Tönungsfolien für Fahrtzeuge Silber wie ein Spiegel

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Ein Silber wie man es bei einem Spiegel oder bei Folien für die Gebäude kennt, ist bedauerlicherweise in der Bundesrepublik Deutschland im bereich der StVZO noch nicht zugelassen. Zugelassene Fahrtzeugfolien also mit echter ABG werden vom Kraftfahrt-Bundesamt nur dann zugelassen wenn die Sichtbare Lichtreflektion unter 25% ist (Dachverglasungen 50%) Es könnte ja auch andere Verkehrsteilnehmer blenden. Dennoch sind Silberfolien mit einer sichtbaren Lichtreflektion von 17-25% nicht zu unterschätzen. Denn es gilt "umso dunkler es im Fahrtzeuginneren ist, umso stärker kommt die Spiegelwirkung zu Geltung". Diese macht sich besonders bemerkbar bei bewölktem Himmel oder direkter Sonneneinstrahlung auf die beschichteten Scheiben im diesen Fällen ist das Lichtverhältnis Innen- und Außen besonders unterschiedlich. Ein weiterer Punkt wie stark eine Spiegelfolie wirkt, ist nicht zuletzt die Beschaffenheit des Fahrzeuges (Neigungswinkel der Scheiben, Helligkeit der inneren Ausstattung des Fahrzeuges sowie Größe des Innenraumes). Um jedoch einen optimalen Sichtschutz zu erhalten, sind Zugelassene silberne Spiegelfolien für den Fahrtzeugbereich Ungeeignet. Hierzu sollte man zu einer Folie greifen die eine sichtbare Lichtdurchlässigkeit von unter 10% hat. Um auf den Spiegeleffekt nicht ganz zu verzichten, empfehlen wir eine Folie zu nehmen die schwarz oder farbig verspiegelt ist.

Achtung beim Kauf solcher Silber Folien! Wir haben schon öfters gesehen das silberne Gebäudefolien als Fahrzeugfolien angeboten werden, meist ohne oder mit gefälschten gutachten.

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