Stabmixer im Set: So haben Sie das wichtigste Zubehör dabei

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Stabmixer im Set: So haben Sie das wichtigste Zubehör dabei

Pürieren und Mixen sind die eigentliche Stärke von Stabmixern. Mit ihnen gelingen cremige Suppen oder Babybrei im Handumdrehen. Und selbst schwierige Rezepte, wie beispielsweise für Mayonnaise, werden mit ihnen schnell umgesetzt. Doch Stabmixer können noch deutlich mehr: Mit dem entsprechenden Zubehör schnipseln sie auch Gemüse oder hacken Kräuter. Sie liefern Milchschaum für den Latte macchiato und schlagen Sahne und Eiweiß. Kurzum – sie ersetzen teilweise große Küchenmaschinen.

  

Stabmixer – Ersatz für Küchenmaschine und Handrührer

Manchmal muss es in der Küche schnell gehen. Dafür dann die große Küchenmaschine hervorzuholen, ist nicht jedermanns Sache. In genau solchen Situationen bieten sich die kleinen und handlichen Stabmixer an. Sie können kleine, aber auch härtere Bestandteile von Speisen zielgenau zerkleinern. Sie eignen sich ebenfalls perfekt für das Verquirlen von Suppen und Soßen. Und selbst enge Gefäße, wie beispielsweise Becher und Gläser, stellen für die schlanken Stabmixer kein Problem dar.

  

Abnehmbarer Mixfuß erleichtert Reinigung

Stabmixer sind Pürierstäbe, bei denen der Motor im Stab selber sitzt. Damit die Reinigung leichter erfolgen kann, verfügen die meisten Modelle über einen abnehmbaren Mixfuß. Premium-Stabmixer bieten verschiedene Mixerköpfe im Set. Diese dienen zum Zerkleinern von Gemüse, Wurst oder von Kräutern. Es sind ebenso Aufsätze wie Schlagscheiben, Multimesser oder Schneebesen verfügbar.

  

Der ideale Stabmixer besitzt mindestens drei Klingen

Auch wenn Sie nur einen preiswerten Stabmixer suchen: Achten Sie darauf, dass er über drei, besser sogar über vier Klingen verfügt. Viele Billigmodelle besitzen nur zwei Klingen. Dies führt zu vermeidbaren Vibrationen und zerkleinert nicht gut. Aus gleichem Grund sollte die Leistung nicht unter 200 Watt liegen. Professionelle Modelle besitzen sogar 600 Watt und zerkleinern selbst härtere Lebensmittel.

  

Akku-Modell – kein unnötiger Kabelsalat

Besonders beliebt sind Modelle mit Akkubetrieb. Dadurch liegt beim Arbeiten kein lästiges Kabel im Weg. Achten Sie darauf, dass eine LED-Anzeige den Ladestand angibt. Denn die Mixkraft lässt mit sinkender Akkuladung nach, und die LED-Anzeige gibt rechtzeitig an, wann der Mixer wieder an die Steckdose muss.

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