US Dieselloks Was es sonst noch gibt

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Für viele Us Eisenbahnfreunde verkörpern die amerikanischen Dieselloks der Typenreihe E und F sowie GP7-GP30, und vielleicht noch die klassischen U-Boats (U25-U30) die typischen amerikanischen Eisenbahnen. Diese Lokomotiven wurden auch zu tausenden beschafft, und die Farbenfroheit der verschiedenen bahngesellschaften tut ein weiteres um an ihnen Gefallen zu finden. Nun besteht die Welt der amerikanischen Modelldieselloks (CVintage Diesels -Bj 1969) nicht nur aus diesen Loks, und in Europa sieht man diese Loks realtiv selten auf den Anlagen, was auch häufig damit zu tun hat, dass man hier eher nach den Vorbildern UP, Santa FE und Denver & Rio Grande baut. Ich möchte nun mal die typen vorstellen die man nicht so häufi in Europa sieht und die geradezu das salz in der Suppe sind. Ich will schon im voraus keinen Anspruch auf vollständigkeit geben, aber versuch so mal einen Ratgeber zum Kauf solcher Loks zu erstellen, vielleicht findet ja der ein oder ander Gefallen an diesen Maschinen:

Fangen wir mal mit ALCO an:

American Locomotive Company

DL 109 / 105 1943-1949

Hier sehen sie eine solche Lok auf meine GM & O St. Louis Anlage. Diese Maschinen sind sechsachsig werden von Proto 1000 hergestellt, es gibt sie in Farben der New Haven (die hatten die grösste Flotte), Milwaukee, GM & O, Santa FE (Lok 50 und Booster 51 -gibt es nicht im Modell), Southern in grün weiss. Diese Lokomotiven zogen wáhrend des II Weltkriegs, tags Schnellzüge und nachts Reefer Güterzüge. Sie sind extrem selten, und kein einziges Exemplar konnte gerettet werden. Das Modell von Proto 1000 ist sehr gut, hat Schnittstelle ein extrem hohes Gewicht und Stromabnahme auf alle sechs angetriebenen Räder. Die Zugkraft ist extrem hoch. Die letzten maschinen liefen bis Anfang der 60' jahre bei der New Haven im Reisezugdienst. Ich würde mal sagen, sehr sehr empfehlenwert.

ALCO PA1

Diese ebefalls sechsachsigen Maschinen wurden von verschiedenen Bahngesellschaft etwa 300 mal beschafft, sie zogen den California Zephyr der Santa FE, De Abraham Lincoln der GM & O. Sie waren mit dem 244 Motor von Alco ausgerüstet, leider nicht besonders zuverlässig, aber galten als die schönsten amerkanischen sechsachser. Im Modell gibt es sie von Märklin Trix (UP - New York Central), die haben Kleinserienqaulitát und sind absolut empfehlenswert, die sollten halt noch ein paar ander lackierungen bringen. Dan gibt es sie von Proto 2000, die haben alle lackierungen, besonder schön die Delaware & Hudson in Blau, silber mit gelben Streifen, Gulf Mobile & Ohio im klassischen Rotbraun - Rot mit gelben Streifen, sechsachsiger Antrieb extrem hohes Gewicht, Schnittstelle, super tolle Lackierunge, aber leider auch ein Beutelchen. Die Loks sind ihr Geld wert, Platz für Sound ist genug im Chasis vorhanden. Es gibt auch Booster dazu die ewiels zur Lok passen, wenn man dann zweimal sechsachsig angetrieben fáhrt scheuen diese Einheiten auch vor den schwersten Personenzügen nicht zurïck.Es waren Lokomotiven für den schweren transkontinentalen Schnellzugdienst, wurden aber nach dem starken Rückgang des Personenzugverkehr auch vor Gúterzügen eingesetzt.

Vor Modellen von Athearn ist abzuraten, die sind zwar billig entsprechen aber nicht dem Vorbild (Kabine)

ALCO FA 1 (FA2 -FB/FPA2 etc.)

Das Alco Konkurrenzmodell zu den F3 aber wesentlich weniger erfolgreich, im Modell gibt es da viele Hersteller wovon Proto ein sehr gutes Modell herstellt, es wird sie auch von Precision Craft Models geben. Walthers hat so eine Lok im Trainline Bereich im Angebot, das ist aber für den Spielbahner, ebenso de Modelle von Modellpower. Diese Loks gibt es auch von realtiv seltenen Bahngesellschaften wie LV, WABASH, GM & O, Frisco, etc. Manche dieser Lackierungen sind so selten, dass man teilweise relativ hohe Preise zahlen muss (suchen Sie mal eine GM & O mit Bahnnummer 731). Es gab diese Loks auch in Kanada, wo sie in ihrer FPA version hauptsáchlich im reisezugdienst eingesetz waren, und zwar teilweise bis Ende der 90 Jahre, alos echte Dinosaurier auf Schienen.Gerade die Kanadischen Lackierungsversionen sind sehr schön anzusehen, um aber an solche Loks zu kommen muss man in Kanada suchen.

