Trainingsmythen aus dem Reich der Sagen

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Wenn Du auf der Suche nach Trainingsratschlägen im Internet surfst, findest Du viele haarsträubende Tipps, die jeder wissenschaftlichen Grundlage entbehren. Einige Ratschläge sind sogar richtig gefährlich.
Mythos 1: Kohlenhydrate sind böse
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Mythos 1: Kohlenhydrate sind böse

Mythos 1: Kohlenhydrate sind böse

Möchtest Du Muskeln aufbauen oder einen Marathon laufen, braucht Dein Körper die Energie aus Kohlenhydraten. Verbannst Du Kohlenhydrate komplett aus Deinem Speiseplan, baut Dein Körper zwar etwas schneller Fett ab, dafür verzichtest Du aber auf wichtige Nährstoffe und wertvolle Energie, die die Regeneration nach dem Training unterstützen. Besser ist es, hochverarbeitete Kohlenhydrate wie Kristallzucker und Weißmehl gegen langsam verdauliche Vollkornprodukte zu tauschen.
Mythos 2: Crunches allein bringen ein Sixpack
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Mythos 2: Crunches allein bringen ein Sixpack

Mythos 2: Crunches allein bringen ein Sixpack

Es ist eine irrige Annahme, dass Dir Crunches oder Sit-ups automatisch ein Sixpack bringen. Dabei ist es egal, ob Du die Übung einmal oder 100-mal wiederholst. Die Belastung stärkt zwar Deine Bauchmuskulatur, aber das Fettgewebe darüber wird nicht verbrannt. Dazu musst Du Deinen Stoffwechsel mit intensivem Training ankurbeln und Deine Ernährung umstellen. Mach einen Bogen um hochverarbeitete Lebensmittel. Als Faustregel gilt: Alles, was im Boden gewachsen ist oder früher ein Gesicht hatte, ist gut für Dich. Dann kommt auch Dein Sixpack voll zur Geltung.
Mythos 3: Laufen ist der beste Weg, um Fett abzubauen
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Mythos 3: Laufen ist der beste Weg, um Fett abzubauen

Mythos 3: Laufen ist der beste Weg, um Fett abzubauen

Wie sinnvoll Laufen ist, um Fett abzubauen, hängt von der Art ab, wie Du läufst. Sieh Dir Läufer einmal genau an. Die Sprinter beeindrucken das Publikum mit breiten Schultern, schmalen Hüften und beeindruckender Muskulatur, sie erinnern an die guten alten Comic-Helden. Für die explosive Kraftentwicklung auf kurzer Strecke benötigen Sie diese Muskelberge. Die Fasern sind für kurze, harte Belastungen wie gemacht und verbrennen viel Energie. Langstreckenläufer dagegen sind sehnige Typen, die an Windhunde mit leichtem Bäuchlein erinnern. Sie bauen einen ganz anderen Muskeltypus auf. Gleichzeitig fördert das langsame, aber lang andauernde Laufen die Freisetzung des Stresshormons Cortisol. Cortisol sagt Deinem Körper, dass er dringend Fett einlagern muss.
Mythos 4: Gezielt an Problemzonen abnehmen
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Mythos 4: Gezielt an Problemzonen abnehmen

Mythos 4: Gezielt an Problemzonen abnehmen

Egal was Trainer Dir erzählen, es ist nicht möglich, gezielt an bestimmten Körperregionen Fett abzubauen. Wenn Du Deinen Stoffwechsel mit intensivem Training anheizt, wird Dein Körper überall Fett verbrennen. Nur am Bauch oder an Schenkeln abnehmen klappt nicht. Aber der Aufbau der Muskeln und der Fettabbau lassen Dich insgesamt größer und schlanker erscheinen.
Mythos 5: Training muss weh tun
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Mythos 5: Training muss weh tun

Mythos 5: Training muss weh tun

Es gibt verschiedene Arten von Schmerzen beim Sport. Melden sich Deine Muskeln Stunden oder Tage nach dem Training mit Schmerzen, ist das ein guter Schmerz. Der Muskelkater nach einem harten und effektiven Training zeigt Dir, dass Deine Muskeln wachsen und kleine Schäden reparieren. Treten dagegen beim Training plötzlich Schmerzen auf, lege sofort eine Pause ein. Diese Art von Schmerz zeigt Dir deutlich, dass Du eine Übung falsch ausführst oder Du Dich verletzt hast. Bitte zur Sicherheit immer einen Trainer, Dir neue Übungen zu zeigen und lasse ihn die korrekte Ausführung zu Beginn kontrollieren.

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