Vespa 400 - Ein Rarität im Vespa-Universum

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Die oder auch der Vespa 400 ist ein Kleinwagen aus dem französischen ACMA Werk -ein Lizenzprodukt der Firma Piaggio in Genua, Italien. 1956 wurden erste Prototypen dieses Kleinwagens gestestet. 1957 wurde er dann auf dem Pariser Autosalon vorgestellt. Man hatte eigentlich vor das Auto in Italien zu produzieren, da aber bekannt wurde das Fiat mit dem Fiat 500 auch einen Kleinwagen parat hatte wurde die Produktion in die Vespa-Roller-Fabrik in Fourchambault südlich von Paris verlegt. Im ersten Jahr wurden 12.000 Vespa 400 gebaut. Zur Auswahl standen zwei Versionen, zum einem die einfache "Tourisme"-Version und die häufiger gekaufte "Luxe"-Version mit Kombiinstrument, zwei Scheibenwischer und mehr Zierrat. 1959 wurde der Vespa 400 überarbeitet, er bekam Schiebefenster, bessere Sitze und eine gefälligere Innenausstattung. 1960 gab es ein Vierganggetriebe. Als 1961 die Verkäufe soweit zurückgegangen waren, wurde die Produktion eingestellt. Wie viele Fahrzeuge aus Frankreich aus dieser Zeit ist auch dieses sehr Rostfreundlich gebaut. Hier auf Ebay waren schon häufiger Wagen aus Amerika zu sehen die keine Bodenbleche mehr hatten. Die Ersatzteilversorgung beschränkt sich sehr auf die wenigen französichen quellen oder neuerdings auch auf Nachproduktionen aus Leverkusen. Es ist auch eine kontaktose Zündung von Harald Steinhauser (steini-ktz.de) auf dem Markt die sehr zu empfehlen ist. Weiter Hilfen versuchen wir vom Vespa400Club zu geben. (Natürlich auch im Internet vespa400.de)
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