ALCO RS1-RS2-RS3

 

Diese Strecken und Rangierdieselloks zogen hauptsächlich Güterzüge und waren auch im Vorortreisezugdienst eingesetzt. Ich will hier nicht auf die Bahngesellschaften eingehen, weil die unzählig waren, teilweise fuhren diese loks auch in Portugal, Spanien und in vielen Afrikanischen Laändern, die RS 1 schaffte es sogar bis Russland, wo sie den Grundstock der dortigen Verdieselung darstellte.

Es gibt die Loks von Atlas, wobei Atlas mit den Katoantrieben und der Spitzenqualität wohl die besten Loks dieser Reihe herstellt, zugkräftig und funktionsicher mit Schnittstelle. Und wenn sie mal keine Schnittstelle haben dann kann man für ien paar Dollar eine Digitale Platine einbauen (15 minuten), die passt ohne Kabelsalat 100% (Walthers). Dann gibt es noch die Geheimtippss von KATO, die Loks sind schon länger nicht mehr bei denen im Programm im E-bay findet man sie noch, zugreifen, diese Loks sind das beste was es gibt. So gute Stromabnahme, sanften Lauf und hohe Zugkraft sowie beste Detailierung gibt es nicht mal bei Fleischmann. Ich habe sogar Loks zum Schlachten gekauft um an eine fahrbare GM &O RS 1 mit Bahnnummer 59 ran zu kommen. In ihrer sechsachsigen Ausführung gibt es sie von PROTO 1000, sind nicht ganz so schön detailliert, aber zugstark und simpel aufgebaut. Nur wer einen sechachser will kommt zur Zeit an denen nicht vorbei.

S 1 - S2 Rangierloks

 

Die ALcogegenstücke zu den SW 900 etc. Die gibt es von Proto2000 in Kleinserienqualität, sind aber sehr schwierig zu digitalieren,auch mit Schnitstelle da wenig Platz in der karosse ist. Ich habe es hingekriegt, und dafür die für mich schönsten  Rangierloks in silber rot der GM & O laufen, Die S2 gibt es von Atlas (altes Modell) es wurde aber eine Neuauflage angekündigt. Die Protpreise varieiren sehr stark, warum ist mir nicht bekannt, neu habe ich für je eine S 1 29,95 USD bezahlt, als ich dann noch eine 3 wollte fand ich keine unter 80 USD mehr, jetzt sind sie wieder ein bisschen billiger, aber aufpassen beim bieten.

 

Century Line (C420-C620)

Güterzuglokomotiven, sie gibt es im Modell von Stewart in der Professional Line, die loks sind sauber gemacht, und mit Bühlermotoren ausgestattet, die Getriebe kommen von KATO also mit so das Beste was es gibt, sehr zu empfehlen.

RSD Reihe

Die gibt es von Broadway, das waren Güterzugloks, und von Broadway sind sie 1 a, super sound, zugstark und sehr gut detailliert.

RS 32 / 36

Das waren rechte Einzelgänger und ausser der NYC haben sie noch zwei drei Bahnlinien gekauft, ist von Atlas angekündigt, ich werd sie mir zulegen in Doppeltraktion.

Nun sind die Alcos ja noch etwas bekannter  aber was gibt es da noch?

BALDWIN LIMA- Lokomotiveworks

Hier werd ich mal nach Modellbahnhersteller sortieren:

Precision Craft Models hat die Sharknose angekündigt, diese seltenen typen gab es bei NYC und PRR, die sind superschrullig, Loks im Cab Disign für den Personen und Gütersugdienst, das Vorbild war nicht sonderlich zuverlässig und ielt sich nicht lange. Ich habe schon zwei PCM reserviert, erscheinen sollen die im November.

BALDWIN S12

/und ähnlich, diese Roadswitcher gibt es von Stewart, auf für die gilt Bühler Motor, Halbbausats (Anbauteile werden im Beutelchen geliefert) aber mal was anderes, ich hab zwei Stück davon, ersteigert in E-Bay für etwa € 40,- Ladenneu, Digitalschnittstelle, was will man mehr.

Baldwin VO1000 Rangierloks

von Stewart, bestens detailliert, Schnittstelle, Innenlackierte Führerhaus, 1a lackierung und viele varianten, die kann man so für 60-70USD bekommen, am besten bei Bessemer Hobby Shop in E-bay. Sehr zu empfehlen.

