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Ultrabooks: Flache Notebooks mit Ultra-Leistung

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Ultrabooks: Flache Notebooks mit Ultra-Leistung
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"Ultrabook" ist ein Warenzeichen von Intel für dünne und leichte Notebooks mit Intel-Prozessoren. Doch auch wenn der Prozessor-Hersteller in jedem Gerät derselbe ist, so sind die Unterschiede in Ausstattung und Leistung der Ultrabooks dennoch groß.

 

Ultrabooks: Flache Notebooks mit Ultra-LeistungUltrabooks sind dank ihrer kompakten Größe/ leichten, flachen Machart der perfekte Begleiter für unterwegs. (Copyright: Chesky_W/ Thinkstock)

 

 

Was kostet ein Ultrabook?

 Ultrabooks werden zwar schon für etwa 600 Euro angeboten, wie beispielsweise das Lenovo IdeaPad U330 mit 13,3 Zoll Touch-Display und einem  Intel Core i3 Prozessor. Doch richtig flott und interessant wird es erst ab 1.000 Euro. In den hochpreisigen Modellen wie etwa dem Sony Vaio kommen i5 oder i7 Prozessoren und SSD-Festplatten zum Einsatz, die Displays bieten höhere Auflösungen und die Akkulaufzeiten sind länger.

 

Für ein Top-Modell kann man gut und gerne auch 2.000 Euro und mehr ausgeben, aber beachten Sie: Die Flaggschiffe der Modellreihen bieten nicht unbedingt doppelt so viel Leistung wie ein 1.000-Euro-Gerät. Für den hohen Preis bekommen Sie eventuell Extras, die Sie gar nicht brauchen. Prüfen Sie vor dem Kauf, welches Modell die für Sie wichtigen Features bietet.

 

 

Ultrabooks bieten flache und leichte Bauweise

Das Asus Zenbook besticht durch sein schlankes, edles Design. (Asus) Laut Definition dürfen Ultrabooks mit 14-Zoll-Displays nicht höher sein als 18 Millimeter, solche mit größeren Displays maximal 21 Millimeter. Diese Grenzen sind kein Problem – viele Ultrabooks sind sogar deutlich flacher. Das Gewicht darf 1,4 Kilogramm nicht übersteigen.

 

 

Viele Modelle versprechen lange Akkulaufzeiten

Der Akku muss im normalen Betrieb mindestens fünf Stunden durchhalten, die Empfehlung von Intel liegt sogar bei acht Stunden. Diesen "Standard" erfüllen heute – zumindest nach den Herstellerangaben – die meisten Geräte. Für manche Modelle wie etwa das Sony Vaio

SVD1323Y9EB werden sogar bis zu 15 Stunden Akkulaufzeit angegeben.

 

 

Schnelles Aufwachen aus dem Winterschlaf

Dank "InstantGo" ist das Aspire S7 in kürzester Zeit einsetzbar. (Copyright: Acer) Im "Hibernate"-Modus fällt das Ultrabook in einen "Winterschlaf", in dem es noch weniger Energie verbraucht als im normalen Standby-Modus. Intel fordert ein Aufwachen aus dem Hibernate-Modus in maximal sieben Sekunden. Das funktioniert besonders gut, wenn statt der üblichen HDD-Festplatte ein schneller Flash-Speicher eingebaut ist. Nach dem "Always-On"-Prinzip sollen künftige Ultrabooks ähnlich wie Tablets mit dem Aufklappen sofort einsatzbereit sein. Die Technologie "Always-Connected" verspricht die permanente Aktualisierung von Informationen und Nachrichten, selbst im Tiefschlaf.

 

 

Prozessoren: Intel-Core und Haswell

Die starken Intel-Core-Prozessoren bieten verbesserte Grafikfähigkeiten, wovon besonders 3D-Spiele und Bildbearbeitung profitieren. Außerdem verbrauchen die Prozessoren wenig Strom, was die Akkulaufzeit erheblich verlängert. Der neuere Haswell-Chip senkt den Energieverbrauch noch einmal deutlich. Ein "Turbo Boost" erlaubt den Prozessoren für bestimmte Rechenaufgaben eine kurzfristige Übertaktung und damit einen starken Leistungsschub.

 

 

Touchscreen ist ein Muss

Ein Ultrabook sollte einen Touchscreen haben, vor allem wenn es sich um ein "Convertible" handelt: Bei diesen "2 in 1"-Geräten lässt sich das Display drehen und umklappen, so dass sich das Ultrabook in ein Tablet verwandelt. Ideal für Geräte mit Windows 8.

 

 

Extras sind bei Intel Standard

Zu Intels Standardanforderungen an ein Ultrabook gehören auch zusätzliche Extras wie etwa Sprachsteuerung und mindestens ein USB 3.0-Port. Dank "Smart-Connect"-Technologie können die Geräte sogar bei zugeklapptem Display Nachrichten empfangen. Eine "Anti-Theft"-Technik erlaubt die Ferndeaktivierung des Geräts nach Diebstahl oder Verlust.
 

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