Verbesserungsvorschlag zum eBay Käuferschutz

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Warum werden eigentlich die 25 € Bearbeitungsgebühr im Falle eines Käuferschutzantrages dem Käufer vom ersetzten Schaden abgezogen, also dem Käufer in Rechnung gestellt?

Ist irgendwie nicht einsichtig. Schließlich hat diese Bearbeitungsgebühr doch der Verkäufer durch nicht korrekte Abwicklung, durch die dem Käufer ein Schaden entstanden ist verursacht, oder? Soll der Käufer auch noch mit einer Gebühr dafür bestraft werden, daß er den Schaden hat?

Alle anderen vom Verkäufer verursachten Gebühren werden doch auch von eBay vom Verkäuferbankkonto eingezogen, so z.B. auch zusätzlich anfallende Bankbearbeitungsgebühren, weil man als Verkäufer vergessen hat, eine geänderte Bankverbindung an eBay mitzuteilen (was ich aus eigener Erfahrung weiß, weil es mir als Verkäufer auch schon mal passiert ist).

Mein Vorschlag deshalb: Sollte nach Prüfung durch den eBay-Käuferschutz festgestellt werden, daß der Käuferschutzantrag berechtigt ist, sollte diese Bearbeitungsgebühr vom Verkäufer eingezogen werden! Hierzu müßte nur eine Änderung der AGB von eBay erfolgen.

Wir Käufer bei eBay sollten uns endlich bewußt werden, daß wir die stärkste Macht auf eBay haben, nämlich das riesige Käuferpotential. Wir müssen nur lernen vereint Druck auszuüben.

Wenn Sie den Vorschlag sinnvoll finden, dann stimmen Sie deshalb bitte zahlreich mit ja für diesen Ratgeber. Vielleicht bewegt sich dann was, danke!

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