Leider gibt es keine Grossereinmodelle der Babyfacereihe, aber das kommt sicher noch. Eine Lok der vor merger ährea von LIMA Locomitveworks hat nun Bowser angekündigt, und bei Flieschmann gab es mal eine  Baldwin VO1000 in den 50-60 jahren im Programm.

 

FAIRBANKS MORSE

Dieser Hersteller baute eigentlich U-Boot Motoren, aber am ende des  II Weltkireges waren die nicht mehr so gefragt, die Loks hatten "Boxermotoren" mit 10-12 und 16 Zylinder und galten als ihrer Zeit weit voraus, besonders die 20H44, die beschleunigten so stark dass die die Southern Pacific im Vorort Schnellzug dienst von Sant Francisco einsetzte. Manche waren nicht so toll wie die 5 achsigen RP/RF 20, die NYC kaufte zwei davon und die verbrachten Ihre Zeit wegen elektrische  Fehler hauotsächlich in der Werkstatt.

 

Nun zu dem Modell

PROTO 1000

ERIE BUILT

 man nannte die Loks so weil die Karosse in den GM Werken in Erie (Ill.) gebaut wurde. Etwas schrullige 6-achser, mit enormer Zugkraft, es gibt sie auch mit Booster. Leider ohne Führerhaus einrichtung. Schnittstelle nur in den Modellen nach der übernahme durch Walthers, aber die Platine lässt sich locker umrüsten. Sehr gute Lackierung, und auf Modellbahnen sehr selten.

RF16

4 achsige Diesellok für Güter und Schnellzüge. Die Loks waren in Kanada sehr beliebt. es gibt sie von walthers in der Proto 1000 Reihe, man kann sie je nach Bahnnummer für 30-40 euro finden (wo bekommt man soviel Lok für so wenig Geld?). Die hat auch ein Beutelchen mit Zurüstteilen (passen nicht immer ohne Nachbohren). Die Fahreigenschaften sind super und sehr zuverlássig in der Stromabnahme.

H Reihe (16/20 Trainmaster 44)

Die gibt es von Atlas in Gold und Silber Reihe mit und ohne Sound und sind die Wucht. Die lackierungsversion Demontrator (Vorführlok des Herstellers) ist extrem selten in E-bay zu finden und auch sehr teuer. Sie eignet sich allerdings auch für die, die nicht eine der Bahngesllschafften bauen die eine solche Lok selbst besass (Probieren konnte sie ja jeder mal), die Babytrainmaster gibt es auch von Atlas, für die gilt das selbe, Spitzenklasse, wie man das von allen Atlas Loks der letzten Jahren sagen kann.

Es gab auch Loks von Walthers aus de 80, die sind sehr selten und Sammlermodelle, die man nicht einfach so verkaufen sollte, in Europa kann damit niemand was anfangen und demenstprechend billig werden die dann auch gehandelt, besonders wenn man sie dann auch nur innerhalb deutschlands verschickt (auf billigstem LIMA Niveau), das ist dann einfach Schade.

Wer allerdings seine Fairbanks komplettieren will, muss hin und wieder zu den Messingmodellen greifen, aber wie in meinem andern Ratgeber, damit augepasst. Es gibt auch Leute die setzten da dann einen Drivetrain von ATLas oder Stewart drunter.

Und als letztes die Neuankündigung von RAPIDO Trains, die CFA 20. Diese unzuverlässigen 5 achser ( vierachsdrehsgestell + dreiachsdrehgestell) waren schon im Vorbild selten, ich habe bisher nur Vorsierienmodelle gesehen, sehr schön muss ich sagen. Die gabs auch mal von Overland (dann für € 1500 in Messing lackiert), vorbestllt ist eine, ich berichte wenn ich sie habe.

Zuletzt der Burglington Zephyr Nirosta Triebwagen aus 1936 von Concor

Dieses limitierte Modell ist schwierig aufzutreiben, ein vielfaches billiger als die Metallmodell, und auch einvielfaches besser. der Zug ist extrem gut konstruiert, leise und die Farben der Aluaussenhaut sehr gut getroffen die Scheiben getönt, etc. etc. Das Modell ist auf ROCO Standart und wirklich schon bald fast zu schön um damit zu fahren. Es stört die Komplizierten übergänge zwischen den drei Wagen. Es gibt da eine limitierte Serie die heisst "Streak", so einen habe ich in e-bay ergattert, da liegt dann eine CD den gleichnamigen S-W Filmes aus den 30 Jahren bei. Wenn Sie einen solchen Zug haben wollen dann schlage sie zu davon wurden nur 250 gebaut.

Die Aktivitäten der Firma Concor sollte man genauso wie die von Rapido Trains verfolgen, (die bieten jetzt sogar den Turbotrain an), da die Fahrzuege im Programm haben die sie nie sonst finden, und auf einer europäischen US ANlage sich sehr selten sind.

Alles in allem beste Grüsse

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