Virus kommt per Update

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Per Sicherheitslücke schmuggeln sich Trojaner auf den Rechner

Auf eine besonders tückische Weise bei der Internetnutzung macht das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik auf merksam.

Dass Hacker durch eine Manipulation von DNS-Servern Anwender ohne deren Wissen auf andere Seiten leiten können, ist bekannt. Doch jetzt gibt es Schadprogramme, die diese Lücke ausnutzen. Obwohl der Anwender die korrekte Internetadresse in den Browser eingibt, kann er so auf eine andere Seite geleitet werden. Das wird dann bedrohlich, wenn Anwender glauben, auf der Seite eines Internetshops oder ihrer Bank zu sein und persönliche Daten eingeben. Besonders kritisch ist die Verbreitung eines Angriffswerkzeugs, mit dem bei betroffenen Internetverbindungen automatische Update-Anfragen über manipulierte DNS-Server zu gefälschten Update-Servern umgeleitet werden können. Statt des Updates werden Trojaner heruntergeladen, mit denen sich Rechner manipulieren lassen.

Unter dns-oarc.net/oarc/services lässt sich überprüfen,ob im vom Provider verwendeten DNS die Sicherheitslücke behoben wurde.

Eine Anleitung dazu findet ihr hier:

ssl.bsi.bund.de/presse/pressinf/dnstest.htm

 

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