TFT Monitor von Philips 19

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Ende letzten Jahres sollte ich für das Büro neue Monitore bestellen - es sollten Flachbildschirme sein, nur etwas größer als die bisherigen. Nach langem Suchen fand ich eine Seite auf der man sehr gut die ganzen TFT-Monitore vergleichen kann - ich habe eine ganze Menge gelernt. Viele Hersteller schummeln nicht unerheblich, wenn sie die Zahlen für die Reaktionszeit angeben. Basis für diese Angabe sollte eigentlich die Zeit sein, die für das Umschalten von Schwarz auf Weiß benötigt wird - nur diese ganzen tollen Angebote mit 4ms, 8ms - die haben oft eine andere Messung zugrunde gelegt. Nämlich wie lange der Monitor benötig, um von Grau auf Weiß umzuschalten - so haben sie sich teilweise bis zu 10ms erschlichen. Das fällt meist auch nicht auf - es sei denn, man sieht sich Testberichte im Internet, die Daten auf der Verpackung und die Daten auf der Preis- und Artikelauszeichnung ganz genau an. Schnell fällt auf, dass es da für ein und das selbe Model unterschiedliche Angaben gibt. Die meisten Monitore sind für die Pixel-Fehlerklasse II eingestuft. Händler sagen (bei direkten Nachfragen) oft, dass es keine Monitore in der Fehlerklasse I geben würde. ABER es gibt ihn! Nach wochenlangem Suchen fand ich ihn - den 19" von Philips. Pixelfehlerklasse I, wirkliche 8ms, integrierte Lautsprecher und überaus benutzerfreundlich. Manuell und auch automatisch sind die unterschiedlichsten benutzerspezifischen Einstellungen möglich. Es gibt nur einen Nachteil. Dieser Philips-Monitor ist nicht in jedem Geschäft erhältlich und Philips selbst hält sich nicht unbedingt an die normalen Lieferzeiten. Jetzt, wo er endlich auf meinem Schreibtisch im Büro steht - mag ich meinen BENQ-Monitor bei mir zu Hause gar nicht mehr!
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