Versandkosten ... ein heißes Eisen (2)

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Ergänzend zu "Ullis" Ratgeber zum Punkt Versandkosten möchte ich Folgendes anführen:

1) Zustimmen kann ich bei dem Bemerken, dass die Versandkosten von gewerblichen Verkäufern - im Gegensatz zu Privatverkäufern -  fast immer als gegeben hingenommen werden. 

2) Die eigenen Versandkosten von 'Privados' setzen sich höchst selten - eigentlich gar nicht - nur aus den reinen Portokosten zusammen! Ich für meinen Teil fahre bis zu 30 km, um mir kostenlose Kartons bei Schuhgeschäften oder dergleichen zu besorgen. Dann verpacke ich meine Waren stets hygienisch in NEUEN Gefrierbeuteln/Beuteln, die ich natürlich kaufen muss. Ein guter, qualitativ starker Briefumschlag (für kleinere bzw. flachere Waren) kostet bis zu EUR 0,50/Stck. Extrem wird's noch bei der Warensendung (die ich meist wegen des langen Postwegs vermeide), da die guten Warensendungsklammern wegen großer Nachfrage mittlerweile auch ihren Höchstpreis erzielen. Letztlich ist auch das wirklich klebende Paketklebeband - von welchem ich mehr als reichlich verbrauche für die Verpackung einer Ware - nicht so super günstig, als wenn man es (qualitativ sehr schlecht) auf dem Flohmarkt kauft. Den Weg zur Post - 14 km hin und zurück - mag ich da schon gar nicht mehr berechnen, auch nicht meine Zeit zur Verpackung der Ware... ok - vergesst es einfach. Versandkosten sind einfach immer zu teuer, damit basta;-))) 


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