Unternehmen verkauft Ware, die sie nicht hat.

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Nach den AGB von eBay dürfen nur Waren angeboten, die zeitnah nach Vertragsschluss ausgeliefert werden können. Ausnahmen bestehen bei Möbeln - in diesem Fall muss der Verkäufer jedoch auf Lieferzeiten hinweisen und darf maximal 15 % Anzahlung verlangen.

http://pages.ebay.de/help/policies/pre-sale.html

Qualitrade will von diesen Regeln nichts wissen. Im April gekaufte Gartenliegen für über 300 EUR sollen erst im Mai geliefert werden. Im Mai erfolgt dann die Mitteilung, dass erst im Juni geliefert werden könne, da es Schwierigkeiten mit dem Lieferanten gebe. Das Unternehmen verkauft offenbar Artikel, die es gar nicht vorrätig hat, nimmt aber dennoch den vollen Kaufpreis als Vorauszahlung.

Wir werden den Vorfall nach dem 31.05. der Staatsanwaltschaft übergeben und Schadensersatz einklagen.
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