Strafen beim falschen Verkaufen

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Zu merken ist, dass nicht immer strafen watren. Manchmal wird auch nur das Angebot aus Ebay raus genommen, manchmal jedoch kommt es leider zur Anzeige:

  • gewerblich angemeldeter eBayer muss1500.- Euro zahlen, weil Rückgabe- und Widerrufsbelehrungen nicht in voller Länge auf dem Verkaufsformular waren.
  • weil Verkäuferin 4 Abmahnungen (durch Konkurrenten veranlasst) erhalten hat, hat sie den Verkauf bei Ebay inzwischen völlig eingestellt. Wörtlich schreibt sie "... ich verkaufe nichts mehr bei Ebay, jedes Wort kann ein falsches sein ... ein gefundenes Fressen für Abmahner .."
  • Verkauf von CD`s aus dem nichteuropäischen Ausland : bis zu 850.- Euro wegen Verbreitung illegaler Raubkopien
  • 300.- Euro wegen Verletzung des Urheberrechts, weil ein über Google gesuchtes und  in die Artikelbeschreibung eingefügtes Originalfoto eines Artikels benutzt wurde
  • Verkauf neuer Artikel von Tupperware kostete 1500.- Euro. Tupperware erlaubt keinen Verkauf neuer Ware bei Ebay, wenn diese von registrierten Beratern stammt.
  • 1000.- Euro Abmahnkosten für einen gewerblichen Verkäufer, der zwar die Frist des Widerrufs geändert hatte, aber 30 Tage anstatt 1 Monat in der Belehrung angab.
  • Verkauf von Markenplagiaten, die auf einem Flohmarkt erstanden waren: Abmahnung, Anzeige und 2000.- Euro Anwaltsgebühren + Strafe im vierstelligen Bereich .
  • Verkauf einer Jacke: " Bomberjacke in Bushido - Form " in der Artikelbezeichnung : 250.- Euro Strafe
  • Foto aus dem Tupperwarekatalog in die Artikelbeschreibung eingefügt, kosten über 700.- Euro, häufige Abmahnungen bei Verwendung von Originalbildern von Tupperware.
  • Ein Leser musste 900.- Euro zahlen, weil 2 fehlende Seiten bei einem Buchverkauf durch Kopien ersetzt wurden
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