerbreite bei allen Lenkern von Ihrer Schulterbreite. Ein zu schmaler Lenker ist ebenso unbequem wie ein zu breiter Lenker. Messen können Sie dies gut mit einem Zollstock. Hier können Sie auch die Krümmung einstellen, die ebenfalls von Lenker zu Lenker unterschiedlich ist. Am besten ist es natürlich, das Fahrrad Probe zu fahren. So können Sie die gesamte Ergonomie testen und ein wirklich passendes Modell für sich finden.

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