Ultrabook der Samsung 9er Serie

mamaschita09
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Schwerpunkt und Nutzen
Seit 2012 bin ich im Besitz dieses Ultrabooks und kann im Großen und Ganzen sagen, dass ich damit sehr zufrieden bin.
Um vorab schonmal ein Paar Kriterien zu erwähnen: Das Gerät dient auf gar keinen Fall dem PC-Spielen oder ähnlichen grafischen Anforderungen. 
Es ist ein reines Arbeits-Notebook, dass sich aufgrund seiner schnellen SSD Festplatte und seiner extrem langen Laufzeit (bei mittlerer Helligkeit) bis zu realistischen 6 Stunden im aktiven Betrieb auszeichnet. Die Schnelligkeit ist vor allem das was mich begeistert. Nicht zuletzt dank der wie bereits erwähnten SSD Platte, sondern auch dank des 2 GB Arbeitsspeicher (5er SDRAM) und des flotten Prozessors. Um das Design einhalten zu können, wurden auch die zuletzt genannten Sachen mit Bedacht von den Entwicklern ausgewählt, da sie nicht nur Stromsparend aufgrund ihrer kleinen Größe sind, sondern auch das Aufladen des Akkus beschleunigen (50 % Akku nach ca.25 Min.). Daraus impliziert sich auch eine besondere Eigenschaft: Das Ding ist leicht (1,2 Kg). Das erleichtert natürlich das Transportieren des Geräts.
Persönlicher Schwerpunkt liegt auf Anwendungsprogrammierung (Eclipse), App-Entwicklung (Android-SDK) und Berechnung von Algorithmen. Dazu reicht die Hardware vollkommen aus. 
Wo das Gerät aber an seine Grenzen kommt, ist bei Gestalten von 2D-Grafiken. Wer aufwendige Polygone mit beispielsweise "Blender" erstellen möchte, der darf nach drücken der F12 Taste, die zum Output des Bildes und dem daraus benötigten "Rendering" führt, erstmal ein paar Sekunden warten. Werden Spiegel-Effekte noch hinzugefügt, verzögert sich das Ganze auf eine Dauer von bis zu einer Minute. 
Wer außer dem noch riesige Datenmengen damit speichern möchte, der kommt um eine externe Festplatte nicht rum. Mit 128 GB SSD und davon einer effektiv nutzbaren Kapazität von 70 GB ist das Ding ziemlich mager. Die effektive Kapazität lässt sich durch das vorab installierte Betriebssystem (hier Windows 7) und der eigentlich hinterhältigen Angabe der Unternehmen erklären. 

Kleiner Exkurs dazu:
Hersteller (Dezimalsystem k=1000=10³):
1,0 GByte * 1000 = 1.000 MByte
1.000 MByte * 1000 = 1.000.000 kByte
1.000.000 kByte * 1000 = 1.000.000.000 Byte

In der Binärarithmetik bzw. Informatik (K=1024=2¹º):
1.000.000.000 Byte / 1024 = 976.562 KByte (mit großem "K")
976.562 KByte / 1024 = 954 MEGAByte
954 MEGAByte / 1024 = 0,9313 GByte

Das ist überall so. Wen der Hersteller also einen iPod mit 1GB Speicherkapazität angibt, dann ist diese in Wirklichkeit 954 MByte groß. Eigentlich nichtmal so blöd. Ähnliche Tricks werden auch bei der Bandbreite von Routern angewendet. Wer einen 100MBit Router kauft, der wird sich wundern warum das Gerät nie 100 MB Downlad Rate anzeigen wird.-> Bit ist nicht gleich Byte. 100 MBit sind also 12,5 MByte (1 Byte= 8 Bit). So weit so gut, Exkurs Ende.

Zusammengefasst reicht das Teil für sämtliche Arbeiten mit Office, kleiner Applikationen und ähnliche Büroarbeiten. Gaming o.Ä. ist hier nicht der Fall. 
Empfehlbar dazu ist eine Notebook-Tasche und ein sorgsamer Umgang mit dem Gerät. Wer auch im Netz wie ein Irrer auf sämtlichen Seite unterwegs ist und keine Programme gegen schädliche Software besitzt, der braucht sich nicht wundern, wenn das Teil Stück für Stück langsamer wird. Antivir und optional ein für speziell gegen Malware entwickeltes Programm reichen völlig für die Sicherheit des Ultrabooks aus. 
LG
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Design
Dazu fasse ich kurz. Es ist flach, sexy und einfach ein Schmaus. Die Ergonomie wurde dabei nicht vernachlässigt. 
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