Vielseitig und zuverlässig: der BMW E46 im Überblick

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Vielseitig und zuverlässig: der BMW E46 im Überblick

Die Bezeichnung BMW ist eine Abkürzung und steht für „Bayerische Motoren Werke“. Das Unternehmen wurde 1917 gegründet, erwirtschaftet jährlich 76 Milliarden Euro und beschäftigt weltweit über 110.000 Mitarbeiter. Damit ist der Konzern einer der größten Produzenten von Fahrzeugen weltweit. BMW stellt fast alles her, was Motoren hat. Besonders innovativ in der Ausstattung und im Aussehen sind die Autos: Ein Beispiel hierfür ist der BMW E46.

 

Die Produktionszeit des BMW E46

Der BMW E46 wurde von 1998 bis 2007 in Serie von dem bayerischen Autobauer hergestellt. Für die Baureihe als Ganzes wird dabei der Begriff 3er-BMW verwendet, deren erste Generation in den 1970ern auf den Markt kam. Der BMW E46 ist dabei die vierte Generation der 3er-Reihe.

Das Vorgängermodell des Mittelklassewagens war der BMW E36, sein Nachfolger der bis 2013 produzierte BMW E90.

 

Die Vielfalt an Modellen der BMW E46-Reihe

Der BMW E46 wurde in verschiedenen Varianten gebaut: Es gab ihn als Cabrio, wobei die Kunden in diesem Fall besonders das sportliche und elegante Design des BMW 330 Ci zu schätzen wussten.

Daneben existierten noch die Karosserievarianten Limousine, Kombi-Limousine, Kombi und Coupé. Besonders hoch waren die Absatzzahlen dabei beim BMW E46 Coupé und beim BMW E 46 Compact.

Diese hohe Anzahl verschiedener Modelle spiegelt die Innovationskraft des Konzerns wider, der für jeden Kunden den passenden Wagen der Reihe produzieren will. Sportlich-dynamische Persönlichkeiten greifen dann eher beim Cabriolet zu, während Familien ganz einfach aus Praktikabilitätsgründen eher den Kompaktwagen bevorzugen.

 

Leistungsfähigkeit und technische Zuverlässigkeit der BMW E46-Reihe

Die Wagen der Reihe waren sowohl mit Diesel-Motor als auch mit Benzin-Motor verfügbar. Nach diesen richtet sich die technische Effektivität des jeweiligen Modells: Ottomotoren gab es zwischen 1,8 und 4,0 Litern, die zwischen 77 und 265 kW produzierten. Die Diesel-Motoren lagen zwischen 2 und 3 Litern und diese erzeugten zwischen 85 und 150 kW.

Je nach Modell und Motor differenzieren die möglichen Höchstgeschwindigkeiten und der Verbrauch an Treibstoff: In der Spitze waren zwischen 200 und 250 km/h möglich und man benötigte zwischen fünf und knapp elf Litern Kraftstoff für je 100 Kilometer. Auch die Beschleunigung schwankte sehr stark: Von null auf 100 war der BMW 316 i mit über zwölf Sekunden am langsamsten, während der M3 CSL mit unter fünf Sekunden mit Abstand am schnellsten war.

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