Verkaufen im Auftrag!

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Es ist ein simpler Gefallen,um den einen der Nachbar oder eine Arbeitskollegin ohne eBay-Account da bittet:Könntest du da für mich versteigern?Doch wer darauf eingeht,muß großes Vertrauen haben in seinen Auftragsgeber.Den Vetragspartner des späteren Käufers wird auf jeden Fall der Inhaber des eBay Accounts.Zwar könnte man mit dem Auftraggeber eine Freistellungsvereinbarrung treffen,wonach dieser dem Verkäufe eventuelle Schäden ersetzen muss,sagt der Rechtsanwalt Nagel.Mit dem verärgerten Käufer muss sich aber der Account-Inhaber auseinandersetzen,wenn das angebliche Designer-T-Shirt sich als Fälschung entpuppt oder der Schallplattenspieler doch nicht so voll funktionsfähig ist,wie die Arbeitskollegin vorher behauptet hatte.Wer sich dazu verleiten lässt,für Fremde zu verkaufen,obwohl er kein professioneller Verkaufsagent ist,wird mit hoher Wahrscheinlichkeit in kriminelle Machenschaften verwickelt.Markenfälscher etwa suchen gezielt nach unbescholtene eBay-Mitgliedern,um über deren Account Fakes zu vertreiben.Andere Betrüger verzichten komplett auf Ware.Sie engangieren Jobsuchende dafür einen Account zu eröffnen und hochpreisige artikel mit längeren Lieferzeiten etwa Möbel einzustellen.Diese leiten die eingegangenen Zahlungen dann an den Auftraggeber weiter,der daraufhin die Ware verschickt-so behauptet er zumindest.In Wahrheit setzt er sich mit dem Geld ab und der ahnungslose Verkäufer hat bald die geprellten Kunden am Hals,die die Ware wollen oder das Geld zurückfordern.
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