Tipps: Fehler bei der Nagelmodellage vermeiden

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Dieser Ratgeber soll eine Schulung nicht ersetzen, sondern er geht von einem Basis-Wissen aus und soll Lösungen für häufig gemachte Fehler aufzeigen. 

Für viele Hobby-Nageldesigner und auch Berufsanfänger stellt sich oft das Problem, daß die Modellage nicht gelingt oder schlecht hält. Früh zeigen sich Liftings, Risse etc. - Oft nimmt man dann an, daß das verarbeitete Material "nicht taugt" und greift zum nächsten Hersteller usw. Abgesehen davon, daß dies natürlich in aller Regel das Problem nicht lösen wird, ist dies auch eine teure Angelegenheit! - Schließlich bleibt auch das Problem, das ein in kürzester Zeit durch Liftings und Ablösen immer wieder neu aufgebauter Naturnagel derart leidet, daß selbst bei einer korrekt ausgeführten Modellage, diese nicht optimal halten wird, da der Naturnagel unter der Modellage zu stark beschädigt sein könnte.

Ich möchte hier einmal die häufigsten Fehler ansprechen, die bei einer Nagelmodellage möglicherweise gemacht werden, sei es aufgrund mangelnder Kenntnisse oder aber auch z.T. nicht ausreichender Schulung:

1. Setzen Sie auf Qualität

in der Auswahl Ihrer Modellage-Materialien. Nur so können Sie sicher stellen, das Sie ein ausreichendes Spektrum an verschiedenen Materialien zur Verfügung haben, um jede Kunden-/Nagelausgangssituation auch perfekt zu beherrschen und somit eine optimale Nagelmodellage ausführen können. ---

Ein Beispiel: Viele UV-Gele eignen sich in vielen Einsatzbereichen und können lt. Herstellerangaben sowohl für Aufbau, Refill, Nagelverstärkung verwendet werden. Zu empfehlen ist dies allerdings aus meiner Sicht nur bedingt! So hat jedes Material auch seine Tücken. Wenn Sie also auf der sicheren Seite sein wollen, verwenden Sie verschiedene Gele je nach Ihrem Einsatzbereich. So ist z.B. für eine (natürlich kurze) Naturnagelverstärkung am besten ein speziell für die NNV entwickeltes Gel zu empfehlen. Dies bietet den Vorteil natürlich dünn aufgetragen zu werden, weil es sich hinsichtlich seiner Flexibilität perfekt den Bewegungen des Naturnagels anpasst. So vermeiden Sie Liftings und haben noch ein perfekt natürlich dünnes Ergebnis und beherrschen die Nagelausgangssituation perfekt!  

2. Perfekte Naturnagel-Vorbereitung ist die halbe Miete!

Denn haben Sie den Naturnagel nicht wirklich sorgfältig vorbereitet, sind Liftings oft vorprogrammiert, da hilft auch das teuerste Gel nicht! Häufig gemachte Fehler sind:

  • Beim Vorbereiten zum aufkleben von Tips sollte die freie Nagelkante (der Nagelrand) so perfekt wie möglich passend zur Aufnahmefläche des Tips gefeilt werden!
  • Nagelhaut zurückschieben ist ein MUSS, allerdings wird gerne die unsichtbare Nagelhaut vergessen, welche möglicherweise auf der Nagelplatte verbleibt. Der Name "'unsichtbar" zeigt schon die Tücke. Durch simples buffern oder feilen läßt sich diese oft nicht komplett entfernen und wenn Sie später hierauf Modellagematerial arbeiten, muß es liften, da ja kein Kontakt zur Nagelplatte möglich ist!
  • Ihr Werkzeug sollte in diesem Fall einer problematischen Nagelhaut nicht unbedingt ein Pferdehüfchen sein, sondern verwenden Sie besser ein Edelstahlinstrument, den sog. PRO PUSHER. Nur wenn die Nagelhaut richtig verwachsen ist oder wuchert, sollten Sie zu Nagelhautweicher greifen, da Sie Reste später äußerst gründlich wieder entfernen müssen. - Haben Sie die Nagelhaut zurück geschoben, müssen Sie diesen Bereich vorsichtig mit der "Skalpel-Seite" des Manikürespatels nachbearbeiten, um die unsichtbare Nagelhaut zu entfernen. -- Wenn Sie eine elektrische Feile verwenden, wird es noch einfacher! Es gibt spezielle 6- oder 8-Kant Bits die nichtschneidend sind (z.B. Ony Clean), so daß Sie mühelos bis an die Nagelhaut fahren können, ohne diese zu verletzen.
  • Erst nach diesen Arbeitsschritten sollten Sie den Nagel gründlich buffern und vor dem cleanern auch gründlich bis in den Nagelfalz ausbürsten. Dies geht besonders gut mit einer schmalen Nagelbürste, da man mit den größeren Bürsten oder gar großen Pinseln eher schlecht den Nagelfalz erreicht!

