TFT oder Röhre

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Keine Frage TFT sehen toll aus, flimmern nicht und brauchen kaum Platz. Doch damit sind die Vorzüge gegenüber (Kathodenstrahl) Röhrenmonitoren sogenannten CRTs bereits genannt. Tatsächlich wird kein CAD-Anwender oder Architekt, Bauzeichner oder Profigamer seinen CRT gegen einen TFT oder Plasmaschirm tauschen.

Grund dafür ist einfach, im Gegensatz zum TFT kennen CRT-Monitore keine Native Auflösung oder feste Bildwiederholfrequenz. Die Auflösung kann Anwendungsabhänig ohne Darstellungsverluste angepasst werden.

Pixelfehler gibt es, ebensowenig wie eine eingeschränkte Lebensdauer bei dem Röhrengeräten. Ich habe z.B. 2x 22" Elsa Econom 750 im Einsatz die Geräte sind 8-9 Jahre alt, zeigen keinerlei Mängel an der Bildqualität. Auch die Bildwiederholfrequenz von 160 Hz kommt kein TFT ran.

Ich schätze durchaus meinen TFt am Arbeitsplatz. Für Officeanwendungen spielt die Reaktionszeit keine Rolle und die Auflösung darf sowieso nur der Kollege mit dem Adminpasswort ändern...

Wer sich mit der Idee quält einen neuen Monitor zu kaufen sollte sich überlegen was er braucht, ein gebrauchtes, langlebiges und vielseitiges Röhrenengerät oder lieber einen schicken und teuren TFT.

Update: Habe nun eine Samsung 260 TFT-Display am Arbeitsplatz, mit einem Kontrastverhältnis von 10 000:1. Ich kann nur sagen, wem ein echtes Schwarz wichtig ist, verzichtet auf TFTs. Videoschnitt, Fotobearbeitung und Farbverwaltung werden zu einem Raten ist "Graue" hinein.

 

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