Problemnägel, wie z.B. stark rückfettende Naturnägel, aber auch verursacht durch Hormonprobleme/-schwankungen, Einnahme bestimmter Medikamente, wie Kortison oder Antibiothika, sowie Hormonpräparate: All die vorgenannten Faktoren können zeitweise aber auch dauerhaft generelle Probleme bei der Haftung verursachen! Man erkennt es oft daran, daß der NN "feucht" oder "speckig" und "glasig" erscheint. Früh zeigen sich Liftings oder es gibt generell Probleme mit der Haltbarkeit der Modellage? Dann hilft mitunter NAIL PREP, eine Dehydrationslösung, welche nach dem vorbereiten unmittelbar vor dem Arbeitsschritt "Primer" aufgespüht wird und gut trocknen muss (die Nageloberfläche soll weisslich wirken). Dadurch wird der Nagel stark dehydriert.  --- Sollten Sie es mit einem "Extrem-Fall" zu tun haben, empfehle ich ausserdem, wenn Sie auf Tips nicht verzichten wollen, die Dehydration einmal vor dem setzen der Tips zu verwenden (der Kleber hält dadurch deutlich besser). Und später noch einmal vor auftragen des Primers und der anschließenden Modellage. --- Meine weitere Empfehlung bei Haftproblemen ist, auf ein 1-Phasengel zu verzichten (ausser bei der NNV bei natürlich kurzer Länge) und stattdessen auf ein 3-Phasen-System zurück zu greifen. Hier erzielen Sie das deutlich bessere Resultat.

3. Tips müssen perfekt passen!

Sie sollten also immer berücksichtigen, das Sie neben den Tips mit der Universal-Passform (diese passen für die meisten Naturnagelformen - aber eben nicht für alle) auch solche für stärker gewölbte Nagelbetten aber auch für extrem flache Naturnägel bereit halten.

  • Haben Sie nur eine Tipsorte zur Verfügung, können Sie diesen besser anpassen, indem Sie
  1. die Seitenlinie befeilen oder   
  2. Sie können den Tipschaft mit dem Knipser oder dem Tip-Cutter auf wenige Millimeter kürzen und erhalten so einen Tip mit kurzer Auflagefläche, der besser auf stärker gewölbte NN-Formen passt oder
  3. bei sehr flachen Naturnägeln kürzen Sie die seitlichen Auflagefläche des "Standard"-Tips "schräg" um etwa 1/3 und kerben die Auflagefläche dann mit einem Nagelknipser in der Mitte V-Förmig ein. Dieser sollte sich leicht mit etwas Druck aufkleben lassen. --- Allerdings muß hier der Übergang Tip/NN sehr sorgfältig bearbeitet werden, damit man dies später nicht durch die Modellage hindurch sieht. Reicht Feilen nicht aus oder ist nicht richtig möglich, benutzen Sie Aceton oder Tipblender. --- Bei der Verwendung von Aceton tauchen Sie Ihren Finger kurz in ein Dappendish mit Aceton und fahren damit vorsichtig mit der benetzten Fingerkuppe über die Kerbe des aufgeklebten Tips Richtung Nagelhaut, solange wiederholen, bis der Übergang nicht mehr zu sehen ist, dann wie gewohnt buffern. --- Mit Tipblender pinseln Sie den Übergang wie gewohnt vorsichtig ein und buffern nach dem "Melting" sorgfältig und bürsten nicht vergessen! 
  • Neben der perfekten Anpassung an den Nagelrand, sollen die ausgewählten Tips immer die Breite des natürlichen Nagel haben ohne zu drücken. Ist die eine Größe minimal zu klein, nehmen Sie den nächst größeren Tips und feilen die Seiten des Tips zurecht, bis er perfekt passt..
  • Beim Setzen den Tip immer im 45°-Winkel mittig ansetzen, herunterziehen bis zum " einrasten" und von der freien Kante nach hinten ohne Druck absetzen und 10 Sek. halten.
  • Passt die Auflagefläche nicht komplett auf den Nagel, sondern steht hinten etwas hoch, ist dies kein Problem. Wichtig ist, die Klebefläche vom freien Rand aus betrachtet hat keine Luftblasen und sitzt exakt auf.
  • Beim Befeilen des Überganges Tip/Naturnagel peinlichst darauf achten den Naturnagel nicht zu schädigen, außerdem gibt dies häßliche Feuerringe, die man durch die Modellage sehen wird.
  • Wer elektrich feilt, nimmt zum Befeilen des Überganges Tip/Naturnagel am besten einen Goldkopf oder einen HM-Bit mit Kreuzverzahnung in der Form Zylinder und setzt diesen mittig an. Hochstehende Enden vom Tipschaft müssen natürlich sorgfältig entfernt werden. - Übrigens bei der elektrischen Feile auf gar keinen Fall Tipblender verwenden, da das angelöste Kunststoff-Material sich in die Verzahnung Ihrer HM-Bits setzt und der teure Bit so unbrauchbar werden kann!
  • Ein gern gemachter Fehler ist auch das unterschätzen von verbleibendem Tipkleber auf dem Naturnagel, welcher beim aufsetzen der Tips heraus gedrückt wurde. Ausgetretener Kleber muß sofort mit einem Zellstoffpad aufgenommen werden. Besonders kritisch ist Kleber, der in den Nagelfalz gelaufen ist und durch den Hautkontakt sofort anzieht. Nach dem abwischen und trocknen muß der Bereich in dem Kleber ausgetreten ist unbedingt wieder mattiert werden!

4. Weniger ist manchmal mehr!

Viel hilft viel - diese Weisheit darf man bei der Modellage getrost vergessen.

  • Zuviel aufgetragenes Material bewirkt oft das Gegenteil. Bemessen Sie die Menge des aufgebrachten Materials auch nach der zu erwartenden Nagelbeanspruchung und der fertigen Nagellänge. - ausreichend Material braucht es eigentlich im Bereich der Stresspunkte. Arbeiten Sie also die C-Kurve sorgfältig aus. Nach hinten und zu den Seiten hin sollte der Übergang zum NN dynamisch flach verlaufen. - Die Nagelspitze selbst kann ebenfalls je nach zu erwartender Beansspruchung geschärft werden, sollte also nicht unnötig dick sein.
  • Starkes Feilen mit zuviel Druck beim herrichten des Nagelaufbaus kann dazu führen, daß das Material dem Druck nicht standhält und bereits während des Befeilens liftet! Hier hilft dann nur noch die Modellage wieder komplett zu entfernen. Also beim Befeilen immer auch auf den Druck achten und auf den Zustand Ihrer Feilen. Verwendet man stark abgenutze Feilen, arbeitet man zwingend mit zuviel Druck. Also die Qualität und den Zustand der Feilen immer vor Arbeitsbeginn überprüfen und diese ggf. rechtzeitig gegen neue Feilen tauschen.
  • Cleanern ist notwendig und sinnvoll, aber seien Sie sparsam! Tränken Sie Zelletten nicht bis zum Überfluß damit und überschwemmen dadurch den Nagel mit Cleaner! Dies reinigt weder den Nagel, außerdem laufen Sie schnell Gefahr, auf einem nicht komplett getrockneten Nagel weiter zu arbeiten und dies führt u.U. ebenfalls zu frühen Liftings! Bürsten Sie stattdessen vor jedem notwendigen cleanern den Nagel von der Wurzel zum freien Rand hin aus und benetzten die Zellette nur mäßig mit Cleaner.

5. Beherrschen Sie Ihr Material und kennen seine Eigenschaften?

Unterschiedliche Modellage-Materialien haben bei der Verarbeitung unterschiedliche Fliesseigenschaften. Berücksichtigen Sie dies beim Auftragen des Modellagematerials. Bedenken Sie, daß Sie mit der Modellage weit genug von der Nagelhaut wegbleiben (etwa 2 mm), da das Material bei der Aushärtung noch fliessen kann (gilt für Gel und Acryl) und sonst möglicherweise in den Nagelfalz läuft.

Gele z.B. unterliegen je nach Ihrer Zusammensetzung auch Schrumpfungsprozessen von bis zu 22 %. während der Lichthärtung. Bedenken Sie dies bei der Menge des aufgetragenen Modellage-Materials, sonst ist die Modellage am Ende zu dünn und nicht haltbar genug!

Manche Gele, oft die mit starkem "Honigeffekt" und u.U. auch Farbgele ziehen sich bei der Aushärtung durch die Materialspannung und/oder das Schrumpfen am Rand zurück. Vermeiden können Sie dies, indem Sie das Material am freien Nagelrand etwas um die Kanten des Nagels herumführen und unverzüglich an-/aushärten. - Arbeiten Sie ggf. mit der Finger-für-Finger Methode. Also einen Nagel modellieren und die Hand sofort in die Lampe, während Sie einen Nagel der anderen Hand modellieren, dann wechseln Sie sofort, usw. Erst wenn alle Nägel einer Hand modelliert sind, härten Sie alle einmal komplett in der vorgeschriebenen Zeit durch. 

6. Probleme bei der Naturnagelverstärkung

Denken Sie bitte bei der Naturnagelverstärkung (bei natürlich kurzer Länge) daran, daß Sie keinen Nagelaufbau modellieren. Dies fördert eher das Problem. Tragen Sie eine gleichmäßige Schicht auf und buffern ggf. nur den Übergang Modellage/NN. - Soll die NNV auf einem langen Nagel erfolgen, arbeiten Sie besser mit Ihrem Aufbau oder 1-Phasengel und verstärken den Stresspunktbereich wie bei der Verlängerung, da es sonst Probleme durch Risse und Brechen geben kann. Denn die spezielle für die NNV entwickelten Gele sind zwar äußert flexibel, halten aber einer Belastung bei einer Modellage auf einem langen Naturnagel besonders im Stresspunkt-Bereich i.d. Regel nicht stand! 

Das häufigste Problem: Oft rollt sich bei der NNV nach einiger Zeit der Naturnagel am freien Rand von unten ein, dies führt zu Liftings am freien Nagelrand, Schmutz dringt ein, die Modellage wird beschädigt, kann brechen etc.

Vermeiden können Sie dies durch verschiedene Methoden, diese sind:

  • Nach dem vorbereiten des Naturnagels (NN) nehmen Sie ein mittelviskoses 1-Phasengel (ohne Honigeffekt), nehmen mit dem Pinsel einen "Faden" Gel auf und legen diesen vorsichtig wie eine kleine "Wulst" direkt an den freien Nagelrand. Hier arbeiten Sie Finger-für-Finger und härten jeden Nagel sofort 30 Sek. an, dann die komplette Hand einmal nach Vorschrift durchhärten. Danach modellieren Sie wie gewohnt mit NNV-Gel bis über die "Wulst". Den gleichen Effekt erzielen Sie, wenn Sie die NN mit Schablonen versehen und 1-2 mm über den freien Rand hinaus modellieren. Diese Methode ist aber aufwendiger als die vorbeschriebene "Fadenziehmethode". - Erreicht wird hierbei, daß der freie Nagelrand des NN nicht mehr bündig mit der Gelkante abschließt, sondern darunter etwas zurück liegt und somit die mechanische Beanspruchung, die das lösen und rollen des Naturnagels unter der Modellage begünstigen, minimiert wird.
  • Noch einfach wird es, wenn Sie eine elektrische Feile verwenden. Modellieren Sie Ihre NNV und feilen/buffern Sie wie gewohnt den fertigen Aufbau. Bevor Sie Frenchgel oder die Abschlußschicht auftragen, nehmen Sie die freie Kante des NN von unten etwas zurück. Verwenden Sie hierzu einen HM-Bit gelb (feine Verzahnung) in der Form "Kegel schmal" oder "Lanze" und fräsen den NN im 45°Grad Winkel etwa 0,5 mm unter der Modellage zurück. Bürsten Sie die Nägel von unten aus, tragen French- und/oder Abschlußgel auf und ziehen dieses etwas um die freie Kante herum, bevor Sie komplett aushärten.

Bedenken Sie bitte auch in diesem Zusammenhang: Nach einer Tip- oder Schablonen-Verlängerung und mehreren Refills (Anzahl ist anhängig von der Lämge), ist der Naturnagel komplett unter der Modellage herausgewachsen. Behandeln Sie diese beim nächsten Refill fortan wie eine Naturnagelverstärkung sofern keine neuen Tips gesetzt werden.

7. Probleme mit Farb- und Überzuggelen

Bei Farbgelen mit besonders intensiver Farbgebung, wie z.B. rot, dunkelblau etc. gibt es mitunter Probleme mit dem "ausbluten" der Farben. Die Rest-Farbpigmente aus der verbleibenden Schwitzschicht mischen sich beim Auftragen mit der Versiegelungsschicht, was zu unschönen Schatteneffekten führen kann. Vermeiden läßt sich dies, indem sie bei diesen Farben den Nagel vor dem Auftragen der Versiegelungsschicht cleanern. Haben Sie nur kleinere Flächen mit Farbgel versehen, z.B. Streifen oder Blüten, können Sie direkt nach dem trocknen mit UV-Gel versiegeln. Bei Frenchspitzen mit Farbgel allerdings sollten Sie nach dem cleanern und trocknen zunächst äußert vorsichtig mit einem Buffer die Farbgelfläche mattieren, ausbürsten und dann mit UV-Gel versiegeln.

Bei Überzuggelen, wie Perlmuttgelen, aber auch Farbgelen als Überzug verwendet, stellt sich das Problem, daß nach einiger Zeit die Nageloberfläche recht matt erscheint. Das liegt daran, daß der Überzug durch die zugesetzten Pigmente mitunter nicht so wiederstandsfähig gegen Kratzer und Abrieb ist. - Vermeiden Sie dies, indem Sie den fertigen Nagel von Anfang an mit Klarlack schützen und diesen regelmäßig erneuern oder Sie verwenden nach dem Überzug ohne zu cleanern eine zusätzliche Versiegelungsschicht mit klarem UV-Gel. Nachteil: Bei Gelen mit Pearl-Effekt geht allerdings der seidenmatte Effekt verloren! - Bei stark mit Glitterpartikeln durchsetzen Überzuggelen empfielt sich generell eine zusätzliche Abschlußschicht mit klarem UV-Gel, da durch den starken Partikelanteil nach dem aushärten und cleanern sonst oft kein richtiger Glanz zustande kommt.

Demnächst sicher mehr an dieser Stelle! :)

Gruß Sanne's-Trendshop

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